Glasneubau

Roschmann Tower Gersthofen: Externe Mieter für drei Stockwerke

Visualisierung des Neubaus. Foto: WUNDERLE + KÖGL Architekten für Roschmann Group
In Gersthofen baut Roschmann seinen neuen Unternehmenssitz. Da nicht alle Stockwerke selbst genutzt werden, sollen externe Mieter die oberen drei Geschosse beziehen.

Die Roschmann Konstruktionen aus Stahl und Glas GmbH expandiert. In Gersthofen entstehen aktuell eine neue Produktionshallen sowie ein Bürogebäude mit 5.000 Quadratmetern Fläche. 1.200 Quadratmeter davon benötigt das Unternehmen nicht. Das ergab eine Überprüfung der Raumbedarfsplanung. Die Stockwerke 9, 10 und 11 sollen daher vermietet werden.

Langfristiger Mieter geplant

Diese Aufgabe übernimmt die Kragler Immobilien GmbH. Die Flächen sollen an einen, maximal zwei Mietinteressenten langfristig vermietet werden. Sprich: nicht unter 10 Jahren, besser 15. „Ein Eigenbedarf ist nach dieser Zeit derzeit nicht ersichtlich“, so Inhaber Peter Kragler. Erste Gespräche werden bereits geführt. „Hier sprechen wir aktuell mit einem Unternehmen aus München, welches dort mit dem ‚Müncheneffekt‘ konfrontiert ist und einer namhaften PR- und Werbeagentur. Aktuell sind aber keine Entscheidungen fixiert“, so Kragler weiter.

Prinzipiell seien die Flächen für jede Branche geeignet. Auch 1.000 Quadratmeter Hallenfläche können genutzt werden. Die Zielgruppe an sich sind jedoch IT-geprägte Unternehmen, die eine repräsentative Lokation suchen. Der 11 Stockwerke umfassende Glastower werde gut sichtbar sein. Gleichzeitig ermöglichen die oberen Stockwerke eine weite Sicht. Genutzt werden können zudem die Inhouse-Gastronomie und der Tagungsbereich. Die Raumaufteilung – Open Space bis Einzelbüro – bleibe den Mietern ebenfalls überlassen. Die Trennwände seien aber aus Glas, wie der restliche Tower.

20 Millionen Euro Projekt

Aktuell sitzt Roschmann in Gersthofen an der Dieselstraße 41. Der Neubau wird an der Daimlerstraße errichtet. Der Standort Gersthofen eigne sich aufgrund der Infrastruktur und Anbindung an die A 8 sehr gut für das Unternehmen. Rund 20 Millionen Euro werden in den neuen Sitz investiert. Die Büroflächen sollen gegenüber dem alten Standort vervierfacht werden. Den alte Firmensitz möchte Roschmann deswegen aber nicht aufgeben, wie Geschäftsführerin Carolin Roschmann Ende Oktober 2017 erklärte: „Die Firma Roschmann Glas GmbH mit der gesamten Isolierglasproduktion wird am Standort in der Dieselstraße im Gewerbegebiet Nord-West verbleiben und sich dort entsprechend entfalten.“

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Prinzipiell seien die Flächen für jede Branche geeignet. Auch 1.000 Quadratmeter Hallenfläche können genutzt werden. Die Zielgruppe an sich sind jedoch IT-geprägte Unternehmen, die eine repräsentative Lokation suchen. Der 11 Stockwerke umfassende Glastower werde gut sichtbar sein. Gleichzeitig ermöglichen die oberen Stockwerke eine weite Sicht. Genutzt werden können zudem die Inhouse-Gastronomie und der Tagungsbereich. Die Raumaufteilung – Open Space bis Einzelbüro – bleibe den Mietern ebenfalls überlassen. Die Trennwände seien aber aus Glas, wie der restliche Tower.

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