vmm digital

Mit Weitblick nach vorn

Vor 25 Jahren, im November 1994, startete der vmm wirtschaftsverlag in einer Mühle in Anhausen bei Augsburg. Nun wurde die in der Region etablierte Marke vmm wirtschaftsverlag um die Unit „vmm digital“ erweitert und positioniert sich als „Die Networker: Regional. Media. Digital.“. Was hinter der Neuaufstellung steckt.

Die Überraschung auf dem 15. vmm Mittelstandsfrühstück im Pantherclub des AEV war den mehr als 200 Gästen anzusehen. Irgendwie hatten sie das Logo des vmm wirtschaftsverlags anders in Erinnerung. Die Auflösung gab’s auf der Bühne: „Zum 25-jährigen Jubiläum haben wir uns neu aufgestellt und eine neue Marke aus der Taufe gehoben“, sagte Andres Santiago, Geschäftsführer des vmm wirtschaftsverlags. „Allerdings war dieses Jubiläum zwar ein schöner Anlass, aber nicht der Grund für diese Positionierung.“ Vielmehr war es die Entwicklung der Kundenunternehmen des Verlags, der Rechnung getragen werden sollte.

„Die Offenheit auch im Mittelstand für die digitale Kommunikation ist in den letzten zwei bis drei Jahren rasant gewachsen“, bestätigt er. Dies lasse sich zum einen an den stetig steigenden Zugriffszahlen des verlagseigenen Wirtschaftsportals B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN ablesen. Zum anderen waren es viele Gespräche mit Kunden des Verlags, die zeigten, dass der Mittelstand zunehmend offener für digitale Themen ist. Die Unternehmer hätten erkannt, dass eine lebendige, zielgruppenorientierte Website und ein Social-Media-Auftritt mit einer soliden Strategie die notwendige Wirkung bei Geschäftspartnern und potenziellen Mitarbeitern entfalten. „Diese Kommunikationsservices bieten wir schon seit Jahren an – doch so richtig nach außen getragen haben wir das bisher nicht“, sagt der vmm-Chef. „Grund genug, dieses Geschäftsfeld klarer zu positionieren.“

Das traditionelle Geschäftsmodell auf den Prüfstand gestellt

Die ersten Überlegungen, das Digitalgeschäft zu heben, gab es bereits im Jahr 2015. Denn: Märkte entwickeln sich weiter. Genauso wie die Wünsche und Ansprüche der Kunden. „So wie wir bei vmm sollte jeder mittelständische Unternehmer regelmäßig hinterfragen, ob der aktuelle Marktauftritt noch den Zeitgeist und die Bedürfnisse der Kunden trifft“, erklärt Julia ­Rißler, Head of Business Development bei vmm.

Wenn beispielsweise die Neukundenakquise immer schwieriger werde oder, wie im Fall von vmm, die Kunden gar nicht so genau wissen, was man alles im Portfolio hat, ist es an der Zeit etwas zu ändern. „Je dynamischer der Markt, desto wichtiger sind regelmäßige Neupositionierungen“, weiß Julia Rißler. „Die Digitalisierungstrends in der Medienbranche haben bei uns die Frage aufgeworfen: Passen die neuen Lösungen unter das traditionelle Markendach ,vmm wirtschaftsverlag‘? Oder müssen wir dafür etwas komplett Neues ­schaffen?“

Die etablierte Marke bekommt eine digitale Schwester

Zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen rund um die Neuaufstellung hat sich vmm einen Partner an die Seite geholt: „Wir haben schnell gemerkt, dass wir die Innensicht um einen externen Spezialisten ergänzen sollten“, erinnert sich Julia Rißler. Also kam die Augsburger Markenagentur KW NEUN mit ins Boot. Das Vorgehen: Zunächst in einer Kundenbefragung bei 70 langjährigen Partnern herausfinden, wie die Kompetenzen des Verlags wahrgenommen werden. Dann war klar: „Die Marke vmm wirtschaftsverlag ist etabliert und unsere Kunden wissen, welche Kernattribute sich dahinter verbergen. Deswegen fiel die Entscheidung: Wir geben unserer etablierten Marke eine digitale Schwester an die Hand“, sagt Julia Rißler. vmm digital war geboren. „Die Kombination aus alter und neuer Marke ist für uns die effizienteste Lösung für die Neupositionierung.“

Doch die Kundenbefragung förderte noch mehr zu Tage: Die Geschäftsfelder müssen neu definiert werden: „Auf Basis der Auswertung hat KW NEUN dann unsere Stärken in vier neuen Geschäftsfeldern gebündelt: Regionale Wirtschaftsmedien, Content Marketing, Regionales Netzwerken und Employer Branding.“ vmm digital bekommt zudem eine eigene Säule: Smart ­Communication.

