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Elmar Giglinger: Unternehmen unterschätzen Social Media

In seinen verschiedenen Tätigkeiten als Unternehmer, Geschäftsführer, Programmdirektor und Unternehmensberater hat Elmar Giglinger mehrfach Unternehmen auf-, aus- und umgebaut. Uns hat er im Interview verraten, welche Fehler Unternehmen bei der Kommunikation vermeiden sollen und wie sie neue Medien effektiv nutzen können.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Unter Ihrer Federführung als Geschäftsführer beim Medienboard Berlin-Brandenburg hat sich Berlin zum digitalen Zentrum der Bundesrepublik entwickelt. Welche Vorteile hat Deutschland gegenüber dem Silicon Valley und woran müssen wir noch arbeiten?

Elmar Giglinger: Vom Silicon Valley sind wir in Deutschland nach wie vor weit entfernt. Man muss sich ja nur die Wirtschaftskraft oder die Summe der Investitionen anschauen, um schnell festzustellen, dass das Silicon Valley in einer anderen Liga spielt. Aber wir haben in den letzten Jahren aufgeholt. Für Berlin waren die Internationalität, die Vielzahl an Talenten und die vergleichsweise geringen Kosten entscheidende Standortfaktoren. In der Ausbildung müssen wir uns eigentlich vor niemandem verstecken, wenn ich davon absehe, dass digitale Themen im Schulunterricht immer noch mehr oder weniger negiert werden. Zynisch genug, dass wir eine Corona-Pandemie brauchen, um digitales Lernen auf den Lehrplan zu bringen. Was uns außerdem ein bisschen fehlt, ist eine Politik die endlich das enorme Potenzial der Digitalisierung allgemein und der Startups im Speziellen erkennt und entsprechend unterstützt. 

Was fehlt uns kulturell gesehen? 

Kulturell gesehen, fehlt uns eine gewisse „hands-on“ und „einfach mal machen“ Mentalität – und eine Kultur des Scheiterns. Wenn man in den USA mit seinem Startup scheitert, hat man in der allgemeinen Wahrnehmung viel gelernt und ist geradezu prädestiniert für weitere spannende Aufgaben. Wenn man in Deutschland scheitert, war man halt nicht gut genug.

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Sie waren jahrelang für die Musiksender MTV und VIVA verantwortlich. Was hat Ihnen dort besonders Spaß gemacht? 

Das Arbeiten in einem weltweiten Netzwerk, die Arbeit mit Künstlern und Kreativen, die Arbeit mit enorm engagierten und hochmotivierten Mitarbeitern, die die Marken verinnerlicht und ein Stück weit auch gelebt haben, um nur ein paar Punkte zu nennen. Es war schon etwas Besonderes, ein echtes Privileg. Umso trauriger ist die Entwicklung der Marken in den letzten Jahren. Ein Paradebeispiel für Überheblichkeit und eine dadurch verpennte Digitalisierungsstrategie, weil man nicht bereit war rechtzeitig in digitale Themen und Inhalte zu investieren. Gestern noch Marktführer, heute unterhalb der Wahrnehmungsgrenze. 

Seit 2016 beraten sie Medienunternehmen mit Ihrer Agentur „Giglinger Consulting“.  Wie unterstützen Sie Unternehmen? 

Es geht darum bestehende Strukturen und Maßnahmen zu hinterfragen, gegebenenfalls aufzubrechen – und die Mitarbeiter dabei mitzunehmen. Und es geht darum zu wissen, dass es ein fortlaufender Prozess ist und es nicht ausreicht sich alle paar Jahre mal zu hinterfragen. Veränderung ist für viele Bereiche gerade die einzige Konstante. In einer immer höheren Schlagzahl gibt es neue Herausforderungen, aber eben auch neue Lösungen. Ein Effekt, der sich durch Corona nochmals beschleunigt hat, da unser Leben – quer durch alle Zielgruppen – nochmals spürbar digitaler geworden ist. 

Welche Fehler machen Unternehmen in der internen Kommunikation am häufigsten?  

In der internen Kommunikation ist es in der Veränderung wichtig die Chancen und Perspektiven in den Fokus zu stellen – und nicht die Risiken. Die sollte man natürlich kennen, aber bitte nicht in den Vordergrund rücken. Angst ist immer ein ganz schlechter Motivator. Auch eine gelebte „Fehlerkultur“ ist wichtig. Wer arbeitet, macht Fehler. Punkt. Solange man daraus lernt, ist alles gut – und aus Fehlern lernt häufig man am meisten. 

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Und in der externen Kommunikation?  

In der externen Kommunikation geht es hauptsächlich um die grundlegenden Fragen: Wo, also über welche Kanäle, erreiche ich die jeweilige Zielgruppe und wie genau sieht die Botschaft aus, die glaubwürdig ist und dann bitteschön auch beim Kunden hängen bleibt. Bemerkenswert bleibt bei einigen Unternehmen der Umgang mit Social Media. Sei es Facebook, Instagram, TikTok oder, im B2B, auch LinkedIn. Noch immer wird das Potenzial an der Stelle unterschätzt und die Social Media Kanäle nur so nebenbei mitbedient. Verschenktes Potenzial. Auch die Berührungsängste zu Influencer Marketing sind nach wie vor groß. Zu groß. 

