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Ulmer Kompetenzforum: Unternehmen zeigen Karrierechancen auf
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Jobs-Ulm

Ulmer Kompetenzforum: Unternehmen zeigen Karrierechancen auf

 Das 1. Ulmer Kompetenzforum für Eltern und Lehrer war ein voller Erfolg. Foto: Jobs-Ulm

Studium oder Ausbildung? Beim 1. Kompetenzforum für Eltern und Lehrer in der Hochschule Neu-Ulm boten Führungskräfte großer Ulmer Unternehmen wichtige Informationen über die zahlreichen Wege zum erfolgreichen Berufseinstieg. Das Feedback war sehr positiv.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Wie wirkt eine gute Bewerbung? Welchen Nutzen haben Praktika? Wie lernt man richtig? Das 1. Ulmer Kompetenzforum für Eltern und Lehrer in der Hochschule Neu-Ulm (HNU) gab Antworten auf viele Fragen interessierter Eltern. Diese konnten sich über die  Zukunftsperspektiven von Ausbildung oder Studium informieren. Angeboten wurde das Forum von den Experten Ingrid Marold, Geschäftsführerin von Marold Personalberatung, und Ulrich Guntram Palm, Gesellschafter der großen regionalen Stellenbörse Jobs-Ulm.de.

Ingrid Marold rät zur Verknüpfung von Ausbildung und Studium

„Den jungen Leuten fällt die Berufswahl sehr schwer. Das merken wir immer in den Gesprächen auf der Bildungsmesse“, sagte Personalberaterin Ingrid Marold. Die heutigen Schulabgänger sind aufgrund des G8 sehr jung. „Dennoch drängen sie früh ins Studium“, so Marold. So gab es im vergangenen Jahr erstmals mehr Studien- als Ausbildungsanfänger. Wer sich bei der Berufs- und Studienwahl unsicher sei, „soll erst einmal eine Ausbildung machen“, riet die erfahrene Personalberaterin, „eine Ausbildung hilft oftmals, den richtigen Weg und die eigenen Neigungen herauszufinden.“ Danach  könne man ohne Probleme ein Studium draufsatteln, da nicht viel Zeit verloren gegangen sei.

Praktika und Ehrenamt sind wichtig

Zu „vielen Praktika und ehrenamtlicher Tätigkeit“ riet Jessica Kulitz, Gesellschafterin der ESTA Apparatebau GmbH & Co. KG. Nur in der Praxis könne ein Schulabgänger für sich herausfinden, ob ihm Ausbildung oder Studium, Technik oder Bürojob  liege. „Schreiben Sie alles rein in die Bewerbung, was sie auch in der Freizeit machen“, riet sie.  Bei ESTA  wird  eine ehrenamtliche Tätigkeit sehr positiv bewertet, meinte Jessica Kulitz, „denn das zeigt, dass der Bewerber sich über das Normale hinaus engagiert“. ESTA sehe die Ausbildung  junger Menschen auch als gesellschaftliche Verpflichtung, daher ist die Ausbildungsquote mit 20 Prozent auch ungewöhnlich hoch.  Für viele Jugendliche sei eine Ausbildung außerdem sehr sinnvoll. „Studieren kann man später immer noch“, so die Gesellschafterin.

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Fitz & Macziol bietet unterschiedlichste Ausbildungen

Gernot Hafner, Technikvorstand des Ulmer IT-Dienstleisters FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH, stellte die Berufschancen seiner Branche dar. Er informierte über die Anforderungen und auch über die verschiedenen Berufe im größten Ulmer IT-Unternehmen. Sein Unternehmen böte Arbeitsplätze mit unterschiedlichsten Anforderungen. Bei Bewerbern interessiere ihn beispielsweise, ob sie wissen, was sie im Unternehmen gern tun möchten. Für Schulabgänger bietet das Unternehmen jährlich Info- und IT-Schnuppertage an.

Kompetenzforum soll wiederholt werden

Mentaltrainerin und Coach, Ursula Eriberti, aus Ulm referierte über „Lernstrategien – Lerntechniken. Wissen heißt Vorsprung“. Die Mentaltrainerin unterstützt und begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene beim Entwickeln persönlicher Lernkompetenz. Über die Resonanz des 1. Kompetenzforums für Eltern und Lehrer äußerten sich die Veranstalter, Ingrid Marold und Ulrich Guntram Palm,  sehr zufrieden. Mehr als 100 Eltern waren zur ersten Veranstaltung in der HNU gekommen. „Wir werden das Kompetenzforum sicherlich auch im nächsten Jahr anbieten. Der Bedarf an qualifizierten Infos aus erster Hand ist groß“, sagte Ingrid Marold zum Abschluss der Veranstaltung.

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