VOX-Sendung

Die Höhle der Löwen: So war die Erfahrung für „Lucky Loop“

Der Augsburger Patentanwalt Moritz Ernicke war als Begleiter von Erfinderin Mariam Vollmar am Montagabend bei „Die Höhle der Löwen” zu sehen. Seine Aufgabe war, die Fragen der Löwen über das Schutzrechtportfolio und die Lizenzmöglichkeiten zu Frau Vollmars Geschäftsidee zu beantworten.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Ernicke, wie kam es dazu, dass Sie bei „Die Höhle der Löwen” zu sehen waren?

Moritz Ernicke: Ich habe die Erfinderin Mariam Vollmar in ihrem Pitch begleitet. Sie hat ihren Kinderwagen „Lucky Loop“ und die darin verbaute Sitztechnik „Hestekin“ vorgestellt.

Die Dreharbeiten für die Show fanden vor etwa einem Jahr statt. Die Bewerbung für die Teilnahme hatte die Erfinderin zwei Jahre zuvor eingereicht. Sie war schon davon überzeugt gewesen, dass sie keine Berücksichtigung finden würde. Doch dann kam plötzlich die Einladung, und zwar mit sehr kurzem Vorlauf zum Drehtag. Und das mitten im ersten Corona-Lockdown. Also blieb ziemlich wenig Zeit für die Vorbereitungen.

Von der Programm-Leitung hatte die Erfinderin die Empfehlung bekommen, sich im Pitch nicht zu stark auf Zahlen oder einen konkreten Verkaufsplan zu fokussieren, weil das Serienprodukt damals noch nicht fertig gestellt war. Deshalb hatte Frau Vollmar auch nicht ihren Unternehmensberater, sondern mich als Patentanwalt gebeten, sie zu begleiten, um Fragen zu Technik, Schutzrechten und Lizenzmöglichkeiten zu beantworten. Ich habe gerne zugesagt, weil ich in einem anderen Projekt bereits mit einem der Löwen zu tun hatte und die Mandantin unterstützen wollte.

Worum ging es in dem Pitch?

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Vorgestellt wurde eine Technik, mit der das Reiten auf einem Pferd nachgebildet werden kann. Die geschützte Sitztechnik „Hestekin“ ist sehr innovativ. Sie umfasst eine Antriebsmechanik mit vier beweglichen Flächen, welche die Rückenbewegung eines Pferdes authentisch nachbilden.

Diese Technik ist für verschiedene Anwendungen geeignet. Die Einzigartigkeit zeigt sich an den Innovationspreisen, die Frau Vollmar dafür schon gewonnen hat.

Ist es für Lucky Loop bei dem No-Deal aus der Sendung geblieben?  

In der Show selbst hat es keinen Deal gegeben. Aber das Projekt läuft weiter und hat potente Unterstützer gefunden. Auch die Entwicklung des Serienmodells vom Buggy ist durchgeführt worden.

Es ist also nicht kritisch, dass „Lucky Loop“ damals noch keinen Zuschlag bekommen hat. Den Löwen, die in der Show zu sehen sind, war das geforderte Investment wohl zu hoch und keiner hat sich so recht in der Vermarktung gesehen. Ob die Passung eines Projektes mit einem Investor stimmt, hängt ja auch sehr davon ab, in welchem Bereich dieser tätig ist.

Wie lief denn der Drehtag und was wurde gezeigt? 

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Die Erfinderin hat zwei Prototypen für einen Buggy und einen Therapiestuhl vorgestellt. Ich habe die Prototypen enthüllt, während Frau Vollmar ganz souverän den Pitch vorgetragen hat. Herr Dümmel hat den Therapiesuhl gleich ausprobiert und gefühlt, dass die Technik für Erwachsene genauso gut funktioniert wie für Kinder.

Die Löwen haben großen Respekt für das gezollt, was Frau Vollmar schon erreicht hat. Auch die Möglichkeit der Lizensierung für Folgeprodukte kam besonders gut an.

Die Diskussion, die bei der Aufzeichnung über die Technik und das Marktpotenzial geführt wurde, ist im Zusammenschnitt der Sendung leider nicht gezeigt worden. Zu sehen sind vor allem die kritischen Fragen der Löwen zum Businessplan.

Das große Ganze und die Vermarktungs-Chancen, mit denen Frau Vollmar hauptsächlich in der Sendung punkten wollte, gerieten damit in den Hintergrund. Es gibt eben keinen abgesprochenen Plot und die Situation entwickelt sich dann dynamisch.

Was bedeutet die Sendung für die Zukunft von Lucky Loop? 

Die Sendung war ein starker Impuls für die Steigerung der Bekanntheit. Noch in der Nacht der Ausstrahlung haben weitere interessierte Investoren Frau Vollmar kontaktiert.

Auch ich habe diverse Rückmeldungen bekommen. Vielen Zuschauern ist aufgefallen, dass die Rolle, die mir in der letzten Sequenz zugeschrieben wurde, mit meinem vorherigen Auftritt und dem Lob von Herrn Dümmel über die Lizensierungsmöglichkeiten nicht zusammen passt. Die Kommentare von den Löwen kann ich verkraften.

