Auszeichnung

Hochschulpreis der Schwäbischen Wirtschaft: Das ist der Sieger

Nach der langen Präsenz-Pause traten nun im Kloster Wettenhausen wieder Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen. Dabei wurde unter anderem der Hochschulpreis der Schwäbischen Wirtschaft überreicht – aber auch über die Zukunft der Ausbildung in der Region gesprochen.

Traditionell treffen sich die Mitglieder der IHK-Regionalversammlungen Günzburg und Neu-Ulm im Juli zu einer gemeinsamen Sitzung. In diesem Jahr eröffneten die Vorsitzenden Hermann Hutter (Günzburg) und Gerd Stiefel (Neu-Ulm) die Sitzung im Kaisersaal des Klosters Wettenhausen.  

Wo sich in normalen Zeiten hunderte Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft beim Johannisempfang begegnen, nahmen in diesem Jahr ausschließlich die Mitglieder der Regionalversammlungen und einige Ehrengäste, darunter Monika Wiesmüller-Schwab, stellvertretende Landrätin des Landkreises Günzburg und Thorsten Freudenberger, Landrat des Landkreises Neu-Ulm, mit Corona-konformen Abstand Platz. Hermann Hutter begrüßte die Anwesenden vor diesem Hintergrund auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Leider lässt die Corona-Epidemie eine Rückkehr zur Normalität noch nicht in vollem Umfang zu, aber immerhin ermöglichen die zuletzt niedrigen Inzidenzwerte in der Region erstmals seit einem Jahr wieder eine Sitzung in Präsenz“.   

Diese Abschlussarbeit wurde ausgezeichnet

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Die IHK Schwaben zeichnet seit vielen Jahren hervorragende Abschlussarbeiten mit dem Hochschulpreis der Schwäbischen Wirtschaft aus. Wie in den vergangenen Jahren wurde diese Auszeichnung für hervorragende Leistungen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam mit der Vizepräsidentin der Hochschule Neu-Ulm, Prof. Dr. Julia Kormann, an den diesjährigen Preisträger Kieron Funk ausgehändigt.  Seine Bachelorarbeit „Industry 4.0 & Industrial Internet of Things im Kontext der Nachhaltigkeit“ im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen / Logistik wurde zuvor von einer Jury einstimmig seine aus einem Dutzend eingereichter Arbeiten ausgewählt.

Hermann Hutter, Vorsitzender der Regionalversammlung Günzburg, hob in seiner Laudatio die herausragende Bedeutung des Themas für die regionale und globale Wirtschaft hervor. „Nachhaltigkeit und moderne Industrie sind keine Gegensätze, sondern der Schlüssel, um einerseits die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen langfristig zu sichern“. Funk habe hierzu einen bedeutenden Beitrag geleistet, indem er die Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Bereich der Produktion untersucht hat. Dabei entwickelte er mit der Methode des „Backcasting“ einen innovativen Ansatz zur Einführung des Industrial Internet of Things (IIoT) in Fertigungsunternehmen. 

Welche Chancen liegen im mobilen Arbeiten

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Birgit Bilger und Ulrike Köpple-Scherber von der Akademie Mensch im Mittelpunkt berichteten auf der Veranstaltung unterdessen in ihrem Vortrag über Herausforderungen und Chancen des mobilen Arbeitens während und nach der Corona-Pandemie. Ihre Empfehlung: „Treffen Sie klare Entscheidungen über ihr künftiges Arbeitsmodell und setzen Sie entsprechende Rahmenbedingungen“. Wichtig sei auch, die Mitarbeiter aktiv einzubinden und in Erfahrung zu bringen, wer zukünftig wie und wo arbeiten will. Über aktuelle Projekte und die Tätigkeitsschwerpunkte beim Thema „Big Data Marketing“ informierte Andreas Bayer, Geschäftsführer des Technologie-Transfer-Zentrum in Günzburg. Es geht dabei um die stetig steigende Flut an Daten in den Unternehmen, die entsprechend aufbereitet für Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen eingesetzt werden können.  

Vortrag über die Zukunft der Ausbildung

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Wie sieht die Zukunft der beruflichen Bildung in unserer Region aus? Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Ausbildungsbetriebe und junge Menschen beim Übertritt ins Berufsleben? Ist Berufsorientierung ohne Praktika oder Bildungsmessen überhaupt möglich? Diese und weitere Fragen versuchte Dr. Christian Fischer, Leiter des Geschäftsfeldes Berufsorientierung der IHK Schwaben im Rahmen seines Vortrages zu beantworten. „Ausbildung ist nach wie vor die beste Möglichkeit, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Mit unserer Berufsoffensive bieten wir ein Bündel an Maßnahmen, um die Ausbildungsbetriebe und Azubis gleichermaßen zu unterstützen“.

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Traditionell treffen sich die Mitglieder der IHK-Regionalversammlungen Günzburg und Neu-Ulm im Juli zu einer gemeinsamen Sitzung. In diesem Jahr eröffneten die Vorsitzenden Hermann Hutter (Günzburg) und Gerd Stiefel (Neu-Ulm) die Sitzung im Kaisersaal des Klosters Wettenhausen.  

Wo sich in normalen Zeiten hunderte Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft beim Johannisempfang begegnen, nahmen in diesem Jahr ausschließlich die Mitglieder der Regionalversammlungen und einige Ehrengäste, darunter Monika Wiesmüller-Schwab, stellvertretende Landrätin des Landkreises Günzburg und Thorsten Freudenberger, Landrat des Landkreises Neu-Ulm, mit Corona-konformen Abstand Platz. Hermann Hutter begrüßte die Anwesenden vor diesem Hintergrund auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Leider lässt die Corona-Epidemie eine Rückkehr zur Normalität noch nicht in vollem Umfang zu, aber immerhin ermöglichen die zuletzt niedrigen Inzidenzwerte in der Region erstmals seit einem Jahr wieder eine Sitzung in Präsenz“.   

Diese Abschlussarbeit wurde ausgezeichnet

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Die IHK Schwaben zeichnet seit vielen Jahren hervorragende Abschlussarbeiten mit dem Hochschulpreis der Schwäbischen Wirtschaft aus. Wie in den vergangenen Jahren wurde diese Auszeichnung für hervorragende Leistungen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam mit der Vizepräsidentin der Hochschule Neu-Ulm, Prof. Dr. Julia Kormann, an den diesjährigen Preisträger Kieron Funk ausgehändigt.  Seine Bachelorarbeit „Industry 4.0 & Industrial Internet of Things im Kontext der Nachhaltigkeit“ im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen / Logistik wurde zuvor von einer Jury einstimmig seine aus einem Dutzend eingereichter Arbeiten ausgewählt.

Hermann Hutter, Vorsitzender der Regionalversammlung Günzburg, hob in seiner Laudatio die herausragende Bedeutung des Themas für die regionale und globale Wirtschaft hervor. „Nachhaltigkeit und moderne Industrie sind keine Gegensätze, sondern der Schlüssel, um einerseits die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen langfristig zu sichern“. Funk habe hierzu einen bedeutenden Beitrag geleistet, indem er die Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Bereich der Produktion untersucht hat. Dabei entwickelte er mit der Methode des „Backcasting“ einen innovativen Ansatz zur Einführung des Industrial Internet of Things (IIoT) in Fertigungsunternehmen. 

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Vortrag über die Zukunft der Ausbildung

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