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Markenbildung mit Herz und Hand
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trumedia

Markenbildung mit Herz und Hand

trumedia Geschäftsführer Marco Trutter. Foto: trumedia

Eine Marke zu entwickeln ist keine theoretische Angelegenheit allein für Strategen. Von Anfang gehört die operative Seite des Unternehmens mit an den Tisch. Welche Vorteile das bringt, zeigt die tägliche Arbeit der Marken-Experten in der Agentur trumedia aus Augsburg.

Worauf es ankommt, um einer Marke zu Durchschlagskraft und nachhaltiger Wirkung zu verhelfen, darüber gibt es keine Zweifel mehr. Sie braucht dafür

  • ein homogenes und hochwertiges Erscheinungsbild.
  • eine spezifische, emotionale Ansprache in Wort und Bild der Kundengruppen sowie Rücksicht auf deren Schlüsselreize und
  • neben den visuellen Differenzierungspotentialen zum Wettbewerb gilt es auch zu ermitteln,
  • wie die Customer Benefits und Alleinstellungsmerkmale möglichst einfach aber wirksam kommuniziert werden können.

Kurzum: Die alles entscheidende Frage im Markenbildungsprozess lautet „Warum soll sich ein Kunde für das Unternehmen oder sein Produkt entscheiden?“

Womit auf der Hand liegt, dass es nicht genügt, die Aufgabenstellung allein theoretisch zu lösen. Für Marco Trutter, Inhaber der Augsburger Marken-Agentur trumedia, bestehen keine Zweifel: „Was auch immer sonst eine Marke ausmacht: Sie muss auf Anhieb greifbar und begreifbar sein. Darum gehören all jene, die im operativen Alltag diese Marke nach außen tragen, von Anfang an bei der Markenentwicklung oder Neuausrichtung an den Tisch“, bringt er die zentrale Herausforderung auf den Punkt.

So hielt es trumedia auch bei seinem Kunden BÖWE SYSTEC, einer der weltweit führenden Anbieter für intelligente Automatisierungslösungen. Seit mehr als 70 Jahren optimieren dessen Produkte Arbeits- und Produktionsabläufe in den unterschiedlichsten Branchen. Die innovativen, maßgeschneiderten Technologien verschaffen den Kunden des Augsburger Unternehmens entscheidende Vorteile in deren Märkten. Das sollte sich auch im Markenauftritt spiegeln, mit dem sich BÖWE SYSTEC nach einer umfassenden Neuausrichtung der Öffentlichkeit und den Kunden zeigte. Für Alexandra Stölzle aus dem Corporate Marketing war klar: „Unsere Marke, unsere Botschaft musste spürbar sein, bei den Empfängern Emotionen wecken.“

Die Marken-Experten bei trumedia folgten daher ihrem bewährten Prinzip einer gesamtheitlichen Betrachtung aller Aspekte, die für die Markenentwicklung relevant sind. „Vor allem sollten die dabei gewonnenen Erkenntnisse als solide Basis für zukünftige Kommunikationsmaßnahmen wie Imagebroschüren, die Website oder Anzeigenkampagnen dienen“, betont Trutter die Nachhaltigkeit dieses Vorgehens. „Natürlich ist das nur ein Baustein unter vielen. Aber gerade hier, wo Verstand und Gefühl gleichzeitig wirken, kommt es auf Beständigkeit und Tragkraft an – und auf eine Profilschärfe, die an allen Schnittstellen des Unternehmens identisch ist.“ Er verweist auf die spätere „Customer Journey“, die ein Markenauftritt begleiten soll, die er aber nicht steuern kann: „Da ist Identität und Glaubwürdigkeit gefragt. Beides lässt sich nicht theoretisch verordnen, sondern muss praktisch gelebt werden. Auch darum gehört die operative Seite so früh wie möglich in den Markenbildungsprozess eingebunden.“

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