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Schwäbische Landwirtschaft: Lage weiterhin schwierig
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Land- und Baumaschinentechnik

Schwäbische Landwirtschaft: Lage weiterhin schwierig

Manfred Neubaur, Engelbert Baur, Manfred Attenberger, Alois Göppel, Armin Kremel und Gottfried Voigt. Foto: prb

Die Landwirtschaft ist für Betriebe in der Land- und Baumaschinentechnik einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Zwar entwickelte sich die Nachwuchs-Förderung in diesem Bereich positiv, das allgemeine Umfeld der Branche bleibt aber auch weiterhin schwierig.

Gut ausgebildete Fachkräfte sind in der Branche der Land- und Baumaschinentechnik unabdingbar. Auch auf den Versammlungen der entsprechenden Innungen ist das regelmäßig ein wichtiges Thema. Die Innung für Land- und Baumaschinentechnik in Südschwaben war bei ihrer jüngsten Jahresversammlung demnach sehr erfreut über die positiven Entwicklungen im Nachwuchsbereich. Im Jahr 2016 konnten 41 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen werden, berichtete Obermeister Alois Göppel.

Handwerk in Südschwaben fördert erfolgreich Nachwuchskräfte

Göppel führte diese positive Entwicklung vor allem auf die gemeinsam durchgeführten Aktionen mit der Innung mit der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim sowie mit der Kreishandwerkerschaft Kempten zurück. So bietet vor allem die Kooperation für „Wanted Handwerk“ in Memmingen und Dietmannsried eine gute Möglichkeiten, sich dem Handwerks-Nachwuchs attraktiv zu präsentieren und Fachkräfte von morgen zielgerichtet anzusprechen. Rund 420 Mittelschülern der 8. Jahrgangsstufe bot sich dabei die Gelegenheit, sich über 18 Handwerks-Berufe näher zu informieren.

Wirtschaftliche Entwicklung weiterhin schwierig 

Weniger positiv bewertete Göppel allerdings die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in der Landwirtschaft. Zwar konnte sich die Stimmungslage in letzter Zeit verbessern, dennoch konnte sich die wirtschaftliche Lange der Landwirtschaft bislang noch nicht vollends erholen. Das Umfeld in diesem bedeutenden Wirtschaftszweig bleibt also auch weiterhin schwierig. Darauf müssen sich auch die Betriebe der Land- und Baumaschinentechnik zukünftig einstellen.

Innung setzt in schwierigem Umfeld auf bewährten Vorstand

Anlässlich der Jahresversammlung im Memmingen/Mindelheim fanden auch die Vorstandswahlen statt. Göppel lobte in diesem Zusammenhang die bisherige „Super-Zusammenarbeit“, die nun in bewährter Weise fortgesetzt werden kann. Nur ein Mitglied stellte sich nicht erneut zur Wahl. Die übrigen Vorstands-Mitglieder bleiben der Innung auch zukünftig erhalten. Obermeister Alois Göppel (Fellheim) wird damit weiterhin von Siegfried Waldner (Wiggensbach) als Stellvertreter unterstützt. Daneben besteht der Vorstand aus folgenden Mitgliedern: Manfred Neubauer (Kempten), Manfred Attenberger (Türkheim), Armin Kremler (Lindau) und Engelbert Baur (Schwabmünchen).

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