Im Herbst 2017 haben Sie gemeinsam mit Ihrer Frau die „Giglinger Coaching“ gegründet. Wie kam es dazu? 

Wir wurden viel gecoacht und waren vom Ergebnis immer wieder sehr enttäuscht. Viel Geld bezahlt und quasi nichts gelernt. Das hat uns geärgert und da wir eben nicht nur die Theorie sondern auch die Praxis aus dem Effeff kennen, haben wir Bedarf gesehen und unsere Coaching Unit gegründet. 

Welche Idee steckt hinter Ihrem Start-up Mubify? 

Es geht um die plattformbasierte, automatisierte und zu 100 Prozent rechtssichere Lizenzierung von Musik für Webvideos auf allen Plattformen. 

„Giglinger Consulting“, „Giglinger Coaching“ und noch ein eigenes Startup: Wie bekommen Sie diese drei Jobs unter einen Hut? 

Wenn man gut organisiert ist, ist das überhaupt kein Thema. Selbstdisziplin und Zeitmanagement sind die Zauberwörter an der Stelle. Im Moment können wir – Coronabedingt – ohnehin etwas durchschnaufen. Da geht es uns wie allen in der Branche.

Die Digitalisierung sorgt dafür, dass sich auch die Medienbrache wandelt. Vor welchen Herausforderungen steht sie?

Die Mediennutzung hat sich enorm verändert und dadurch natürlich auch die Medienbranche. Die Hausaufgaben sind aber mittlerweile gemacht. Für die Medienunternehmen besteht die größte Herausforderung weiterhin in der Vermarktung. Bildlich gesprochen ist der „Vermarktungs-Kuchen“ zwar größer geworden, muss aber in deutlich mehr Stücke geteilt werden. Die gute Nachricht dabei: Die Mediennutzung ist so hoch wie nie und wo eine relevante Reichweite ist, gibt es immer auch Möglichkeiten der Monetarisierung.

Welche drei Tipps haben Sie für etablierte Unternehmen und Startups, wie Sie neue Medien effektiv für sich nutzen können? 

Seid glaubwürdig, authentisch, kreativ und mutig – und hinterfragt eure Maßnahmen regelmäßig. 

Über Allgäu Digital

Allgäu Digital ist das digitale Gründerzentrum in Kempten sowie ein regionales Kooperationsnetzwerk für Startups und etablierte Unternehmen mit Digitalisierung als Schwerpunkt. Das Netzwerk unterstützt Startups in ihrer Entwicklung mit Arbeits-, Kommunikations- und Netzwerkmöglichkeiten sowie einem bayernweitem Coaching-Programm und einem regionalen Expertenpool. Das Ziel: Unternehmen der Region bei der Herausforderung der digitalen Transformation unterstützen und die Innovationskraft der Region vorantreiben. B4BSCHWABEN.de unterstützt die Initiative als Medienpartner.

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Elmar Giglinger: Vom Silicon Valley sind wir in Deutschland nach wie vor weit entfernt. Man muss sich ja nur die Wirtschaftskraft oder die Summe der Investitionen anschauen, um schnell festzustellen, dass das Silicon Valley in einer anderen Liga spielt. Aber wir haben in den letzten Jahren aufgeholt. Für Berlin waren die Internationalität, die Vielzahl an Talenten und die vergleichsweise geringen Kosten entscheidende Standortfaktoren. In der Ausbildung müssen wir uns eigentlich vor niemandem verstecken, wenn ich davon absehe, dass digitale Themen im Schulunterricht immer noch mehr oder weniger negiert werden. Zynisch genug, dass wir eine Corona-Pandemie brauchen, um digitales Lernen auf den Lehrplan zu bringen. Was uns außerdem ein bisschen fehlt, ist eine Politik die endlich das enorme Potenzial der Digitalisierung allgemein und der Startups im Speziellen erkennt und entsprechend unterstützt. 

Was fehlt uns kulturell gesehen? 

Kulturell gesehen, fehlt uns eine gewisse „hands-on“ und „einfach mal machen“ Mentalität – und eine Kultur des Scheiterns. Wenn man in den USA mit seinem Startup scheitert, hat man in der allgemeinen Wahrnehmung viel gelernt und ist geradezu prädestiniert für weitere spannende Aufgaben. Wenn man in Deutschland scheitert, war man halt nicht gut genug.

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Das Arbeiten in einem weltweiten Netzwerk, die Arbeit mit Künstlern und Kreativen, die Arbeit mit enorm engagierten und hochmotivierten Mitarbeitern, die die Marken verinnerlicht und ein Stück weit auch gelebt haben, um nur ein paar Punkte zu nennen. Es war schon etwas Besonderes, ein echtes Privileg. Umso trauriger ist die Entwicklung der Marken in den letzten Jahren. Ein Paradebeispiel für Überheblichkeit und eine dadurch verpennte Digitalisierungsstrategie, weil man nicht bereit war rechtzeitig in digitale Themen und Inhalte zu investieren. Gestern noch Marktführer, heute unterhalb der Wahrnehmungsgrenze. 

