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Botschafterclub Bodenseeland
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Botschafterclub Bodenseeland

Botschafterclub Bodenseeland

Vergangene Woche traf sich der Botschafterclub zum Thema „Gewerbe und Industrieansiedlung in Bodenseeland“ und diskutierte Chancen und Probleme des Wirtschaftsstandortes Bodensee.

Letzte Woche traf sich UNITEDINNOVATIONS, der Botschafterclub von Bodenseeland. In Bodman-Ludwigshafen diskutierten Gäste und Referenten unter der Moderation von Markus Klement (ORF) über Fachkräftegewinnung in der Bodenseeregion. Außerdem über die Chancen im neuen Gewerbegebiet Blumhof in Stockach. Zudem Gesprächsthema war die Problematik der Ost-West-Verkehrsverbindung.

Experten informieren

Als Experten eingeladen waren Matthias Weckbach (Bürgermeister Bodman-Ludwigshafen), Thomas Willauer (Sprecher Botschafterclub), Wolfgang Kammerlander (Rheinmetall Soldier Electronics GmbH), sowie Peter Rieland (Freyler Industriebau GmbH).

Fachkräftemangel im Bodenseeland?

Kammerlander und Rieland betonten beide, wie wichtig Fachkräfte für die Standort-Entscheidung sind. Denn nur wer gute Mitarbeiter hat, kann gute Leistungen erbringen und wirtschaftlich erfolgreich sein. Einen Mangel an Fachkräften können beide jedoch nicht feststellen, da sie selbst ausbilden.

Qualifizierter Nachwuchs gesucht

Bei Rheinmetall macht sich jedoch ein Mangel an qualifiziertem Nachwuchs für die Ausbildungsplätze bemerkbar. Daher versucht man hier, in Kooperation mit anderen Firmen der Bodenseeregion einen neuen Ausbildungsgang zu etablieren und verstärkt Werbung zu machen.

Standortfaktor Bodensee

Freyler Industriebau und Rheinmetall haben sich beide für den Standort Stockach entschieden. Grund ist, dass es im Gewerbegebiet Blumhof genügend große, zusammenhängende Gewerbe- und Industrieflächen gibt. Auf diesen Flächen ist zudem auch noch Platz zur Expansion. Zudem ist es nicht weit bis zum See. Der See ist ein wichtiger sogenannter „weicher“ Standortfaktor bei der Gewinnung von Fachkräften. Diese wollen gerne in einer Umgebung wohnen, die einen so hohen Freizeitwert hat wie die Bodenseeregion.

Hohe Lebensqualität im Bodenseeland

„Eine hohe Lebensqualität durch eine geschützte und unverbrauchte Natur direkt an den Ufern und eine starke Wirtschaftsentwicklung schließen sich nicht aus.“ Das betonte Rudolf Landwehr, Geschäftsführer der Bodensee Standort Marketing GmbH. „Im Gegenteil, es ergänzt sich perfekt: am See arbeiten und die Freizeit genießen!“

Wehrmutstropfen Ost-West-Verbindung

Als großen Wehrmutstropfen für das Wirtschaftswachstum in der Region empfanden viele Teilnehmer die unzureichend ausgebaute Ost-West Verkehrsverbindung. Diese verläuft  entlang des Nordufers des Bodensees. „Hier muss dringend weiter nach Lösungen gesucht werden“, betonte Willauer. „Wir reden häufig über die Risiken und übersehen, dass wir Chancen vertun.“ So kommentierte Weckbach Schwierigkeiten in Zusammenhang mit diesem Thema. In kleinen Schritten sei man in der Region jedoch bereits vorangekommen. Beispielsweise bei neuen Autobahn-Zubringern oder bei den besseren Anbindungen von Gewerbegebieten.

Gelungener Abschluss

Im Anschluss an die Diskussion war wie bei jedem Botschafterclubtreffen Gelegenheit zu informellem Netzwerken. Eingeladen hatte dieses Mal die Firma Freyler Industriebau zu Spezialitäten der Region.

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