B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Sparkasse Ulm: „Win-Win-Win-Situation“
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Sparkasse Ulm

Sparkasse Ulm: „Win-Win-Win-Situation“

 Die Sparkasse Ulm unterstützt durch den Sparkassen-SchulService Bildungseinrichtungen im Alb-Donau-Kreis. Foto: Sparkasse Ulm

Die Sparkasse Ulm setzt sich für den Sparkassen-SchulService auf die Unterstützung der Lebenshilfe Donau-Iller. Dabei profitieren laut dem Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkasse Ulm, Manfred Oster, sowohl die Sparkasse als Initiator, die Lebenshilfe als Dienstleister und die Schulen als Begünstigte.

Die Sparkasse Ulm stellte im Rahmen des Sparkassen-Schul-Service 3.700 Schulanfangsmappen für alle Erstklässler sowie über 20.000 Lehrerkalender den Bildungseinrichtungen im Alb-Donau-Kreis und in Ulm für das kommende Schuljahr zur Verfügung. Jedoch müssen sowohl die Mappen als auch die Kalender zuvor kommissioniert und verpackt werden. Zur Bewältigung dieser umfangreichen Aufgabe kann sich die Sparkasse Ulm auf die bewährte Arbeit der Junginger Werkstätte der Lebenshilfe Donau-Iller verlassen.

„Win-Win-Win-Konstellation“

Manfred Oster, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Ulm, machte sich in diesen Tagen bei einer Betriebsbesichtigung nun selbst vor Ort ein Bild von der seit über fünf Jahren währenden und äußerst fruchtbaren Zusammenarbeit. „Das Schöne ist, dass bei dieser Kooperation alle profitieren, wir als Initiatoren und Auftraggeber, die Lebenshilfe als Dienstleister und die Schulen in unserer Region als Begünstigte“, erläuterte Manfred Oster die besondere „Win-Win-Win-Konstellation“.

Von Elektromontage bis hin zur Kunststoffverarbeitung

Produktionsleiter Hans Dehner erklärte während des informativen Werkstätten-Rundgangs gemeinsam mit Gruppenleiterin Karin Bittmann die einzelnen Arbeitschritte. Die Schritte werden von einer aus 13 Mitarbeitern bestehenden Arbeitsgruppe bewerkstelligt. Insgesamt reicht das Aufgabenspektrum der Junginger Werkstätte von der Elektromontage sowie der Holz- und Kunststoffverarbeitung über vielfältige Druck- und Verpackungsarbeiten bis hin zur Garten- und Landschaftspflege.

1.800 Betreuer und 1.000 hauptamtliche Mitarbeiter

Die Lebenshilfe Donau-Iller wurde im Jahr 1960 als Verein „Lebenshilfe“ auf Anregung der Ulmer Sonderschulrektoren Alois Bahmann und Konrad Hipper gegründet. Unter den sieben Gründungsmitgliedern befand sich auch die damalige Leiterin der Volkshochschule Ulm, Inge Aicher-Scholl. Der Verein erfüllt die unentbehrliche Aufgabe, für Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung beziehungsweise seelischer Beeinträchtigung verschiedene Angebote bereitzustellen. Heute sind bei der Lebenshilfe Donau-Iller rund 1.800 Betreute sowie etwa 1.000 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt.

Sparkasse Ulm begleitet Schulen und Lehrkräfte

Im Rahmen des Sparkassen-SchulService ermöglicht die Sparkasse Ulm bereits seit vielen Jahren allen Schulen in Ulm und im Alb-Donau-Kreis unter anderem den kostenlosen Bezug von Schulkalendern. Dies geschieht in dem Bewusstsein, dass die Lehrkräfte einen unschätzbaren wertvollen Beitrag leisten, um junge Menschen zu gebildeten und entscheidungsstarken Erwachsenen zu erziehen. Die Sparkasse Ulm begleitet diesen Weg mit verschiedenen Maßnahmen und legt somit ein solides Fundament für die Zukunft unserer Region.

Artikel zum gleichen Thema