101 Köpfe, Folge 127

Dr. Bernhard Hock: Verlobungsring aus dem Kaugummiautomat

Seit 2019 ist Dr. Bernhard Hock Geschäftsführer der rt1.media group GmbH. Im Interview verrät er, was seine lustigste Erfahrung im Berufsalltag war und was ihm an seiner neuen Heimat Augsburg am Besten gefällt.

Name: Dr. Bernhard Hock

Alter: 53

Position: Geschäftsführer

Unternehmen: rt1.media group GmbH

Hobbies:Freundschaften pflegen, Laufen, Klavier spielen und das Reisen zu exotischen Orten (wenn es irgendwann mal wieder geht)


 

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Dr. Hock, vor einem Jahr haben Sie Ihre Stelle als Geschäftsführer der rt1.media group angetreten. Wie blicken Sie auf das erste Jahr im Unternehmen zurück?

Dr. Bernhard Hock. Es war ganz schön was los in diesen zwölf Monaten, gerade aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation. Ich bin aber zuversichtlich, die Weichen in die richtige Richtung gestellt zu haben.

Sie haben in Trier und Mainz studiert und sind erst seit 2019 Wahl-Augsburger. Was gefällt Ihnen an ihrer neuen Heimat am besten?


Die Vielfalt, die die Stadt zu bieten hat: Spitzensport, tolles kulturelles Programm sowie die unzähligen grünen Lungen der Stadt. Und, dass es so viele Ecken zu entdecken gibt, gerade in der Altstadt, wo man sich sehr schnell in Urlaubsstimmung versetzen lassen kann. Augsburg bietet eine gute Balance zwischen Arbeit und Entspannung.

Welche Lebensentscheidung hat Sie zum Radio geführt?

Vor 17 Jahren hatte ich zwar schon allerlei Medien – aber noch keine geschäftliche Radioerfahrung. Damals bot man mir die Geschäftsführung von Radio 7 an. Ich fand das spannend und habe gerne angenommen. So nahm das Schicksal seinen Lauf.

Wenn Sie mal ins Studio müssten: Welche Sendung würden Sie am liebsten moderieren und warum?

Meiner persönlichen Kompetenzstruktur entsprechend würde ich am liebsten eine Talkrunde zu wirtschaftlichen Themen moderieren.

Welche ist die lustigste Geschichte, die Sie im Berufsalltag erlebt haben?


Als wir vor vielen Jahren mit der AVE für die „Versteckte Kamera“ produzierten, wurde ich einmal reingelegt und musste im vollbesetzten Studio mit einer angeblich zufällig ausgewählten Zuschauerin spontan Rock´n Roll tanzen. Zum Glück haben die Kollegen im Schnitt dafür gesorgt, dass es bei der Ausstrahlung nicht allzu schlimm aussah.

Laut Medienbericht stammt der Ring für den Heiratsantrag an Ihre Frau aus einem Kaugummiautomaten. Sind Sie immer so spontan?

Nicht immer, aber in diesem Fall war ich mir nach kurzer Zeit sicher, die absolut richtige Entscheidung zu treffen.

Musik oder Podcasts? Was hören Sie privat?

Musik.

Über welchen Fakt Ihrer Person wären die meisten Menschen überrascht?

Dass ich mich über die albernsten Filme kaputtlachen kann.

Wo sehen Sie sich selbst in zehn Jahren?

Aufgrund der aktuellen Situation fällt es mir schwer, auf solch lange Zeiträume vorauszublicken. Aber wenn alles gut läuft: Genau da, wo ich jetzt bin.

Ganz spontan in dreißig Sekunden: drei tolle Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben – und warum genau die?

Bert Brecht als geborener Augsburger: natürlich wegen der Dreigroschenoper.

Jakob Fugger, weil er schon im Mittelalter die Internationalisierung im Handel vorantrieb.

Das Kasperle von der Augsburger Puppenkiste: ein toller Markenbotschafter für die Stadt.

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Name: Dr. Bernhard Hock

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Hobbies:Freundschaften pflegen, Laufen, Klavier spielen und das Reisen zu exotischen Orten (wenn es irgendwann mal wieder geht)


 

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Sie haben in Trier und Mainz studiert und sind erst seit 2019 Wahl-Augsburger. Was gefällt Ihnen an ihrer neuen Heimat am besten?


Die Vielfalt, die die Stadt zu bieten hat: Spitzensport, tolles kulturelles Programm sowie die unzähligen grünen Lungen der Stadt. Und, dass es so viele Ecken zu entdecken gibt, gerade in der Altstadt, wo man sich sehr schnell in Urlaubsstimmung versetzen lassen kann. Augsburg bietet eine gute Balance zwischen Arbeit und Entspannung.

Welche Lebensentscheidung hat Sie zum Radio geführt?

Vor 17 Jahren hatte ich zwar schon allerlei Medien – aber noch keine geschäftliche Radioerfahrung. Damals bot man mir die Geschäftsführung von Radio 7 an. Ich fand das spannend und habe gerne angenommen. So nahm das Schicksal seinen Lauf.

Wenn Sie mal ins Studio müssten: Welche Sendung würden Sie am liebsten moderieren und warum?

Meiner persönlichen Kompetenzstruktur entsprechend würde ich am liebsten eine Talkrunde zu wirtschaftlichen Themen moderieren.

Welche ist die lustigste Geschichte, die Sie im Berufsalltag erlebt haben?


Als wir vor vielen Jahren mit der AVE für die „Versteckte Kamera“ produzierten, wurde ich einmal reingelegt und musste im vollbesetzten Studio mit einer angeblich zufällig ausgewählten Zuschauerin spontan Rock´n Roll tanzen. Zum Glück haben die Kollegen im Schnitt dafür gesorgt, dass es bei der Ausstrahlung nicht allzu schlimm aussah.

Laut Medienbericht stammt der Ring für den Heiratsantrag an Ihre Frau aus einem Kaugummiautomaten. Sind Sie immer so spontan?

Nicht immer, aber in diesem Fall war ich mir nach kurzer Zeit sicher, die absolut richtige Entscheidung zu treffen.

Musik oder Podcasts? Was hören Sie privat?

Musik.

Über welchen Fakt Ihrer Person wären die meisten Menschen überrascht?

Dass ich mich über die albernsten Filme kaputtlachen kann.

Wo sehen Sie sich selbst in zehn Jahren?

Aufgrund der aktuellen Situation fällt es mir schwer, auf solch lange Zeiträume vorauszublicken. Aber wenn alles gut läuft: Genau da, wo ich jetzt bin.

Ganz spontan in dreißig Sekunden: drei tolle Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben – und warum genau die?

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