Regionale Wirtschaftsmedien – mehr Reichweite geht nicht

„Wer auf einen Schlag zehntausende Entscheider erreichen will, der kommt an uns quasi nicht vorbei“, sagt Andres Santiago. Mit der IHK-Zeitschrift Bayerisch-Schwäbische Wirtschaft und dem Wirtschaftsportal B4BSCHWABEN.de habe man zwei Zugpferde im Portfolio, mit denen alle relevanten Personen aus der regionalen Wirtschaft erreicht werden können. Dabei seien sowohl klassische Anzeigen als auch Content-Marketing-Formate gleichermaßen erfolgreich. „Auch hier gilt: Der Mix macht‘s, wenn man eine breite Zielgruppe abdecken möchte.“

Content Marketing – Ihre Geschichten für Ihre Kunden

„Wer Emotionen wecken und über Geschichten seine Kunden begeistern will, der kommt an Content Marketing nicht vorbei“, weiß der Geschäftsführer des vmm wirtschaftsverlags. Das redaktionelle Aufbereiten von Geschichten aus den Firmen sei aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. „Unsere Redakteure kennen den Mittelstand aus der Region – und sprechen seine Sprache. Deswegen finden sie auch dort Geschichten, wo unsere Kunden selbst gar keine vermutet hätten.“

Netzwerken – ein Steckenpferd von vmm

„Das Netzwerken war schon immer ein wichtiger Teil von vmm. Es als eigenes Geschäftsmodell zu implementieren schien daher nur konsequent“, sagt Andres Santiago. Events wie das etablierte vmm Mittelstandsfrühstück, das Diskussionsformat „Round Table“, das Experten der Region an einen Tisch holt, oder der 2019 ins Leben gerufene Digital Day bringen in regelmäßigen Abständen Unternehmer aus Bayerisch-Schwaben zusammen – und fördern die Geschäftsbeziehungen untereinander. „Die Bedeutung des Netzwerkens für unseren Verlag und unsere Kunden unterstreicht auch unser neuer Claim: ,Die Networker: Regional. Medial. Digital‘“, erklärt der vmm-Geschäftsführer. Darin seien die wichtigsten Attribute des Verlags erkennbar: die Verankerung in der Region Bayerisch-Schwaben, die Kommunikation über alle Kanäle hinweg und die Bedeutung der Digitalisierung.

Employer Branding – Arbeitgebermarke für den Mittelstand

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich auch mittelständische Unternehmen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern etwas einfallen lassen. „Wir unterstützen beim Aufbau einer Arbeitgebermarke – vom Konzept bis zum Platzieren in den passenden Medienkanälen“, erklärt Andres Santiago. Und das in der Print- und in der Onlinewelt.

Digitalisierung der Unternehmenskommunikation

„Wir gehen mit unseren Kunden den Weg in die digitale Unternehmenskommunikation – Schritt für Schritt und auf Augenhöhe“, erklärt Andres Santiago. Das beginnt bei der Analyse der aktuellen Online-Aktivitäten eines Unternehmens, reicht über das Erarbeiten einer Digitalstrategie und endet nicht beim Ausspielen in den richtigen digitalen Kanälen. „Wir streben eine langfristige Zusammenarbeit an und unterstützen unsere Kunden kontinuierlich bei ihrer digitalen Kommunikation“, betont der vmm-Chef.

