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Im April gab es im Allgäu tödliche Unfälle, da ein Täter Ölflaschen mutwillig auf eine Landstraße geworfen hatte. Nun gab es Hausdurchsuchungen.

Nach wie vor konnte der Öl-Attentäter noch nicht ermittelt werden. Im April waren im Allgäu schwere Unfälle passiert, da ein Unbekannter mutwillig Öl auf der Landstraße verteilt hatte. Ein 37-jähriger Motorradfahrer war dabei ums Leben gekommen (B4B SCHWABEN berichtete). Auch eine 60-jährige Frau war verletzt worden.


Schmierige Ölspur


Das Öl wurde auf der Staatsstraße 2013 zwischen Markt Rettenbach und Ottobeuren mutwillig verteilt. Die Polizei schloss damals einen Zufall aus. Die Fahrbahn-Verunreinigungen zeugten eindeutig von einer vorsätzlichen Verschmutzung. Die stark Kurvenreiche Strecke war durch die zusätzlichen Öl-Lachen extrem unfallgefährdet.


Hausdurchsuchungen ohne Erfolg


Am Montag äußerte sich die Sonderermittlungsgruppe aus Memmingen dem Radiosender Antenne Bayern gegenüber. Winfried Weber, Leiter der Sonderermittlungsgruppe „Ölfleck“, habe zwei Hausdurchsuchungen durchführen lassen. Es sei jedoch kein belastendes Material gefunden worden.


Zwölf Beamte im Einsatz


An dem Fall des Öl-Anschlages im Allgäu arbeiten mittlerweile zwölf Beamten. Nach aktuellen Angaben fokussieren sich die Ermittlungen auf die Fahrer von zwei Pkw, die zur Tatzeit in der Nähe des Unfallortes gesehen wurden.

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