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Miró zieht zigtausende Besucher an
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Kulturamt Lindau

Miró zieht zigtausende Besucher an

 Prof. Dr. Roland Doschka, Alexander Warmbrunn, Jakob und Marianne Wenger, OB Dr. Gerhard Ecker. Foto: Kulturamt Lindau

Die Miró-Ausstellung ist ein wahrer Besuchermagnet. Auf ein Ehepaar wartete beim Besuch der Ausstellung eine ganz besondere Überraschung. 

Seit zwei Monaten läuft die Ausstellung „Miró“ bereits. Der Besucherandrang ist sehr positiv. Am 24. Mai 2013 konnte die Ausstellung den 20.000 Besucher bei den „Sternenächten“ begrüßen. Diese Ehre wurde einem Ehepaar zuteil, die völlig überrascht von Kurator Prof. Dr. Roland Doschka, Oberbürger­meister Dr. Gerhard Ecker und Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn begrüßt wurden. Als Präsent für den Rekord erhielt das Ehepaar Wenger aus dem Landkreis Pfaffenhofen Freikarten und einen Ausstellungskatalog. Das war eine gelungene Überraschung nach viel Anstrengung. Das Ehepaar war bereits seit fünf Tagen zu Fuß unterwegs, sind von München aus auf dem Weg an den Zürichsee, entlang des Jakobswegs und sind über Lindau in die Ausstellung gelangt.

Besucherzahlen überraschten Kulturamt

Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn ist mit den Besucherzahlen zufrieden. „20.000 nach rund acht Wochen sind ein schöner Erfolg. Wir haben nicht damit gerechnet, dass Miró ähnliche Besuchermassen anziehen wird wie im letzten Jahr Chagall. Umso mehr freuen wir uns über das rege Publikumsinteresse. Das bestätigt uns in der Wahl des Künstlers und beweist, dass man in Lindau durchaus auch Kunst zeigen kann, die weniger leicht zugänglich ist.“

Auch Kinder und Jugendliche interessieren sich für Kultur

Aber auch der Kinder- und Jugendbereich wird nicht vernachlässigt. Es liegen bereits 140 Buchungen für die ersten drei Monate vor. Demnach werden über 1.400 Kinder und Jugendliche an den Workshops und Führungen teilnehmen. „Außerhalb der Ferienzeiten haben wir unter der Woche jeden Tag drei bis vier Schulklassen im Haus.“, berichtet Warmbrunn:  „Das Museum lebt!“

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