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Internetbörse „jobs-ulm“: 10 Jahre erfolgreich
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jobs-ulm

Internetbörse „jobs-ulm“: 10 Jahre erfolgreich

 Ingrid Marold - zehn Jahre "jobs-ulm". Foto: Jobs-Ulm

Die Internetbörse „jobs-ulm“ ist, wie der Name schon verrät, eine Onlineplattform für Stellenanzeigen. Mit über 400 regionalen Unternehmen und rund 2.500 angebotenen freien Stellen bietet diese zurzeit ein breitgefächertes Angebot. Die rein digitale Jobbörse ist die erste ihrer Art in der Region Ulm und seit zehn Jahren im Geschäft. Ein Erfolgsrezept, das die Startschwierigkeiten überwunden hat.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit „jobs-ulm“ startete vor zehn Jahren die erste Online-Jobbörse der Region. Nun ist die Internetplattform Marktführer für qualifizierte Stellen und die wichtigsten Unternehmen in und um Ulm. Gegründet wurde „jobs-ulm“ von Ingrid Marold und Ulrich Guntram Palm, Experten für den Bewerbermarkt. Rund 2.500 freie Stellen von über 400 regionalen Unternehmen werden derzeit auf dem regionalen Stellenportal angeboten.

„jobs-ulm“ will Kontakt zwischen Arbeitgeber und Arbeitsnehmer fördern

Die Webseite „jobs-ulm“ wird dabei sowohl von Arbeitnehmern wie auch Arbeitgebern genutzt. Beide agieren als potenzielle zukünftige Partner und können über die Seite in Kontakt treten. Das digitale Umfeld hat im Wettbewerb um Fachkräfte für Unternehmen eine wichtige Stellung eingenommen. „Die Betriebe müssen definitiv mehr tun, um an qualifizierte Mitarbeiter zu kommen“, betont die Personalexpertin Marold. Das beginne schon bei der Bewerbung. Der Bewerber erwarte heute „eine schnelle, respektvolle und  klare Reaktion“ vonseiten der Personalabteilung auf sein Schreiben, „eben eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe“.

Großer Erfolg trotz Start-Schwierigkeiten für die Stellenbörse

Die Regionalisierung der Stellenbörse im Internet kam bei Unternehmen wie Bewerbern gut an. So gut, dass das Stellenportale für zurzeit acht weitere Regionen in Süddeutschland ins Netz gingen. Zehn Jahre zuvor wurde der Markt noch von großen überregionalen Stellenportalen regiert. Ingrid Marold sah die Chance und ergriff sie. „Der Anfang war nicht einfach, aber nach drei Jahren waren wir etabliert“, berichtet die Ulmerin. Sie ist seit 20 Jahren mit der gleichnamigen Personalberatungsfirma eine feste Größe in der Wirtschaftsregion Ulm ist.  „Die Welt und der Job sind global, aber die Heimat ist regional“, erläutert sie den Grund für den Erfolg von „jobs-ulm“. Nicht umsonst haben BMW und Continental nach der Nokia-Pleite am Ulmer Eselsberg Standorte gegründet. „Wenn die Fachkräfte nicht zu ihnen kommen, müssen die Firmen eben zu den Mitarbeitern gehen“, so die Personalexpertin.

„Employer Brand“ – Unternehmen sollen im Gedächtnis beleiben

Wichtiger Garant für den Erfolg war dabei auch die Unternehmens-Präsentation („Employer Brand“). Diese rückte bei „jobs-ulm“ von Anfang an in den Vordergrund. Dabei wurden die Unternehmen von Anfang aufgefordert, nicht nur ein Stellenangebot ins Netz zu stellen. Mit ihrem Logo, einigen Fotos, oder auch Videos und einem ausführlichen, informativen  Unternehmensporträt sollten sich diese vorstellen. „So ist das Unternehmen auch dann präsent, wenn es gerade keine Stellenangebote schaltet“, erklärt Ingrid Marold. Diese Strategie ist nachhaltig erfolgreich, da der „Bewerber  auf das Unternehmen anspricht, von dem er schon gehört oder gelesen hat“.  

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