CANCOM SE

Glänzende Aussichten bei CANCOM

CANCOM-Hauptsitz in München, Foto: CANCOM SE

Die CANCOM SE blickt auf gute Zahlen im ersten Halbjahr 2013. Äußerst vielversprechend – für das Gesamtjahr erwartet das deutsche Systemhaus Rekordzahlen.

Bei der CANCOM SE, eines der größten deutschen IT-Systemhäuser, mit Standort in Jettingen-Scheppach verlief das erste Halbjahr 2013 mit kontinuierlichem Wachstum gegenüber dem Vorjahr beim Umsatz und Ergebnis. Insbesondere im zweiten Quartal stieg die Dynamik bei CANCOM an, so dass der Gewinn im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum im zweistelligen Prozent-Bereich aufweist.

Zweites Quartal 2013 verlief für CANCOM positiv

Der CANCOM-Konzernumsatz stieg im zweiten Quartal 2013 auf 140 Mio. Euro an. Im Vergleichszeitraum aus dem vergangenen Jahr lag dieser bei 127 Mio. Euro. Somit verzeichnet CANCOM ein Umsatz-Wachstum in Höhe von 10,2 Prozent. Insbesondere die gute Auslastung im Consulting Geschäft sowie ein in der Breite wieder anziehendes Handelsgeschäft zeigen sich für die positive Entwicklung ausschlaggebend. Auch der Konzern-Rohertrag verbesserte sich um 13,9 Prozent von 40,2 Mio. Euro auf 45,8 Mio. Euro. Mit 7,8 Mio. Euro liegt das Konzern-EBITDA im zweiten Quartal 2013 um 21,9 Prozent über dem Vorjahreswert in Höhe von 6,4 Mio. Euro. Pro CANCOM-Aktie bedeuten die Gesamtentwicklungen im ersten Halbjahr 2013 für den Konzern einen Betrag von 0,32 Euro im Vergleich zu 0,28 in 2012.

Starkes erstes Halbjahr für die CANCOM SE

Im ersten Halbjahr 2013 erzielte CANCOM einen Konzernumsatz von 275,1 Mio. Euro gegenüber 268,1 Mio. Euro – dies bedeutet ein organisches Wachstum von 2,6 Prozent. Der Konzern-Rohertrag verbesserte sich um 8,7 Prozent auf 89,6 Mio. Euro gegenüber 82,4 Mio. im Vorjahreszeitraum. Mit 14,2 Prozent liegt das Konzern-EBITDA um 10,4 Prozent über dem Wert aus 2012 in Höhe von 13,4 Mio. Euro. Das Ergebnis pro CANCOM-Aktie für das erste Halbjahr 2013 0,59 Euro – eine Wertsteigerung um 9,3 Prozent.

Cloud Projekte sichern CANCOM-Umsatz langfristig

Die Realisierung von Cloud Projekten führt im Gegensatz zum klassischen Projekt-Geschäft nicht zu sofortigen Umsätzen und Erträgen. Allerdings ermöglicht diese CANCOM nach der Beendigung der Projekte die Generierung sicherer und stetiger Cash-Flows aus den entsprechenden Service-Verträgen, die mit den Kunden abgeschlossen wurden. Das wachsende Geschäft führt entsprechend mit Cloud Lösungen zu kurzfristigen Umsatz- und Gewinnverschiebungen. CANCOM erwartet sich davon auf längere Sicht eine weitere Steigerung der Konzern-Profitabilität. Trotz dieses Effekts und der Vorlaufkosten für Cloud Projekte übertrafen Umsatz sowie Ergebnis im zweiten Quartal 2013 die Vorjahreswerte signifikant.

CANCOM ist mit Eigenkapital gut aufgestellt

Seit Beginn 2013 konnte CANCOM sein nominelles Eigenkapital insbesondere durch Zuführungen zum Bilanzgewinn von 80,8 Mio. Euro auf 83,7 Mio. Euro steigern. Zum 30. Juni 2013 ergibt sich eine Eigenkapital-Quote von 46,8 Prozent nach 38,7 Prozent zum 31. Dezember 2012. „Unsere komfortable Liquiditätsausstattung unterstützt das künftige Wachstum und lässt außerdem ausreichend Spielraum für Akquisitionen“, kommentiert CANCOM-Vorstand Klaus Weinmann.

CANCOM hat glänzende Aussichten auf das Gesamtjahr

Der Juli 2013 verlief für die CANCOM SE vielversprechend – für das zweite Halbjahr ist dem Konzern damit bereits ein erfolgreicher Start gelungen. Auftragseingang sowie Faktura liegen im Juli 2013 deutlich über dem Vorjahr. Aus heutiger Sicht blickt CANCOM aufgrund des guten ersten Halbjahrs sowie des traditionell starken vierten Quartals im zweiten Halbjahr auf neue Rekord-Werte bei Umsatz und Ergebnis im laufenden Jahr.

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Zweites Quartal 2013 verlief für CANCOM positiv

Der CANCOM-Konzernumsatz stieg im zweiten Quartal 2013 auf 140 Mio. Euro an. Im Vergleichszeitraum aus dem vergangenen Jahr lag dieser bei 127 Mio. Euro. Somit verzeichnet CANCOM ein Umsatz-Wachstum in Höhe von 10,2 Prozent. Insbesondere die gute Auslastung im Consulting Geschäft sowie ein in der Breite wieder anziehendes Handelsgeschäft zeigen sich für die positive Entwicklung ausschlaggebend. Auch der Konzern-Rohertrag verbesserte sich um 13,9 Prozent von 40,2 Mio. Euro auf 45,8 Mio. Euro. Mit 7,8 Mio. Euro liegt das Konzern-EBITDA im zweiten Quartal 2013 um 21,9 Prozent über dem Vorjahreswert in Höhe von 6,4 Mio. Euro. Pro CANCOM-Aktie bedeuten die Gesamtentwicklungen im ersten Halbjahr 2013 für den Konzern einen Betrag von 0,32 Euro im Vergleich zu 0,28 in 2012.

Starkes erstes Halbjahr für die CANCOM SE

Im ersten Halbjahr 2013 erzielte CANCOM einen Konzernumsatz von 275,1 Mio. Euro gegenüber 268,1 Mio. Euro – dies bedeutet ein organisches Wachstum von 2,6 Prozent. Der Konzern-Rohertrag verbesserte sich um 8,7 Prozent auf 89,6 Mio. Euro gegenüber 82,4 Mio. im Vorjahreszeitraum. Mit 14,2 Prozent liegt das Konzern-EBITDA um 10,4 Prozent über dem Wert aus 2012 in Höhe von 13,4 Mio. Euro. Das Ergebnis pro CANCOM-Aktie für das erste Halbjahr 2013 0,59 Euro – eine Wertsteigerung um 9,3 Prozent.

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