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Nokia

Nokia

Der Handyhersteller Nokia ist angeschlagen. Daher streicht Nokia 4000 Stellen. Das Werk in Ulm ist davon aber nicht betroffen. Im Gegenteil: Nokia investiert kräftig in den Standort Ulm.

Nokia streicht nach Angaben der Augsburger Allgemeine weltweit 4000 Arbeitsplätz. Der Grund für den Stellenabbau sind die sinkenden Marktanteile von Nokia. Auch die neue Allianz mit Microsoft hat zu dem Personalabbau beigetragen.

Der Stellenabbau betrifft nicht alle Werke

Obwohl die Lage für viele Mitarbeiter von Nokia derzeit nicht rosig aussieht, können sich Mitarbeiter im Ulmer Nokia-Werk freuen. Sie dürfen nicht nur ihre Stelle behalten, sondern in das Werk in Ulm wird künftig auch noch mehr investiert. Am Standort Berlin sieht es ähnlich gut für die Mitarbeiter aus. Auch dieses Nokia-Werk ist nicht vom geplanten Stellenabbau betroffen. In Ulm und Berlin forscht und entwickelt Nokia hauptsächlich.

Beschäftigte in Ulm haben Glück

Ulm gewinnt als Forschungs- und Entwicklungs-Standort von Nokia aufgrund der teilweisen Neustrukturierung zusätzlich an Bedeutung. Im Gegenzug verliert der rumänische Entwicklungs-Standort Cluj an Bedeutung: Hier werden alle 120 Mitarbeiter entlassen. Nokia plant, Ulm zu einem von drei Entwicklungs-Zentren zu machen. Neben Peking und Oulu in Finnland wird Ulm damit zu einem wichtigen Standort für Nokia, an dem Mobiltelefone entwickelt werden. Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, wird Nokia noch mehr in den relativ jungen Standort Ulm investieren.

Nokia-Entwicklungs-Zentrum Ulm

Das Nokia-Werk in Ulm wurde 1998 gegründet. Seitdem verlief die Entwicklung des Nokia-Werks in Ulm positiv, sodass das Werk laut Augsburger Allgemeine mittlerweile 500 Mitarbeiter zählt. Nun sollen die internetfähigen Mobiltelefone von Nokia hauptsächlich in Ulm entwickelt werden. Die Mobiltelefone von Nokia sind einfacher als die Smartphones der Firma aber verfügen über einen Internetzugang. Nokia sieht für die Mobiltelefone, die in Ulm entwickelt werden, schon jetzt einen großen Erfolg vorher. Denn der Markt für internetfähige Mobiltelefone wächst vor allem außerhalb Europas stetig.

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