B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
ZF Friedrichshafen will Forschung und Entwicklung ausbauen
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Investitionen in die Zukunft

ZF Friedrichshafen will Forschung und Entwicklung ausbauen

Das ZF Forum in Friedrichshafen. Foto: ZF

ZF hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem Rekordumsatz von 36,4 Milliarden Euro abgeschlossen. Nun will das Friedrichshafener Unternehmen verstärkt in Forschung und Entwicklung investieren.

Außerdem soll mit noch mehr Tempo an den Technologien für die Mobilität der Zukunft gearbeitet werden. Das hat der seit 1. Februar amtierende Vorstandsvorsitzende Wolf-Henning Scheider angekündigt.

2,2 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung in 2017

„Wir blicken auf ein wirtschaftlich und finanziell erfolgreiches Jahr zurück“, sagte ZF-Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer. „In einem anspruchsvollen Umfeld haben wir unsere Prozesse und Kostenstrukturen weiter verbessert und sind noch produktiver geworden. Dadurch konnten wir höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung finanzieren und gleichzeitig unsere Ergebnisqualität stärken.“

„Die mobile Welt dreht sich mit hoher Geschwindigkeit. Um unseren Kunden auch weiterhin zukunftsweisende Lösungen in allen Feldern unseres Mottos ‚See – Think – Act‘ zu bieten, werden wir unsere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung weiter erhöhen“, so Scheider. Im Jahr 2017 hat ZF dafür 2,2 Milliarden Euro aufgewendet, ein Plus von nahezu 15 Prozent gegenüber 2016. Auch in diesem Jahr sollen weltweit erneut deutlich mehr als zwei Milliarden Euro in die Entwicklungsarbeit fließen. Davon sollen Elektroantriebe und die Hybridisierung der Getriebetechnik vorangetrieben und die Fahrzeug-Sicherheitssysteme sowie das automatisierte Fahren weiterentwickelt werden. Geplant sind außerdem zwei neue Werke für die Produktion von Komponenten für Elektroantriebe.

ZF setzt auf Wachstumspotenzial der Pkw-Automatgetriebe

„Dieses Ergebnis ist Ausdruck des Engagements unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterstreicht deren hohe Motivation“, sagte Scheider. Überdurchschnittliche Umsatzzuwächse gab es in den Divisionen Nutzfahrzeugtechnik und Pkw-Antriebstechnik. „Unsere hocheffizienten Pkw-Automatgetriebe tragen mit zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei. Sie sind damit eine Schlüsselkomponente zur Erreichung der europäischen Grenzwerte und weltweiten Klimaziele und werden stark nachgefragt. Verbunden mit dem hochintegrierten Elektromotor hat diese Technologie noch hohes Wachstumspotenzial“, betonte Scheider.

Erwarteter Konzernumsatz von rund 36,5 Milliarden Euro

ZF-Chef Scheider geht für 2018 von einem organischen Umsatzwachstum von rund fünf Prozent aus. Durch den in nächster Zeit erwarteten Abschluss des Verkaufs des Geschäftsfelds Fahrzeugbediensysteme (Global Body Control Systems) an Luxshare wird sich der Umsatz anteilig verringern. Vor diesem Hintergrund erwartet ZF einen Konzernumsatz in der Größenordnung von rund 36,5 Milliarden Euro.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema