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Nach großem Erfolg: Ilse Aigner will 10.000-Häuser-Programm fortsetzen
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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Nach großem Erfolg: Ilse Aigner will 10.000-Häuser-Programm fortsetzen

 Symbolbild. Foto: Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Im September startete das 10.000-Häuser-Programm der Bayerischen Staatsregierung. Bayerns Energieministerin Ilse Aigner zieht nun, gut ein Jahr später, eine erste Zwischenbilanz.

„Die Energiewende ist ohne eine Wärmewende nicht machbar. Rund 40 Prozent der Energie werden im Gebäudebereich verbraucht. Die Wärme ist der ungehobene Schatz der Energiewende“, so die Ministerin. „Dass das 10.000-Häuser-Programm so hervorragend angenommen wird, ist deshalb ein großer Erfolg – für das Klima, unsere Bürger, das örtliche Handwerk und die Industrie.“

Insgesamt 12.000 gestellte Anträge

Bereits Anfang November war im Programmteil Heizungstausch die maximal mögliche Anzahl von 5.000 Anträgen erreicht. Auch für den Programmteil EnergieSystemHaus können aufgrund der hohen Nachfrage 2016 keine Förderungen mehr beantragt werden. „Wir setzen die Förderung 2017 fort“, bestätigt die Energieministerin. Seit dem Programmstart vor gut einem Jahr wurden im Programmteil EnergieSystemHaus 3.000 Anträge gestellt. Im Programmteil Heizungsaustausch waren es sogar 8.000 Anträge.

90 Millionen Euro Fördergelder bei vier Jahren Programm-Laufzeit

„Für jeden Förderfall stellen wir 1.000 bis 18.000 Euro zur Verfügung“, so Aigner. „Für das Programm sind insgesamt 90 Millionen Euro für vier Jahre eingeplant. Mit jedem Euro Förderung werden private Investitionen von bis zu 10 Euro mobilisiert. Der Tausch einer alten Ölheizung spart etwa 2 Tonnen CO2 jährlich.“ Das Förderprogramm läuft noch bis Herbst 2018.

„Eine Investition in die Zukunft“

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Das 10.000-Häuser-Programm ist das umfassendste Förderprogramm eines Bundeslandes für Effizienzmaßnahmen im Gebäudesektor. „Die energetische Gebäudesanierung ist eine Investition in die Zukunft, denn sie erhält und erhöht den Immobilienwert, steigert die Wohnqualität, spart Energiekosten, schützt das Klima, unterstützt das heimische Handwerk“, erklärt Aigner. Insgesamt gliedert sich das 10.000-Häuser-Programm in zwei Teile: den Programmteil EnergieSystemHaus und den Programmteil Heizungsaustausch. So sollen eine möglichst große Breitenwirkung erzielt und die Bürger in den unterschiedlichen Lebens-Situationen erreicht werden.

Die Programmteile EnergieSystemHaus und Heizungsaustausch

Der Programmteil EnergieSystemHaus richtet sich ab grundlegende Sanierungen oder energieeffiziente Neubauten. Der Programmteil Heizungstausch spricht diejenigen an, die als ersten Schritt zunächst die alte Heizung gegen ein innovatives, effizientes System ersetzen wollen. „Ziel ist es, Gebäude stärker in das Energiesystem der Zukunft zu integrieren“, so die Ministerin.

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