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CO2-Verbrauch: „Wie auf den Zertifikate-Handel vorbereiten?“
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Karl-Heinz Viets, Stadtwerke Augsburg

CO2-Verbrauch: „Wie auf den Zertifikate-Handel vorbereiten?“

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Karl-Heinz Viets, Abteilungsleiter Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Augsburg. Foto: swa

B4B-Leser fragen, unsere Branchenexperten aus der Region antworten: „Sollten wir uns als Handwerksunternehmen jetzt schon auf den Zertifikatehandel zum CO2-Verbrauch vorbereiten? Was können wir tun?“ Karl-Heinz Viets, Abteilungsleiter bei den Stadtwerken Augsburg (swa), gibt Antwort.

Nach dem aktuellen Stand der Dinge – und auf absehbare Zeit hinaus – können Sie dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEGH) und seinen Begleiterscheinungen für Ihren Betrieb völlig entspannt entgegensehen: Beim Energieverbrauch eines durchschnittlichen Handwerks- oder Gewerbebetriebs wird der Handel mit Zertifikaten, die den Ausstoß an CO2 ausgleichen sollen, keine Rolle spielen. Das gilt weder in eigener Sache, noch wenn Sie zum Beispiel Zulieferer oder Dienstleister eines Großunternehmens sind. Einzig der Umstand, dass Sie selbst Produkte eines Lieferanten beziehen, der selbst dem BEGH unterliegt, wird Auswirkungen zeigen – in Gestalt gegebenfalls höherer Preise.

Umfassendes Energiemanagment

Gleichwohl lohnt es sich selbstverständlich, fortlaufend an der Energieeffizienz des eigenen Betriebs zu arbeiten. Dazu braucht es ein umfassendes und durchdachtes Energiemanagement, wie wir es als swa schon bei vielen unserer Kunden angestoßen und begleitet haben – unter anderem durch Produkte wie Strom aus erneuerbaren Energien. Dadurch senken Sie einerseits ihre anfallenden Kosten für Energie, andererseits reduzieren Sie selbst Emissionen, die negativ zum Klimawandel beitragen. Das eine macht sich betriebswirtschaftlich bezahlt, das andere ergibt Pluspunkte bei den Kunden und in der Nachbarschaft. Das ist in der Regel mehr wert als jedes BEGH-Zertifikat.

Sie haben Rückfragen an Karl-Heinz Viets, oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie jetzt direkt Kontakt auf.

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