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Nach mehr als vier Jahrzehnten an der Spitze verlässt Frank Kutzschbach das von ihm gegründete Nördlinger IT-Unternehmen zum Jahresende 2026. Mit dem Rückzug des Seniorchefs schließt der schwäbische Technologiedienstleister einen mehrjährigen Generationswechsel in der Führungsebene offiziell ab.
Im Jahr 1981 startete der Betrieb in Nördlingen zunächst als Einzelunternehmen mit einem Fokus auf Automatisierungstechnik sowie Softwareentwicklung. Über die Jahrzehnte wuchs Kutzschbach zu einem Anbieter für ganzheitliche IT-Lösungen heran, der heute rund 90 Angestellte an den Standorten Nördlingen, Augsburg sowie Neu-Ulm beschäftigt. Bereits in den neunziger Jahren stieß Frank Söder zum Betrieb, der seit 2004 als weiterer Geschäftsführer agiert. Der Sohn des Gründers, Thomas Kutzschbach, rückte im Jahr 2020 ebenfalls in die Führungsebene auf, bevor der Seniorchef die Firma vier Jahre später offiziell an die nächste Generation übergab, jedoch vorerst als Geschäftsführer aktiv blieb.
Die Feierlichkeiten zum 45-jährigen Firmenbestehen Mitte September 2026 bildeten den offiziellen Rahmen für die Verabschiedung von Frank Kutzschbach. Mit seinem planmäßigen Ausscheiden zum Jahresende gilt der intern vorbereitete Generationswechsel damit als vollständig abgeschlossen. Die Leitung des Technologieunternehmens verbleibt fortan in den Händen seines Sohnes Thomas Kutzschbach sowie des langjährigen Geschäftsführers Frank Söder. Kutzschbach betont: „Dass ich das Unternehmen heute gemeinsam mit Frank Söder weiterführen darf, ist für mich etwas Besonderes. Wir werden Bewährtes erhalten und Kutzschbach gleichzeitig konsequent weiterentwickeln.“ Unterstützt wird das Duo künftig durch den kaufmännischen Leiter Ralf Lindner sowie die beiden Prokuristen Andreas Fischer und Tobias Schiffelholz.