Alles in Eigenregie: Das Team von vmm stellt das Unternehmen neu auf

„Alles, was wir unseren Kunden anbieten, nutzen wir auch für unsere eigene Kommunikation“, sagt Andres Santiago. So auch bei der großen Neustrukturierung: Die Abteilung Digital Development hat die digitalen Geschäftsmodelle konkretisiert und in Form gebracht. Der Art Director ein neues Logo entworfen. Die Abteilungen Graphics & Technologie sowie Content ­Management & Creation haben sich neu aufgestellt und sind bereit für die neue Marktentwicklung. „Einige Arbeitsprofile werden sich in den nächsten Jahren sehr stark verändern“, weiß der Geschäftsführer. „Deshalb hat jeder im Team die Möglichkeit, sich über Weiter­bildungsprogramme neue Fähigkeiten anzueignen und so den Kommunikationstrends auf der Spur zu ­bleiben.“

Für die Außenwelt sicht- und erlebbar wird die Markenerweiterung unter anderem durch die neue Webpräsenz von vmm. Auch diese wurde vollständig inhouse entwickelt und umgesetzt: Konzeption, Userführung, responsive Webdesign, technische Realisierung, Suchmaschinenoptimierung und die Erstellung der redaktionellen Inhalte – alles ist in der Kleinen Grottenau 1 in der Augsburger Innenstadt entstanden. Ein Schwerpunkt der Seite ist dabei der Newsbereich. „Hier wollen wir durch fortlaufenden und qualitativ hochwertigen Content den regionalen Unternehmen zeigen, wie man über seine Website SEO-technisch Zugriffe und Geschäft erzeugt“, erklärt Andres Santiago.

Der neue vmm: Jetzt wird die Marke mit Leben gefüllt

In 25 Jahren war der vmm wirtschaftsverlag immer wieder dem Wandel unterworfen, „aber wir hatten meist das Glück, Trends rechtzeitig zu erkennen, umzusetzen und dann auch zu leben“, erinnert sich ­Andres Santiago, der selbst seit 25 Jahren Teil des vmm wirtschaftsverlags ist. Dieser stetige Wandel sei nicht leicht – vor allem nicht für die Mitarbeiter.

Jetzt haben sie wieder eine neue Herausforderung bekommen: Eine noch junge Marke muss von ihnen mit Leben gefüllt werden. „Deswegen war von Anfang an das A und O, die Mitarbeiter an dem Prozess, der zur Neuaufstellung von vmm geführt hat, immer zu beteiligen“, sagt Andres Santiago. So steige die Akzeptanz – und einige Impulse kamen auch aus der Belegschaft. „Aber wir ziehen an einem Strang und werden so auch die neue Marke mit Leben füllen – wie wir es seit 25 Jahren machen.“

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vmm digital

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Vor 25 Jahren, im November 1994, startete der vmm wirtschaftsverlag in einer Mühle in Anhausen bei Augsburg. Nun wurde die in der Region etablierte Marke vmm wirtschaftsverlag um die Unit „vmm digital“ erweitert und positioniert sich als „Die Networker: Regional. Media. Digital.“. Was hinter der Neuaufstellung steckt.

Die Überraschung auf dem 15. vmm Mittelstandsfrühstück im Pantherclub des AEV war den mehr als 200 Gästen anzusehen. Irgendwie hatten sie das Logo des vmm wirtschaftsverlags anders in Erinnerung. Die Auflösung gab’s auf der Bühne: „Zum 25-jährigen Jubiläum haben wir uns neu aufgestellt und eine neue Marke aus der Taufe gehoben“, sagte Andres Santiago, Geschäftsführer des vmm wirtschaftsverlags. „Allerdings war dieses Jubiläum zwar ein schöner Anlass, aber nicht der Grund für diese Positionierung.“ Vielmehr war es die Entwicklung der Kundenunternehmen des Verlags, der Rechnung getragen werden sollte.

„Die Offenheit auch im Mittelstand für die digitale Kommunikation ist in den letzten zwei bis drei Jahren rasant gewachsen“, bestätigt er. Dies lasse sich zum einen an den stetig steigenden Zugriffszahlen des verlagseigenen Wirtschaftsportals B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN ablesen. Zum anderen waren es viele Gespräche mit Kunden des Verlags, die zeigten, dass der Mittelstand zunehmend offener für digitale Themen ist. Die Unternehmer hätten erkannt, dass eine lebendige, zielgruppenorientierte Website und ein Social-Media-Auftritt mit einer soliden Strategie die notwendige Wirkung bei Geschäftspartnern und potenziellen Mitarbeitern entfalten. „Diese Kommunikationsservices bieten wir schon seit Jahren an – doch so richtig nach außen getragen haben wir das bisher nicht“, sagt der vmm-Chef. „Grund genug, dieses Geschäftsfeld klarer zu positionieren.“

Das traditionelle Geschäftsmodell auf den Prüfstand gestellt

Die ersten Überlegungen, das Digitalgeschäft zu heben, gab es bereits im Jahr 2015. Denn: Märkte entwickeln sich weiter. Genauso wie die Wünsche und Ansprüche der Kunden. „So wie wir bei vmm sollte jeder mittelständische Unternehmer regelmäßig hinterfragen, ob der aktuelle Marktauftritt noch den Zeitgeist und die Bedürfnisse der Kunden trifft“, erklärt Julia ­Rißler, Head of Business Development bei vmm.

