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Der „Friedberger Advent“ präsentiert sich rund um die Friedberger Stadtpfarrkirche St. Jakob und im angrenzenden Archivviertel. Ins Leben gerufen wurde er 1993 von den beiden Ehepaaren Horseling und Reißner. An den Ständen des Weihnachtsmarktes kann man ausgesuchte kunsthandwerkliche Unikate erwerben.
„Nacht der Sterne“ – Kultur & Markt
Begleitet wird der „Friedberger Advent“ aber auch von einem kulturellen Rahmenprogramm. Am vergangenen Freitag fand die lange Kunstnacht „Nacht der Sterne“ statt. An verschiedenen Orten in der Friedberger Innenstadt konnte man Konzerten lauschen oder Ausstellungen besichtigen. Das Friedberger Rathaus war in weiches vorweihnachtliches Licht mit Feuerwerk getaucht.
Köstlichkeiten aus dem Wittelsbacher Land
Am 9.Dezember findet dann die „Lange Nacht“ statt. Die Geschäfte der Innenstadt und unterm Berg sowie der Weihnachtsmarkt werden bis 22 Uhr geöffnet sein. Es wird eine adventliche Stadtführung durch Friedberg geben und kulinarische Aktionen. Bei den kulinarischen Angeboten achtet man auf Lebensmittel aus regionaler Produktion.
Figuren aus Eis bewundern
Am 10. und 11. Dezember wird man wieder die Eisfiguren von Christian Staber bewundern können. Unter dem Motto „Eiskalte Kunst“ wird Staber an beiden Tagen um jeweils 13 Uhr versuchen aus 120 Kilogramm Eis Figuren zu schnitzen. Wie die Paartaler Stadtzeitung berichtet, wird er sich an einem drei Meter hohen Weihnachtsbaum versuchen. Auch für Kinder ist beim „Friedberger Advent“ wieder viel geboten.
Innovationspreis der Stadt Friedberg für Initiatoren des Friedberger Advents
Initiiert wurde der „Friedberger Advent“ von Bürger in Friedberg im Verkehrsverein Friedberg e.V. 2004 wurde der Verein dafür mit dem Innovationspreis der Stadt Friedberg ausgezeichnet.
Informationen zum „Friedberger Advent“ sowie zum diesjährigen Programm erhalten Sie unter www.friedberger-advent.de