Nun ist es nicht zu einem Deal gekommen. Hat sich Frau Vollmar davon unterkriegen lassen? 

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Definitiv nicht. Wer Frau Vollmar kennt, der weiß: Sie gibt nicht auf. Sie ist der Typ „Hinfallen, Krone richten, aufstehen, weitermachen“. Ich bin beeindruckt, was sie für eine starke Persönlichkeit ist und ich glaube, dass sie für viele andere Frauen in der Startup-Szene ein Vorbild sein kann.

Und ich stehe zu meinen Mandanten und gehe mit Ihnen auch weiterhin aussichtsreiche Projekte an.

Sie haben angedeutet, dass es zwischenzeitlich einen Investor gibt. Hat doch noch einer der anderen Löwen zugeschlagen? Darüber gab es Gerüchte. 

Nun, dazu darf ich leider keine Details verraten. Nur so viel: Wenn es einer der Löwen wäre, hätte VOX wahrscheinlich darüber berichtet.

Aber eins ist klar: Das Projekt läuft. Diese Erfindung ist aussichtsreich und löst ein gravierendes Problem unserer Gesellschaft. Denn sie beugt effektiv den Haltungsschäden durch zu langes Stillsitzen vor. Und diese Argumente überzeugen.

Frau Vollmar hat inzwischen in Kooperation mit einer europäischen Universität das Serienmodell fertig entwickelt. Das wird wahrscheinlich Ende Mai vorgestellt. Außerdem läuft der Antrag für ein weiteres ZIM-Projekt (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand). Da geht es um die Überführung des Therapiestuhls in ein Serienprodukt.

Im Anschluss wird eine Teststudie mit den Serienmodellen stattfinden, um die förderliche Wirkung mit breiter Datenbasis zu belegen. Dafür wurden bereits die Verträge mit einer Klinik abgeschlossen. Die Studie soll bis 2023 abgeschlossen sein.

Das hört sich ja richtig gut an. Macht Frau Vollmar das alles allein? 

Nun, sie ist eine Powerfrau und macht vieles selbst und auch kompetent, das muss man sagen. Sie ist ja auch die Inhaberin. Natürlich hat sie aber ein engagiertes Team um sich herum.

Zuerst wird sie jetzt die Vermarktung von Buggy und Therapiesitz durchführen, für die anderen Bereiche folgen dann Kooperationen mit Firmen, die im jeweiligen Markt etabliert sind. Dazu ist Frau Vollmar mit Privatunternehmen aus verschiedenen Branchen im Gespräch, die sich mit dem Thema Sitzen befassen, um über Lizenzen für die Hestekin-Technologie zu verhandeln. Ich denke, da erwarten uns noch einige interessante Produkte. Für die Bekanntheit von Lucky Loop und Hestekin war es jedenfalls gut. 

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Moritz Ernicke: Ich habe die Erfinderin Mariam Vollmar in ihrem Pitch begleitet. Sie hat ihren Kinderwagen „Lucky Loop“ und die darin verbaute Sitztechnik „Hestekin“ vorgestellt.

Die Dreharbeiten für die Show fanden vor etwa einem Jahr statt. Die Bewerbung für die Teilnahme hatte die Erfinderin zwei Jahre zuvor eingereicht. Sie war schon davon überzeugt gewesen, dass sie keine Berücksichtigung finden würde. Doch dann kam plötzlich die Einladung, und zwar mit sehr kurzem Vorlauf zum Drehtag. Und das mitten im ersten Corona-Lockdown. Also blieb ziemlich wenig Zeit für die Vorbereitungen.

Von der Programm-Leitung hatte die Erfinderin die Empfehlung bekommen, sich im Pitch nicht zu stark auf Zahlen oder einen konkreten Verkaufsplan zu fokussieren, weil das Serienprodukt damals noch nicht fertig gestellt war. Deshalb hatte Frau Vollmar auch nicht ihren Unternehmensberater, sondern mich als Patentanwalt gebeten, sie zu begleiten, um Fragen zu Technik, Schutzrechten und Lizenzmöglichkeiten zu beantworten. Ich habe gerne zugesagt, weil ich in einem anderen Projekt bereits mit einem der Löwen zu tun hatte und die Mandantin unterstützen wollte.

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Vorgestellt wurde eine Technik, mit der das Reiten auf einem Pferd nachgebildet werden kann. Die geschützte Sitztechnik „Hestekin“ ist sehr innovativ. Sie umfasst eine Antriebsmechanik mit vier beweglichen Flächen, welche die Rückenbewegung eines Pferdes authentisch nachbilden.

Diese Technik ist für verschiedene Anwendungen geeignet. Die Einzigartigkeit zeigt sich an den Innovationspreisen, die Frau Vollmar dafür schon gewonnen hat.

Ist es für Lucky Loop bei dem No-Deal aus der Sendung geblieben?  

In der Show selbst hat es keinen Deal gegeben. Aber das Projekt läuft weiter und hat potente Unterstützer gefunden. Auch die Entwicklung des Serienmodells vom Buggy ist durchgeführt worden.

