Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

A³: Wirtschaftsraum Augsburg konnte sich 2014 beweisen

Andreas Thiel. Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH zieht eine positive Bilanz aus 2014. Die Kennzahlen des Wirtschaftsraums Augsburg haben sich gut entwickelt. Die aktuellen Zahlen wie die der Erwerbstätigen sind durchaus erfreulich. Auch 2015 soll es positiv weitergehen. 

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Fachkräftesicherung, Innovationsförderung und Technologietransfer sowie die Positionierung der Region im Standortmarketing als Zentrum für Ressourceneffizienz sind die Kernthemen der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. Diese Themen konnten 2014 gut umgesetzt werden, Geschäftsführer Andreas Thiel ist zufrieden mit der Bilanz. Der Wirtschaftsraum Augsburg habe sich sowohl gemessen an Kennzahlen wie etwa der Erwerbsquote oder der Arbeitslosenquote, aber auch in speziellen Bereichen wie etwa der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer, weiterhin gut entwickelt.

Luft- und Raumfahrtstandort Augsburg ist langfristig gesichert

Aber nicht nur am Arbeitsmarkt lässt sich diese stabile, positive Entwicklung festmachen. Auch bei der Auftragslage und bei Investitionen von Unternehmen, etwa mit dem Highlight MT Aerospace, die den Zuschlag für die Programme Ariane 5ME und 6 erhalten hat, was den Luft- und Raumfahrtstandort A³ über lange Zeit sichert. Diese Vorhaben knüpfen auch sehr eng an die Aktivitäten der Wirtschaftsförderungsgesellschaft an, haben aber auch eine enge Verbindung zum Standortmarketing, in dem die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH den Wirtschaftsraum Augsburg immer stärker als „Zentrum für Ressourceneffizienz“ positioniert.

Fachkräftemarketing setzt auf Zukunftssicherung 

Die Fachkräftesicherung ist ein Schlüssel für die Zukunftssicherung des Produktionsstandortes Augsburg. Das Fachkräftemarketing, speziell in der langfristigen Kampagne, die die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gestartet hat, entwickelt 2015 seine volle Bandbreite. Von der bereits erfolgten Herausgabe von Fachkräfte-Broschüre und des zugehörigen ahochdrei Fachkräftemagazins, die Unternehmen im Recruiting einsetzen können, über die Fachkräfte-Kampagne auf a.tv und im Radio reichen bereits die Aktivitäten. 2015 kommen neue Dienstleistungen rund um eine Willkommenskultur für neue Mitarbeiter und Studierende, Plakatwerbung, Messeauftritte als weitere Aufgaben auf die Gesellschaft zu.

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Spezielle Angebote für Technologiezentrum geplant 

Schon lange kümmert sich die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH um den Bereich des Technologietransfers, im Kontext des TEA-Netzwerkes („Transfer-Einrichtungen Augsburg“). Generell unterstützt das TEA-Netzwerk Unternehmen themenübergreifend beim Wissenstransfer, neuer Schwerpunkt ist, speziell im Bereich der Ressourceneffizienz Forschungs-Know-how an die Unternehmen in der Region A³ zu vermitteln. 2015 sollen hier auch speziell Angebote für das Technologiezentrum und den Augsburg Innovationspark entwickelt werden, die den allgemeinen Technologietransfer ergänzen, so etwa der digitale Kompetenzatlas Ressourceneffizienz.

ADMIRe A³: Ein Projekt, um die Wirtschaft anzukurbeln

Fachkräfte, Innovationsförderung und Ressourceneffizienz ziehen sich als roter Faden durch die Projekte der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. Insoweit ist es nur konsequent, dass die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH seit 2012 das Projekt ADMIRe A³ durchführt. Hier wird versucht, die Folgen des demografischen Wandels in der Fachkräftesicherung zu bewältigen, die Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten und zu vergrößern und gleichzeitig die Ressourceneffizienz in der Wirtschaft zu steigern. Das Projekt endet Mitte 2015. Viele angestoßene Vorhaben werden im Rahmen des Regionalmanagements, dort im neuen Bereich  „nachhaltiges Wirtschaften“ fortgeführt und bis 2017 umgesetzt.

Hand in Hand mit Unternehmen

Die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft und den Unternehmen zeigt sich in zahlreichen Projekten. Sei es die Präsenz der Immobilienwirtschaft im Aktivkreis Immobilien und bei der EXPO REAL, sei es die Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen im Kontext des Technologietransfers, sei es das Netzwerk Holzbau und das daraus generierte ZIM- Innovationsprojekt, sei es auch der eigene Förderverein der Regio, dem inzwischen fast 120 Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Augsburg angehören. Gerade die enge Kooperation zwischen Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und der Wirtschaftsförderung ist für Geschäftsführer Andreas Thiel ein wichtiger Garant für die Qualität der Arbeit und der Projekte von A³. 

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