Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG

Job- und Karrieremesse „Freiraum“ setzt auf allgäuer Standortqualitäten

Tobias Neubauer, Vorstand der Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG. Foto: Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG
Christiane Manthey, Leitung Bildungsportal Allgäu bei der Allgäu GmbH. Foto: Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG
Raphael Zulauf, Projektleiter der „Freiraum“. Foto: Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG
Sabine Berthele, Projektleiterin Regionalmanagement Allgäu GmbH. Foto: Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG

Die „Freiraum“ – die neue Job- und Karrieremesse im Allgäu – findet 2017 zum ersten Mal statt. Sabine Berthele, Projektleiterin Regionalmanagement Allgäu GmbH, Christiane Manthey, Leitung Bildungsportal Allgäu bei der Allgäu GmbH sowie Tobias Neubauer, Vorstand der Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG und Raphael Zulauf, Projektleiter der „Freiraum“, geben im Interview einen ersten Ausblick.

Im Februar 2017 ist es soweit: Die „Freiraum“ startet. Was hat es mit dem Messe-Namen auf sich?

Sabine Berthele: Das Allgäu bietet viel Raum für alle, die mehr vom Leben wollen. Die Natur, Lebensqualität und die attraktiven Arbeitgeber bieten Leben und Arbeiten auf höchstem Niveau. Der Freiraum steht in diesem Kontext für den Raum sich selbst zu beruflich zu verwirklichen, unbestimmt und frei.

Tobias Neubauer: Das gilt nicht nur für Touristen und Besucher. Was das Allgäu als Lebensraum, Arbeitsplatz und Standort bietet, zeigt die „Freiraum – Messe für Job, Bildung und Gründung“. Hier werden die Stärken der Region herausgestellt. Freiraum ist eine Leitmesse für Job und Bildung in der Region. Neben Unternehmen stellen auch Bildungsträger aus.

Raphael Zulauf: Die „Freiraum“ soll darstellen, welche attraktiven Arbeitgeber unsere Region zu bieten hat. Als Besucher hat man die Möglichkeit, sich einen Überblick über diese Firmen zu verschaffen und zugleich die ersten persönlichen Kontakte zu knüpfen. 

Mit wie vielen Ausstellern rechnen Sie für die „Freiraum“?

Raphael Zulauf: Insgesamt werden sich auf der „Freiraum“ 60 bis 70 Unternehmen vorstellen. Wir freuen uns sehr, dass sich bereits namhafte Unternehmen wie Dachser, elobau, Lattemann & Geiger, die St. Vinzenz-Klinik oder UWT angemeldet haben. Zudem sind Bildungsanbieter angemeldet wie die IHK Akademie und die Evangelische Heimstiftung GmbH. Auch Beratungsunternehmen für Selbständige, Franchisenehmer und Angestellte sind mit von der Partie. 

Welche Zielgruppe will die „Freiraum“ ansprechen?

Tobias Neubauer: Zum einen richtet sich die „Freiraum“ an Allgäuer, die sich beruflich neu orientieren möchten. Zudem sprechen wir aber auch ganz gezielt Menschen an, die mit Gedanken spielen, ins Allgäu zu ziehen und hier einen Arbeitgeber suchen. Der Messestandort Memmingen ist hierfür ideal, da er sowohl aus dem Allgäu als auch aus dem Umland für Besucher sehr gut erreichbar ist. Diese Besucher finden auf der „Freiraum“ einen umfassenden Überblick über die hiesigen Arbeitgeber.

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Raphael Zulauf: Die dritte Säule bilden Absolventen der Allgäuer Hochschulen. Unsere Hochschulen bilden Jahr für Jahr mehr hochqualifizierte, junge Menschen aus – diesen wollen wir Möglichkeiten aufzeigen, im Allgäu dauerhaft ansässig zu werden und sich hier einen Arbeitsplatz zu suchen. Außerdem sind auch Arbeitnehmer eingeladen, sich auf der „Freiraum“ nach Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung umzusehen. In Zeiten des immer schneller voranschreitenden technologischen Fortschritts ist es unabdingbar, sich ständig weiterzuentwickeln. Auf der Messe zeigen Bildungsanbieter spannende Möglichkeiten der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Können sich interessierte Firmen und Aussteller noch anmelden?

Sabine Berthele: Ja, es sind noch Standplätze verfügbar. Dazu besuchen interessierte Unternehmen einfach online den interaktiven Messeplan und können sich dort ihre Wunsch-Standfläche reservieren.

Gibt es für den Messetermin im Februar einen bestimmten Grund?

Tobias Neubauer: Ja. Gerade „zwischen den Jahren“ ist Zeit, sich über eine berufliche Neuorientierung Gedanken zu machen. Um diese Gedanken in die Tat umsetzen zu können, bietet sich dieser relativ frühe Termin im Jahr sehr gut an. 

Welche Programmpunkte machen die Messe für Besucher besonders attraktiv?

Christiane Manthey: Die „Freiraum“ wird eine „lebendige“ Messe. Neben klassischen Jobmesse-Angeboten wie Bewerbungsfoto-Shooting oder Mappenchecks wird es auf der „Freiraum“ auch interaktive Angebote wie Workshops, Vorträge oder Diskussionsrunden geben. Auf der „Job-Wall“ finden Messebesucher alle Stellenangebote der ausstellenden Unternehmen auf einen Blick. Das ist in dieser Form einzigartig. 

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Mit wie vielen Ausstellern rechnen Sie für die „Freiraum“?

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Tobias Neubauer: Zum einen richtet sich die „Freiraum“ an Allgäuer, die sich beruflich neu orientieren möchten. Zudem sprechen wir aber auch ganz gezielt Menschen an, die mit Gedanken spielen, ins Allgäu zu ziehen und hier einen Arbeitgeber suchen. Der Messestandort Memmingen ist hierfür ideal, da er sowohl aus dem Allgäu als auch aus dem Umland für Besucher sehr gut erreichbar ist. Diese Besucher finden auf der „Freiraum“ einen umfassenden Überblick über die hiesigen Arbeitgeber.

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Können sich interessierte Firmen und Aussteller noch anmelden?

Sabine Berthele: Ja, es sind noch Standplätze verfügbar. Dazu besuchen interessierte Unternehmen einfach online den interaktiven Messeplan und können sich dort ihre Wunsch-Standfläche reservieren.

Gibt es für den Messetermin im Februar einen bestimmten Grund?

Tobias Neubauer: Ja. Gerade „zwischen den Jahren“ ist Zeit, sich über eine berufliche Neuorientierung Gedanken zu machen. Um diese Gedanken in die Tat umsetzen zu können, bietet sich dieser relativ frühe Termin im Jahr sehr gut an. 

Welche Programmpunkte machen die Messe für Besucher besonders attraktiv?

Christiane Manthey: Die „Freiraum“ wird eine „lebendige“ Messe. Neben klassischen Jobmesse-Angeboten wie Bewerbungsfoto-Shooting oder Mappenchecks wird es auf der „Freiraum“ auch interaktive Angebote wie Workshops, Vorträge oder Diskussionsrunden geben. Auf der „Job-Wall“ finden Messebesucher alle Stellenangebote der ausstellenden Unternehmen auf einen Blick. Das ist in dieser Form einzigartig. 

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