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Grenzebach mit Sitz in Ansbach-Bäumenheim im Landkreis Donau-Ries hat insgesamt 3.000 Euro an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gespendet. Ein Teil der Summe wurde direkt von den Mitarbeitenden aufgebracht. Während der Weihnachtszeit sowie durch den Losverkauf im Rahmen der Weihnachtsfeier kamen so 1.500 Euro zusammen, die das Unternehmen anschließend verdoppelte. Die Spende ist Teil eines regelmäßig stattfindenden Spendenformats, das lokale und überregionale Initiativen berücksichtigt.
Der gespendete Betrag soll die Registrierung neuer Stammzellenspender finanzieren. Jede Neuregistrierung kostet rund 50 Euro, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Die DKMS ist daher auf Spenden angewiesen, um neue potenzielle Spender in die Datenbank aufzunehmen.
Ein konkreter Anlass für die Unterstützung der DKMS ist der Bezug zu einem ehemaligen Mitarbeiter des Unternehmens. Günter Schreyer aus Donauwörth, früher bei Grenzebach beschäftigt, ist selbst auf eine Stammzellspende angewiesen.
„Als Unternehmen ist es uns wichtig, Verantwortung in der Region zu übernehmen und gezielt lokale wie auch überregionale Projekte zu unterstützen“, sagt Egbert Wenninger, Standortleiter bei Grenzebach in Hamlar. „Besonders am Herzen liegt uns dabei der enge Zusammenhalt mit unseren Mitarbeitenden – auch über die aktive Zeit hinaus.“ Mit der Spende an die DKMS möchte das Unternehmen einen Beitrag leisten und zeigen, dass Solidarität und gegenseitige Unterstützung bei Grenzebach verankert sind.