Ruhestand

BKH Kempten: Artur Göttling nimmt Abschied

Der stellvertretende Pflegedirektor des BKH Kempten, Artur Göttling, veraschiedet sich in den Ruhestand.
Im März endet eine Ära am BKH Kempten. Dann verlässt der langjährige stellvertretende Pflegedirektor Artur Göttling seinen Posten. Ein Rückblick und was er für seinen Ruhestand geplant hat.

In seinen 36 Dienstjahren am Bezirkskrankenhaus Kempten hat er bislang exakt 3532 Schüler sowie Praktikanten betreut und angeleitet. Darüber habe der scheidende stellvertretende Pflegedirektor seit 1991 genau Statistik geführt. Außerdem unterrichtete Göttling an der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum ganze Generationen von Pflegekräften in der psychiatrischen Krankenpflege. In einigen Wochen wird der dann 64-jährige BKH in den Ruhestand gehen.


Wer wird ihn beerben?

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Seine Nachfolge steht bereits fest: Es ist die 31-jährige Tabea Schmid, die bereits als Stationsleiterin im BKH arbeitet. Artur Göttling wird die Pflegewissenschaftlerin ab 1. Februar zwei Monate einlernen, ehe dann Ende März sein letzter Arbeitstag sein wird. Offizieller Termin seines Abgangs ist der 1. Mai 2022. Göttling freut sich auf die freie Zeit danach, die er mit Gitarre spielen , Lesen und Reisen verbringen will.


Von der Wirtschaft in die Pflege

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Dass er mal bei der Psychiatrie als sein berufliches Umfeld landen würde, hätte sich der gelernte Groß- und Einzelhandelskaufmann anfangs nicht vorstellen können. „Weil ich nicht zur Bundeswehr wollte, habe ich mich beim Bayerischen Roten Kreuz im Katastrophenschutz verpflichtet“, blickt Göttling zurück. Acht Jahre lang fuhr er auch im Rettungsdienst mit. In dieser Zeit kam er in Kontakt mit der psychiatrischen Klinik in Kaufbeuren. An der Berufsfachschule des dortigen BKH startete er im September 1983 eine dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger. „Ich habe nie bereut, dass ich damals nach Kaufbeuren gegangen bin“, fügt er hinzu.


Rückblick auf Klinikarbeit

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Das BKH Kempten ist wie seine zweite Heimat geworden. Dort kümmert er sich auch um die interbetrieblichen Fortbildungen. Was er nicht vermissen wird, ist alles, was mit Bürokratie und Administrativem zu tun hat. „Das hat in den vergangenen Jahren ziemlich zugenommen. Und Corona hat alles noch verstärkt“, bedauert der 63-Jährige. Ein Meilenstein in seiner beruflichen Laufbahn sei der Umzug des BKH hinauf zum Klinikum an der Robert-Weixler-Straße gewesen. „Das war viel Arbeit. Ich habe mich hier schnell akklimatisiert und sehe die vielen Vorteile am neuen Standort, vor allem für unsere Patienten“, erklärt der stellvertretende Pflegedirektor.

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