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Produktionsstart: Ingenics unterstützt Audi in Mexico
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Know-how aus Ulm

Produktionsstart: Ingenics unterstützt Audi in Mexico

 Die neue Audi-Fabrik in San José Chiapa in Mexiko. Foto: Audi AG

Die Audi AG hat in Mexiko ihr erstes Werk auf dem nordamerikanischen Kontinent eröffnet. Unterstützung erhielt der Automobilkonzern von der Ingenics AG. Das Ulmer Unternehmen war dabei auf mehreren Ebenen beteiligt – zum einen in der Fabrik- und Produktionsplanung und zum anderen bei der Lieferantenentwicklung.

Von besonderer Bedeutung war dabei die Aufgabe der Lieferantenentwicklung im Umland von San José Chiapa im Bundesstaat Puebla. In 18 Monaten wurden über 40 Zulieferer bei der Errichtung neuer Werke im unmittelbaren Umfeld der neuen Audi-Fabrik begleitet. Weitere rund 20 Zulieferer wurden dabei gefördert, ihre bestehenden Fabriken zu ertüchtigen. Die angepeilten 150.000 SUVs jährlich werden auf einem neu erschlossenen Gelände hergestellt. Dieses umfasst eine Fläche von über 460 Hektar.

Vorbereitungen zum Produktionsstart

Zunächst musste jedoch abgesichert werden, dass die Zulieferunternehmen zu dem von Audi vorgegebenen Produktionsstart im Herbst 2016 bereit wären. Bis dahin sollten sie in der gewünschten Qualität und im erforderlichen Umfang liefern können. Angesichts der Erfahrungen in der weltweiten Fabrikplanung wurden zwei der Bausteine der Lieferantenentwicklung Ingenics übertragen. So plante Ingenics zum einen die Montage und die logistische Versorgung mit den entsprechenden Qualifizierungs-Maßnahmen. Außerdem übernahm Ingenics die Lieferantenentwicklung.

Bestehende Fabriken mussten erweitert werden

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Zunächst war dabei geplant, dass neue Fabriken im Umfeld des Audi-Werks entstehen sollten. Einige der wichtigeren potenziellen Zulieferer betrieben bereits Fabriken in Mexiko, die im Kern den Anforderungen genügten, jedoch nicht über die erforderlichen Kapazitäten verfügten. „Es hat sich gezeigt, dass eine ganze Reihe der infrage kommenden Unternehmen vor der Herausforderung standen, dass sie nicht genügend Flächen und Ressourcen hatten, um das zusätzliche Volumen Audi abzubilden und deshalb ihre bestehenden Fabriken erweitern mussten“, erklärt der verantwortliche Projektleiter Tobias Katai, Associate Partner und Key Account Manager bei der Ingenics AG. „So kam dann auch noch eine Brownfield-Komponente dazu.“ Es wurden also bestehende Produktionsstätten ausgebaut.

Ingenics begleitete mehr als 60 Zulieferer

Ab Frühjahr 2015 hat Ingenics mehr als 60 Zulieferer, von denen jeder einzelne vor Millionen teuren Investitionen stand, auf ihrem Weg begleitet. In jedem Fall wurde zunächst die Systematik erklärt und die potenziellen Lieferanten auf die 17 Meilensteine verpflichtet. Jeder erreichte Schritt musste fristgerecht belegt und durch Planungsunterlagen bestätigt oder durch einen Vor-Ort-Besuch von Ingenics verifiziert werden. „Wir haben gemeinsam mit den Zulieferern alle Informationen zusammengetragen und ein wöchentliches Reporting eingerichtet, das zu Anfang unter meiner Leitung in Ingolstadt stattfand und später vor Ort in Mexiko von meinem Kollegen zu Ende gebracht wurde“, so Tobias Katai.

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