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Studie der „WirtschaftsWoche“: So schneidet Ulm ab
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Standortqualität und Wirtschaftskraft

Studie der „WirtschaftsWoche“: So schneidet Ulm ab

 Ulm von oben. Foto: Matthias Lohse / pixelio.de

Die Stadt belegt im Städteranking der „Wirtschaftswoche“ wieder vordere Plätze. Ganz besonders gut abgeschnitten hat Ulm beim Gewerbesteuersatz und beim Wohnungsneubau.

Erneut hat das Wirtschaftsmagazin „WirtschaftsWoche" alle 70 kreisfreien deutschen Großstädte hinsichtlich Standortqualität, Wirtschaftskraft und Zukunftsperspektiven unter die Lupe genommen. Wieder belegt Ulm dabei vordere Plätze.

Ulm als „Wissenschaftsstadt mit Know-how-Potential“

Konkret hat Ulm folgende Plätze erreicht: Die Plätze acht und zwölf im Niveau- beziehungsweise im Zukunfts-Ranking und ebenfalls Platz zwölf im Dynamik-Ranking. Letzteres ist aus Sicht der Stadt besonders erfreulich: Ulm ist in diesem Bereich um 27 Plätze nach vorne gerückt. Als „Überflieger im diesjährigen Dynamikranking" bezeichnet die WirtschaftsWoche die Stadt dafür. Ulm mache seinem Ruf als „Wissenschaftsstadt mit Know-how-Potential“ alle Ehre. Oberbürgermeister Gunter Czisch sagte: „Der Städtetest zeigt, wo es sich in Deutschland am besten arbeiten, leben und investieren lässt – Ulm gehört dazu."

Studie berücksichtigt mehrere Faktoren

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Auch dieses Mal hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln das Städteranking im Auftrag des Wirtschaftsmagazins und des Immobilienportals „ImmobilienScout24“ durchgeführt. Es setzt sich aus drei Kategorien zusammen: Das Niveau-Ranking vergleicht den absoluten Erfolg der Städte. Das Dynamik-Ranking zeigt die Veränderung der letzten fünf Jahre und der neue Zukunftsindex vergleicht das Potenzial für die künftige wirtschaftliche Entwicklung bis zum Jahr 2030. Die Studie sei der umfangreichste kommunale Leistungstest in Deutschland, sagen deren Macher. Für das Ranking wurden mehr als 100 Faktoren aus Bereichen wie Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Immobilien, Forschungsstärke, Industrie der Zukunft und Lebensqualität analysiert.

Studie sieht kleine Großstädte im Süden weit vorn

Robuste Arbeitsmärkte, dynamische Bevölkerungsentwicklung, sprudelnde Steuereinnahmen: Diese Faktoren kennzeichnen erfolgreiche Städte. Besonderes Potential sieht die Studie in den kleineren Großstädten vor allem im Süden Deutschlands: „Die gute Mischung aus Innovationstreibern und zupackenden Unternehmen sorgt für Aufbruchsstimmung auch jenseits der großen Metropolen." Punkten konnte die Stadt Ulm im Städteranking insbesondere mit den günstigsten Gewerbesteuerhebesätzen, vielen Wohnungsneubauten und einer niedrigen Zahl von Arbeitslosengeld II-Beziehern.

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