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Es geht darum bestehende Strukturen und Maßnahmen zu hinterfragen, gegebenenfalls aufzubrechen – und die Mitarbeiter dabei mitzunehmen. Und es geht darum zu wissen, dass es ein fortlaufender Prozess ist und es nicht ausreicht sich alle paar Jahre mal zu hinterfragen. Veränderung ist für viele Bereiche gerade die einzige Konstante. In einer immer höheren Schlagzahl gibt es neue Herausforderungen, aber eben auch neue Lösungen. Ein Effekt, der sich durch Corona nochmals beschleunigt hat, da unser Leben – quer durch alle Zielgruppen – nochmals spürbar digitaler geworden ist. 

Welche Fehler machen Unternehmen in der internen Kommunikation am häufigsten?  

In der internen Kommunikation ist es in der Veränderung wichtig die Chancen und Perspektiven in den Fokus zu stellen – und nicht die Risiken. Die sollte man natürlich kennen, aber bitte nicht in den Vordergrund rücken. Angst ist immer ein ganz schlechter Motivator. Auch eine gelebte „Fehlerkultur“ ist wichtig. Wer arbeitet, macht Fehler. Punkt. Solange man daraus lernt, ist alles gut – und aus Fehlern lernt häufig man am meisten. 

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Und in der externen Kommunikation?  

In der externen Kommunikation geht es hauptsächlich um die grundlegenden Fragen: Wo, also über welche Kanäle, erreiche ich die jeweilige Zielgruppe und wie genau sieht die Botschaft aus, die glaubwürdig ist und dann bitteschön auch beim Kunden hängen bleibt. Bemerkenswert bleibt bei einigen Unternehmen der Umgang mit Social Media. Sei es Facebook, Instagram, TikTok oder, im B2B, auch LinkedIn. Noch immer wird das Potenzial an der Stelle unterschätzt und die Social Media Kanäle nur so nebenbei mitbedient. Verschenktes Potenzial. Auch die Berührungsängste zu Influencer Marketing sind nach wie vor groß. Zu groß. 

Im Herbst 2017 haben Sie gemeinsam mit Ihrer Frau die „Giglinger Coaching“ gegründet. Wie kam es dazu? 

Wir wurden viel gecoacht und waren vom Ergebnis immer wieder sehr enttäuscht. Viel Geld bezahlt und quasi nichts gelernt. Das hat uns geärgert und da wir eben nicht nur die Theorie sondern auch die Praxis aus dem Effeff kennen, haben wir Bedarf gesehen und unsere Coaching Unit gegründet. 

Welche Idee steckt hinter Ihrem Start-up Mubify? 

Es geht um die plattformbasierte, automatisierte und zu 100 Prozent rechtssichere Lizenzierung von Musik für Webvideos auf allen Plattformen. 

„Giglinger Consulting“, „Giglinger Coaching“ und noch ein eigenes Startup: Wie bekommen Sie diese drei Jobs unter einen Hut? 

Wenn man gut organisiert ist, ist das überhaupt kein Thema. Selbstdisziplin und Zeitmanagement sind die Zauberwörter an der Stelle. Im Moment können wir – Coronabedingt – ohnehin etwas durchschnaufen. Da geht es uns wie allen in der Branche.

Die Digitalisierung sorgt dafür, dass sich auch die Medienbrache wandelt. Vor welchen Herausforderungen steht sie?

Die Mediennutzung hat sich enorm verändert und dadurch natürlich auch die Medienbranche. Die Hausaufgaben sind aber mittlerweile gemacht. Für die Medienunternehmen besteht die größte Herausforderung weiterhin in der Vermarktung. Bildlich gesprochen ist der „Vermarktungs-Kuchen“ zwar größer geworden, muss aber in deutlich mehr Stücke geteilt werden. Die gute Nachricht dabei: Die Mediennutzung ist so hoch wie nie und wo eine relevante Reichweite ist, gibt es immer auch Möglichkeiten der Monetarisierung.

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Seid glaubwürdig, authentisch, kreativ und mutig – und hinterfragt eure Maßnahmen regelmäßig. 

Über Allgäu Digital

Allgäu Digital ist das digitale Gründerzentrum in Kempten sowie ein regionales Kooperationsnetzwerk für Startups und etablierte Unternehmen mit Digitalisierung als Schwerpunkt. Das Netzwerk unterstützt Startups in ihrer Entwicklung mit Arbeits-, Kommunikations- und Netzwerkmöglichkeiten sowie einem bayernweitem Coaching-Programm und einem regionalen Expertenpool. Das Ziel: Unternehmen der Region bei der Herausforderung der digitalen Transformation unterstützen und die Innovationskraft der Region vorantreiben. B4BSCHWABEN.de unterstützt die Initiative als Medienpartner.

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