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AGCO/Fendt-Mitarbeiter erhält Renk Förderpreis
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AGCO GmbH

AGCO/Fendt-Mitarbeiter erhält Renk Förderpreis

 Er hatte die herausragendste wissenschaftliche Arbeit: Benne Pichlmaier von AGCO/Fendt, Foto: AGCO/Fendt

Ein Tag für Maschinenwesen. Die TU München vergibt jedes Jahr den Renk Antriebtechnik Förderpreis für die beste Dissertation. Dieses Jahr ging der Preis an AGCO/Fendt Mitarbeiter Dr. Benno Pichlmaier. Er konnte sich gegen fast 170 andere Doktoranten durchsetzen.

„Traktionsmanagement für Traktoren“, so hieß das Thema der Doktorarbeit von Dr. Benno Pichlmaier, verantwortlich für die Vorentwicklung von AGCO/Fendt in Marktoberdorf. In ihr setzte sich Pichlmaier mit der Zugkraftübertragung vom Reifen auf den Boden und deren Einfluss auf die Gesamteffizienz auseinander. Ein Interessantes Thema mit Bezug auf die immer wichtiger werdenden Maxime der Effizienz. Diese innovative Arbeit wurde auch von der Technischen Universität München in Garching anerkannt.  Im Rahmen des „Tages der Fakultät der Maschinenwesen“ werden die besten Dissertationen ausgezeichnet. AGCO/Fendt Mitarbeiter Dr. Pichlmaier konnte sich gegen 169 Konkurrenten durchsetzen und erhielt den Renk Antriebstechnik Förderpreis 2013.

Förderpreis soll junge Wissenschaftler anspornen

Dr. Heribert Reiter, Vice President und Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei AGCO/Fendt in Marktoberdorf, ist stolz auf seinen Mitarbeiter: „Eine tolle Leistung, die auch für den AGCO/Fendt Entwicklungsstandort Marktoberdorf sehr wichtig ist. Wir hoffen, dass die Dissertation und der Preis dazu beitragen, dass noch mehr junge Wissenschaftler sich für die Landtechnik und das Unternehmen AGCO/Fendt interessieren.“ Die Preisvergabe fand in einem festlichen Rahmen statt. Pichlmaier selbst gab sich bescheiden: „Die Nachricht über die Preisvergabe kam für mich ganz überraschend. Umso größer war die Freude. Einerseits natürlich über die Anerkennung meiner Arbeit selbst, andererseits aber auch darüber, dass ein landtechnisches Thema bei der Jury der TU München wahrgenommen und ausgezeichnet wurde.“

TU München und die Renk AG pflegen enge Kontakte

Pichlmaier war schon als Kind von Traktoren begeistert. Nach seinem Abschluss auf dem Humanistischen Wilhelmsgymnasium in München schloss er vorerst eine Lehre zum Kfz-Mechaniker ab. Anschließend studierte er an der TU München Maschinenbau und 2012 promovierte er. Der in Fachkreisen hoch angesehene Renk Antriebstechnik Förderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Er wird nur alle zwei Jahre vergeben. Mit dem Preis will die Renk AG Wissenschaftler und Ingenieure für ihre außergewöhnlichen Forschungsleistungen in ihren Dissertationen oder Diplomarbeiten belohnen. Dabei konzentriert sich der Preis auf Arbeiten mit Schwerpunkten wie der Antriebstechnik oder dem Getriebebau. In diesen Bereichen pflegen die TU München und die Renk AG einen regen Informationsaustausch.

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