Wiley Club

Tagen mit Stil und Flair

Nicht nur die sechs Meter Raumhöhe, vor allem das Konzept des Wiley Clubs in Neu-Ulm überzeugt. In den Fünfzigern von den US-Amerikanern als Teil der Wiley- Kasernen erbaut, wurde er 2017 als Tagungs- und Event- Location neueröffnet.

Bereits der Empfang lässt einen besonderen Ort erahnen. Auf vier Säulen ruht das ausladende Dach des Eingangs, ähnlich der mondänen Architektur amerikanischer Landvillen. Dem folgt der Raum im Inneren, ein einziger, bis zu sechs Meter hoch. „Sein Markenzeichen ist die Großzügigkeit, die er ausstrahlt, obwohl er selbst gerade nicht überdimensioniert ist“, sagt Geschäftsführer Marian Schneider.

Er wirke deshalb wie ein „Riesen-Wohnzimmer“, in dem man sich schlicht wohl und frei fühlen könne. Wozu auch die wandhohen Fenster beitragen, die den Gästen den Eindruck vermitteln, fast im Garten zu sitzen. „Ein Schauspiel besonders nachts, wenn wir zum Beispiel mit der Außenbeleuchtung in den Farben des im Saal tagenden Unternehmens spielen“, sagt Schneider.

Absenkbare Bühne

2017 übernahm die Ulmer gastroevents GmbH & Co. KG den Wiley Club und renovierte ihn hochwertig. Im alten Gemäuer entstand eine mit modernster Technik ausgestattete Tagungs-, Event- und Veranstaltungs- Location. Die zwölf Meter breite Bühne ist mittig absenkbar und kann – etwa für Roadshows oder große Produktionen – direkt mit dem Lkw angefahren werden. Vorhanden sind weiterhin absenkbare Traversen,

Moving Heads, Lichttechnik, Sound- und Sprecheranlage sowie Beamer. „Der Kunde findet für seine Miete einen vollausgestatteten Saal vor und muss sich um nichts weiter kümmern“, so Schneider. Außer seine Veranstaltung mit uns zu planen, wofür er alle Flexibilität hat: Rund 800 Personen finden stehend im Wiley Club Platz, 350 sind es, wenn sie an Tischen sitzen. Nutzen kann der Kunde zudem den Außenbereich mit großer Terrasse, den beheizbaren Wintergarten mit Screens, die Nischen in den Flügeln des Clubs und – nicht zu vergessen – die 18 Meter lange Theke.

Individuell und persönlich

Rund 160 Veranstaltungen jährlich finden derzeit im Wiley Club statt. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Jubiläen, Firmenveranstaltungen, Tagungen, Produktpräsentationen. Hinzu kommen eigene Veranstaltungsformate wie etwa das sonntägliche Frühstück mit regelmäßig mehr als 180 Gästen, darunter zahlreich Geschäftsleute. Oder Xmas-Partys, gerichtet an kleine Firmen oder Praxen mit nur wenigen Mitarbeitern – rund 40 solcher Unternehmen können so im Saal gemeinsam feiern. Wert legt Schneider auf die Individualität jedes Events. „Wir schreiben den Kunden kein Korsett vor.“ Je nach Budget und geplantem Programm reagiert der Wiley Club auf Wünsche und versteht sich dabei, wie es Schneider ausdrückt, „als partnerschaftlicher Dienstleister“. Und er betont den familienbetrieb-ähnlichen Charakter seines Unternehmens: „Wir sind keine Agentur, bei uns spricht jeder Kunde noch grundsätzlich mit unseren eigenen Mitarbeitern.“

Frisch und regional

Der Wiley Club ist nicht nur Veranstaltungslocation, sondern auch hochwertige Gastronomie. Selbstverständlich werden die – individuell mit dem Kunden zusammengestellten – Menüs, so Schneider, von eigenen Köchen zubereitet, Convenience lehnt er ab. Auch bei den Zutaten verlässt sich Schneider nicht auf andere. „Wir stellen so gut wie alles selbst her, müssen wenig bis gar nichts zukaufen.“ Möglich macht es das Mutterunternehmen gastromenü GmbH „Inhaber Thomas Eifert“, zu dem die gastroevents GmbH & Co. KG und damit der Wiley Club gehören. Genauso wie die gruppeneigene Brauerei, die Metzgerei, die Bäckerei, die Pasteria, die Brennerei oder auch die eigenen Streuobstwiesen. „Frischer und regionaler geht es kaum“, sagt Schneider.

Mal nicht weiß und langweilig

Schneider sieht den Wiley Club als die etwas andere Event-Location. „Warum immer nur in weißen, langweiligen Räumen tagen, warum nicht mal in einem Saal mit Stil und Flair, in dem man sich wohlfühlen kann?“ Gezielt mit Licht und Farben ausgestaltet, etwa im Design des Kundenunternehmens. Besonders für große Events sei der Wiley Club attraktiv, sagt Schneider, was zunehmend auch Kunden aus dem weiter entfernten Süddeutschland nutzten. Und aus vielen Reaktionen weiß er: „Es lohnt sich, nach Neu-Ulm zu fahren.“

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Bereits der Empfang lässt einen besonderen Ort erahnen. Auf vier Säulen ruht das ausladende Dach des Eingangs, ähnlich der mondänen Architektur amerikanischer Landvillen. Dem folgt der Raum im Inneren, ein einziger, bis zu sechs Meter hoch. „Sein Markenzeichen ist die Großzügigkeit, die er ausstrahlt, obwohl er selbst gerade nicht überdimensioniert ist“, sagt Geschäftsführer Marian Schneider.

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