Wenn beispielsweise die Neukundenakquise immer schwieriger werde oder, wie im Fall von vmm, die Kunden gar nicht so genau wissen, was man alles im Portfolio hat, ist es an der Zeit etwas zu ändern. „Je dynamischer der Markt, desto wichtiger sind regelmäßige Neupositionierungen“, weiß Julia Rißler. „Die Digitalisierungstrends in der Medienbranche haben bei uns die Frage aufgeworfen: Passen die neuen Lösungen unter das traditionelle Markendach ,vmm wirtschaftsverlag‘? Oder müssen wir dafür etwas komplett Neues ­schaffen?“

Die etablierte Marke bekommt eine digitale Schwester

Zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen rund um die Neuaufstellung hat sich vmm einen Partner an die Seite geholt: „Wir haben schnell gemerkt, dass wir die Innensicht um einen externen Spezialisten ergänzen sollten“, erinnert sich Julia Rißler. Also kam die Augsburger Markenagentur KW NEUN mit ins Boot. Das Vorgehen: Zunächst in einer Kundenbefragung bei 70 langjährigen Partnern herausfinden, wie die Kompetenzen des Verlags wahrgenommen werden. Dann war klar: „Die Marke vmm wirtschaftsverlag ist etabliert und unsere Kunden wissen, welche Kernattribute sich dahinter verbergen. Deswegen fiel die Entscheidung: Wir geben unserer etablierten Marke eine digitale Schwester an die Hand“, sagt Julia Rißler. vmm digital war geboren. „Die Kombination aus alter und neuer Marke ist für uns die effizienteste Lösung für die Neupositionierung.“

Doch die Kundenbefragung förderte noch mehr zu Tage: Die Geschäftsfelder müssen neu definiert werden: „Auf Basis der Auswertung hat KW NEUN dann unsere Stärken in vier neuen Geschäftsfeldern gebündelt: Regionale Wirtschaftsmedien, Content Marketing, Regionales Netzwerken und Employer Branding.“ vmm digital bekommt zudem eine eigene Säule: Smart ­Communication.

Regionale Wirtschaftsmedien – mehr Reichweite geht nicht

„Wer auf einen Schlag zehntausende Entscheider erreichen will, der kommt an uns quasi nicht vorbei“, sagt Andres Santiago. Mit der IHK-Zeitschrift Bayerisch-Schwäbische Wirtschaft und dem Wirtschaftsportal B4BSCHWABEN.de habe man zwei Zugpferde im Portfolio, mit denen alle relevanten Personen aus der regionalen Wirtschaft erreicht werden können. Dabei seien sowohl klassische Anzeigen als auch Content-Marketing-Formate gleichermaßen erfolgreich. „Auch hier gilt: Der Mix macht‘s, wenn man eine breite Zielgruppe abdecken möchte.“

Content Marketing – Ihre Geschichten für Ihre Kunden

„Wer Emotionen wecken und über Geschichten seine Kunden begeistern will, der kommt an Content Marketing nicht vorbei“, weiß der Geschäftsführer des vmm wirtschaftsverlags. Das redaktionelle Aufbereiten von Geschichten aus den Firmen sei aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. „Unsere Redakteure kennen den Mittelstand aus der Region – und sprechen seine Sprache. Deswegen finden sie auch dort Geschichten, wo unsere Kunden selbst gar keine vermutet hätten.“

Netzwerken – ein Steckenpferd von vmm

„Das Netzwerken war schon immer ein wichtiger Teil von vmm. Es als eigenes Geschäftsmodell zu implementieren schien daher nur konsequent“, sagt Andres Santiago. Events wie das etablierte vmm Mittelstandsfrühstück, das Diskussionsformat „Round Table“, das Experten der Region an einen Tisch holt, oder der 2019 ins Leben gerufene Digital Day bringen in regelmäßigen Abständen Unternehmer aus Bayerisch-Schwaben zusammen – und fördern die Geschäftsbeziehungen untereinander. „Die Bedeutung des Netzwerkens für unseren Verlag und unsere Kunden unterstreicht auch unser neuer Claim: ,Die Networker: Regional. Medial. Digital‘“, erklärt der vmm-Geschäftsführer. Darin seien die wichtigsten Attribute des Verlags erkennbar: die Verankerung in der Region Bayerisch-Schwaben, die Kommunikation über alle Kanäle hinweg und die Bedeutung der Digitalisierung.

