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Leiter des Jobcenters Unterallgäu geht in den Ruhestand
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Verabschiedung

Leiter des Jobcenters Unterallgäu geht in den Ruhestand

 Verabschiedung Herr Falger (2)
Bettina Kreuzer, Geschäftsführerin des Jobcenters Unterallgäu ab dem 1. Juni, und Alfred Falger, scheidender Geschäftsführer. Bild: Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen.
Von Ellen Köhler

Alfred Falger, seit 2017 Geschäftsführer des Jobcenters Unterallgäu in Mindelheim, geht zum 01. Juni 2022 in den Ruhestand. Verabschiedet wurde er von Maria Amtmann, Leiterin der Arbeitsagentur Kempten-Memmingen und Alex Eder, Landrat des Kreises Unterallgäu. Wie er das Jobcenter durch seine Arbeitsweise prägte.

Arbeitsagentur Kempten-Memmingen und Landratsamt Unterallgäu sind gemeinsame Träger des Jobcenters Unterallgäu. Nachfolgerin als Geschäftsführerin ab ersten Juni ist Bettina Kreuzer.

 


Unterstützung in herausfordernden Lebenslagen

Seit 2017 leitete Alfred Falger das Jobcenter Unterallgäu mit besonnener und gleichzeitig tatkräftiger Hand. „In jeder Situation haben Sie Umsicht bewiesen und alle nötigen Schritte in die Wege geleitet. Dabei war Ihr Ziel immer, den Kundinnen und Kunden Ihres Jobcenters die Unterstützung zu geben, die sie in ihren häufig schwierigen Lebenslagen benötigen. Dahingehend haben Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets bestens unterstützt, dass diese ihre nicht einfachen Aufgaben bewältigen konnten“, bedankten sich Maria Amtmann, Leiterin der Arbeitsagentur Kempten-Memmingen, und Landrat Alex Eder bei Alfred Falger in ihrer Verabschiedungsrede.

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Die soziale Gesinnung Falgers 

Der Behördenwerdegang war Falger nicht in die Wiege gelegt worden: sein Start ins Berufsleben begann bei der Sparkasse Kaufbeuren, bevor er 1980 in das damalige Arbeitsamt Kempten als Beratungsanwärter einstieg. Mehrere Jahre war er als Berufsberater in Kempten, Memmingen und sogar für einige Zeit im Osten Deutschlands in Oschatz tätig, bevor er in die Beratung für berufliche Rehabilitation wechselte und 17 Jahre lang das Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg betreute. Seine soziale Gesinnung, benachteiligten Menschen einen Zugang zur Arbeitswelt zu ermöglichen, zeigte sich bereits hier. Seit 2004 bekleidete er verschiedene Führungspositionen, unter anderem als Geschäftsstellenleiter der Arbeitsagenturen Mindelheim, Kaufbeuren und später Landsberg a. Lech – von wo er 2017 zurückkehrte nach Mindelheim, nun als Geschäftsführer des Jobcenters Unterallgäu.

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Die drastischen Folgen der Pandemie für Arbeitssuchende

Seine letzten beiden Jahre dort waren geprägt durch die Krise der Corona-Pandemie, die für Bezieher von Arbeitslosengeld II - häufig „Hartz IV“ genannt - oft zu besonders dramatischen Einbrüchen in der Erwerbsbiographie führte. Intensiv setzte er sich dafür ein, zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diesen negativen Folgen bestmöglich entgegenzuwirken und trotz der Einschränkungen eine gute und umfassende Beratung für die Kundinnen und Kunden zu gewährleisten. Auch die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des Gebäudes in der Bahnhofstraße 6 in Mindelheim stemmte Alfred Falger seit dem letzten Jahr entscheidend mit. In der Außenstelle Memmingen des Jobcenters Unterallgäu wurde unter seiner Leitung ein eigenständiger Bereich Finanzen aufgebaut.

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