B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
Themen  / 
Social Media Recruiting: Der Game Changer in der Personalsuche
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Christoph von Külmer, Sportbrain Entertainment GmbH

Social Media Recruiting: Der Game Changer in der Personalsuche

 Christoph-von-Kuelmer
Christoph von Külmer ist CEO von SportBrain, der Agentur für digitale Sichtbarkeit. Foto: SportBrain

Wie in so vielen Arbeitsbereichen liegt auch beim Recruiting die Zukunft in der Social-Media-Welt. Warum das so ist und wieso das Social Media Recruiting die Personalsuche in ihrem Unternehmen um ein Vielfaches vereinfachen und billiger machen kann, erkläre ich Ihnen in diesem Artikel.

Was ist Social Media Recruiting überhaupt?

Es lässt sich schon aus dem Namen herauslesen: Social Media Recruiting umfasst alle Maßnahmen des Personalmarketings, die über die sozialen Netzwerke laufen.

Karriere-Netzwerke wie LinkedIn und Xing, bei denen man einen digitalen Lebenslauf erstellen und sich innerhalb der Branche austauschen kann, sind mittlerweile beliebte Werkzeuge für Jobsuchende wie auch Recruitier. Aber auch die klassischen Social-Media-Kanäle wie Instagram, Facebook, Twitter oder sogar YouTube eignen sich zur Suche nach neuen Mitarbeitenden.

Was macht das Social Media Recruiting lohnenswert?

 

Die größere Reichweite!

Der herrschende Fachkräftemangel und der damit verbundene “War for Talents” erschweren das Recruiting für Unternehmen in jeglicher Größenordnung. Deswegen ist es wichtig, alle Möglichkeiten des Recruitings auszunutzen und das moderne Recruiting stets weiterzudenken – schließlich muss bei der Suche nach neuen Mitarbeiter:innen nicht bei einer Stellenausschreibung auf der Unternehmenswebseite Schluss sein. Denn gerade geeignetes Personal, dass sich schon in einem Arbeitsverhältnis befindet, sucht nicht aktiv nach Stellenanzeigen und durchforstet Jobplattformen. Genau diese Menschen können über die sozialen Medien jedoch trotzdem erreicht und von dem Unternehmen überzeugt werden. 

Die Chance attraktiver zu werden!

Einen weiteren Vorteil bietet die Möglichkeit der Nachverfolgung über den Stand der Social Media Kampagne und die daraus möglich werdende Reflexion. Dass man Reportings über die Wirksamkeit und Reichweite von Social Media Postings einsehen kann, ist nichts Neues. Für das Recruiting von neuen Mitarbeiter:innen bedeutet das jedoch, dass man ganz genau nachvollziehen kann, was das Unternehmen besonders attraktiv für zukünftige Arbeitnehmer:innen macht, welche Beiträge viele Menschen ansprechen und was sie letztendlich dazu bewegt, in Kontakt mit dem Unternehmen zu treten. Dementsprechend lohnt es sich, ein Auge auf die Kennwerte zu werfen, um das Recruiting stetig zu verbessern und mit den Wünschen und Anforderungen der Zeit mitzugehen!

Die Interaktion mit potenziellen Bewerber:innen!

Die vielen Möglichkeiten, die Social Media Plattformen mittlerweile bieten, um mit Nutzer:innen in Kontakt zu treten, können enorme Effekte beim Recruiting erzielen. Ein strategisches Vorgehen ist allerdings essenziell! Denn wahrloses Zuspammen mit Anzeigen und Nachrichten schreckt eher ab, als dass es anzieht. Legt man zuvor genau fest, was die Zielgruppe ist und wie man diese am besten erreicht, kann allerdings nichts schiefgehen. Generell kann man den interaktiven Charakter der sozialen Medien als ein Tool des Recruitings begreifen. Fragen zur Stellenanzeige können direkt beantwortet werden und das Unternehmen erscheint durch den direkten Kontakt nahbarer und authentischer. So wird durch Interaktionen eine Verbindung zwischen potenziellen Kandidat:innen und Unternehmen geschaffen.

Die vielfältigen Möglichkeiten der Präsentation!

Bei den Social Media Plattformen der Unternehmen vorbeizuschauen, ist heutzutage meistens der erste Schritt von interessierten Bewerber:innen. Denn hier wird der Unternehmenscharakter nach außen getragen und man bekommt erste Einblicke in den Arbeitsalltag. Diese Repräsentation sollte als wichtiger Bestandteil des Social Media Recruitings genutzt werden! Das Teilen des Unternehmensalltags, den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens, die Aufstiegs- und Weiterbildungschancen… all das kann über die sozialen Medien in Echtzeit vermittelt werden. Es findet eine interne Akademie statt? Es gibt ein neues Betreuungsprogramm für die Kinder der Angestellten? Die Mitarbeitenden fahren auf einen Teamausflug? Teilen Sie es mit! Nur durch die authentische Präsentation des Unternehmens werden die Vorteile des Arbeitsplatzes sichtbar. Der Kreativität sollten hier keine Grenzen gesetzt sein. Schließlich reichen die Möglichkeiten von witzigen Reels aus dem Arbeitsalltag bei Instagram bis hin zum Kanal-Takeover eines Mitarbeiters bei YouTube. Eines steht fest: Ein gut strukturierter Redaktionsplan kann das Employer Branding auf ein neues Level heben! 

Die passgenaue Zielgruppenansprache!

Aufgrund der Daten, die die Nutzer und Nutzerinnen auf den sozialen Netzwerken von sich preisgeben, können Sie sich ihre Zielgruppe heraussuchen und gezielt auf diese zugehen. Anders als bei einer einmal veröffentlichten Stellenanzeige auf einem klassischen Jobportal besteht bei Plattformen wie LinkedIn die Möglichkeit, die Wunschkandidat:innen individuell zu kontaktieren. Bei diesem so genannten „Active Sourcing“ können Sie auf die Profilinformationen der Kandidat:innen, wie zum Beispiel die Vorgeschichte, Wünsche oder Karriereziele eingehen. Zusätzlich können Sie ihre Zielgruppenansprache an die jeweiligen Plattformen anpassen. So findet sich beispielsweise bei TikTok eine andere Zielgruppe wieder als bei Facebook. Auch deswegen gilt: Nur mit einem zuvor überlegten Konzept können auf den richtigen Plattformen genau die richtigen Menschen auf eine passende Art und Weise angesprochen und effektiv von dem Unternehmen überzeugt werden. 

Wie Sie sehen, kann man sich mit Hilfe des Social Recruitings kostengünstig ein breites Netzwerk an Kontakten aufbauen, das Unternehmen als interessanten Arbeitgeber präsentieren und gezielt Wunschkandidat:innen überzeugen. Das macht das Social Recruiting zu einem Game Changer in den Zeiten des Fachkräftemangels. 

 

 

Ihr

Christoph von Külmer

CEO, SportBrain – Agentur für Digitale Sichtbarkeit

Artikel zum gleichen Thema