Employer Branding – Arbeitgebermarke für den Mittelstand

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich auch mittelständische Unternehmen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern etwas einfallen lassen. „Wir unterstützen beim Aufbau einer Arbeitgebermarke – vom Konzept bis zum Platzieren in den passenden Medienkanälen“, erklärt Andres Santiago. Und das in der Print- und in der Onlinewelt.

Digitalisierung der Unternehmenskommunikation

„Wir gehen mit unseren Kunden den Weg in die digitale Unternehmenskommunikation – Schritt für Schritt und auf Augenhöhe“, erklärt Andres Santiago. Das beginnt bei der Analyse der aktuellen Online-Aktivitäten eines Unternehmens, reicht über das Erarbeiten einer Digitalstrategie und endet nicht beim Ausspielen in den richtigen digitalen Kanälen. „Wir streben eine langfristige Zusammenarbeit an und unterstützen unsere Kunden kontinuierlich bei ihrer digitalen Kommunikation“, betont der vmm-Chef.

Alles in Eigenregie: Das Team von vmm stellt das Unternehmen neu auf

„Alles, was wir unseren Kunden anbieten, nutzen wir auch für unsere eigene Kommunikation“, sagt Andres Santiago. So auch bei der großen Neustrukturierung: Die Abteilung Digital Development hat die digitalen Geschäftsmodelle konkretisiert und in Form gebracht. Der Art Director ein neues Logo entworfen. Die Abteilungen Graphics & Technologie sowie Content ­Management & Creation haben sich neu aufgestellt und sind bereit für die neue Marktentwicklung. „Einige Arbeitsprofile werden sich in den nächsten Jahren sehr stark verändern“, weiß der Geschäftsführer. „Deshalb hat jeder im Team die Möglichkeit, sich über Weiter­bildungsprogramme neue Fähigkeiten anzueignen und so den Kommunikationstrends auf der Spur zu ­bleiben.“

Für die Außenwelt sicht- und erlebbar wird die Markenerweiterung unter anderem durch die neue Webpräsenz von vmm. Auch diese wurde vollständig inhouse entwickelt und umgesetzt: Konzeption, Userführung, responsive Webdesign, technische Realisierung, Suchmaschinenoptimierung und die Erstellung der redaktionellen Inhalte – alles ist in der Kleinen Grottenau 1 in der Augsburger Innenstadt entstanden. Ein Schwerpunkt der Seite ist dabei der Newsbereich. „Hier wollen wir durch fortlaufenden und qualitativ hochwertigen Content den regionalen Unternehmen zeigen, wie man über seine Website SEO-technisch Zugriffe und Geschäft erzeugt“, erklärt Andres Santiago.

Der neue vmm: Jetzt wird die Marke mit Leben gefüllt

In 25 Jahren war der vmm wirtschaftsverlag immer wieder dem Wandel unterworfen, „aber wir hatten meist das Glück, Trends rechtzeitig zu erkennen, umzusetzen und dann auch zu leben“, erinnert sich ­Andres Santiago, der selbst seit 25 Jahren Teil des vmm wirtschaftsverlags ist. Dieser stetige Wandel sei nicht leicht – vor allem nicht für die Mitarbeiter.

Jetzt haben sie wieder eine neue Herausforderung bekommen: Eine noch junge Marke muss von ihnen mit Leben gefüllt werden. „Deswegen war von Anfang an das A und O, die Mitarbeiter an dem Prozess, der zur Neuaufstellung von vmm geführt hat, immer zu beteiligen“, sagt Andres Santiago. So steige die Akzeptanz – und einige Impulse kamen auch aus der Belegschaft. „Aber wir ziehen an einem Strang und werden so auch die neue Marke mit Leben füllen – wie wir es seit 25 Jahren machen.“

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