Es ist also nicht kritisch, dass „Lucky Loop“ damals noch keinen Zuschlag bekommen hat. Den Löwen, die in der Show zu sehen sind, war das geforderte Investment wohl zu hoch und keiner hat sich so recht in der Vermarktung gesehen. Ob die Passung eines Projektes mit einem Investor stimmt, hängt ja auch sehr davon ab, in welchem Bereich dieser tätig ist.

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Die Erfinderin hat zwei Prototypen für einen Buggy und einen Therapiestuhl vorgestellt. Ich habe die Prototypen enthüllt, während Frau Vollmar ganz souverän den Pitch vorgetragen hat. Herr Dümmel hat den Therapiesuhl gleich ausprobiert und gefühlt, dass die Technik für Erwachsene genauso gut funktioniert wie für Kinder.

Die Löwen haben großen Respekt für das gezollt, was Frau Vollmar schon erreicht hat. Auch die Möglichkeit der Lizensierung für Folgeprodukte kam besonders gut an.

Die Diskussion, die bei der Aufzeichnung über die Technik und das Marktpotenzial geführt wurde, ist im Zusammenschnitt der Sendung leider nicht gezeigt worden. Zu sehen sind vor allem die kritischen Fragen der Löwen zum Businessplan.

Das große Ganze und die Vermarktungs-Chancen, mit denen Frau Vollmar hauptsächlich in der Sendung punkten wollte, gerieten damit in den Hintergrund. Es gibt eben keinen abgesprochenen Plot und die Situation entwickelt sich dann dynamisch.

Was bedeutet die Sendung für die Zukunft von Lucky Loop? 

Die Sendung war ein starker Impuls für die Steigerung der Bekanntheit. Noch in der Nacht der Ausstrahlung haben weitere interessierte Investoren Frau Vollmar kontaktiert.

Auch ich habe diverse Rückmeldungen bekommen. Vielen Zuschauern ist aufgefallen, dass die Rolle, die mir in der letzten Sequenz zugeschrieben wurde, mit meinem vorherigen Auftritt und dem Lob von Herrn Dümmel über die Lizensierungsmöglichkeiten nicht zusammen passt. Die Kommentare von den Löwen kann ich verkraften.

Nun ist es nicht zu einem Deal gekommen. Hat sich Frau Vollmar davon unterkriegen lassen? 

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Definitiv nicht. Wer Frau Vollmar kennt, der weiß: Sie gibt nicht auf. Sie ist der Typ „Hinfallen, Krone richten, aufstehen, weitermachen“. Ich bin beeindruckt, was sie für eine starke Persönlichkeit ist und ich glaube, dass sie für viele andere Frauen in der Startup-Szene ein Vorbild sein kann.

Und ich stehe zu meinen Mandanten und gehe mit Ihnen auch weiterhin aussichtsreiche Projekte an.

Sie haben angedeutet, dass es zwischenzeitlich einen Investor gibt. Hat doch noch einer der anderen Löwen zugeschlagen? Darüber gab es Gerüchte. 

Nun, dazu darf ich leider keine Details verraten. Nur so viel: Wenn es einer der Löwen wäre, hätte VOX wahrscheinlich darüber berichtet.

Aber eins ist klar: Das Projekt läuft. Diese Erfindung ist aussichtsreich und löst ein gravierendes Problem unserer Gesellschaft. Denn sie beugt effektiv den Haltungsschäden durch zu langes Stillsitzen vor. Und diese Argumente überzeugen.

Frau Vollmar hat inzwischen in Kooperation mit einer europäischen Universität das Serienmodell fertig entwickelt. Das wird wahrscheinlich Ende Mai vorgestellt. Außerdem läuft der Antrag für ein weiteres ZIM-Projekt (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand). Da geht es um die Überführung des Therapiestuhls in ein Serienprodukt.

Im Anschluss wird eine Teststudie mit den Serienmodellen stattfinden, um die förderliche Wirkung mit breiter Datenbasis zu belegen. Dafür wurden bereits die Verträge mit einer Klinik abgeschlossen. Die Studie soll bis 2023 abgeschlossen sein.

Das hört sich ja richtig gut an. Macht Frau Vollmar das alles allein? 

Nun, sie ist eine Powerfrau und macht vieles selbst und auch kompetent, das muss man sagen. Sie ist ja auch die Inhaberin. Natürlich hat sie aber ein engagiertes Team um sich herum.

Zuerst wird sie jetzt die Vermarktung von Buggy und Therapiesitz durchführen, für die anderen Bereiche folgen dann Kooperationen mit Firmen, die im jeweiligen Markt etabliert sind. Dazu ist Frau Vollmar mit Privatunternehmen aus verschiedenen Branchen im Gespräch, die sich mit dem Thema Sitzen befassen, um über Lizenzen für die Hestekin-Technologie zu verhandeln. Ich denke, da erwarten uns noch einige interessante Produkte. Für die Bekanntheit von Lucky Loop und Hestekin war es jedenfalls gut. 

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