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Grenzebach engagiert sich in der Stammzellenspende
Spendenauftrag

Grenzebach engagiert sich in der Stammzellenspende

Bei der symbolischen Übergabe am. 15. Januar waren Egbert Wenninger (Standortleiter), Steven Althaus (CEO Grenzebach Gruppe), Mi
Grenzebach aus Hamlar hat 3.000 Euro an die DKMS gespendet. Foto: Grenzebach Group

Das Unternehmen Grenzebach hat 3.000 Euro an die DKMS übergeben. Mit dem Geld sollen neue Stammzellspender registriert und damit die Versorgung von Blutkrebspatienten unterstützt werden.

Grenzebach mit Sitz in Ansbach-Bäumenheim im Landkreis Donau-Ries hat insgesamt 3.000 Euro an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gespendet. Ein Teil der Summe wurde direkt von den Mitarbeitenden aufgebracht. Während der Weihnachtszeit sowie durch den Losverkauf im Rahmen der Weihnachtsfeier kamen so 1.500 Euro zusammen, die das Unternehmen anschließend verdoppelte. Die Spende ist Teil eines regelmäßig stattfindenden Spendenformats, das lokale und überregionale Initiativen berücksichtigt.

Unterstützung der Stammzellspenderregistrierung

Der gespendete Betrag soll die Registrierung neuer Stammzellenspender finanzieren. Jede Neuregistrierung kostet rund 50 Euro, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Die DKMS ist daher auf Spenden angewiesen, um neue potenzielle Spender in die Datenbank aufzunehmen.

Persönlicher Bezug und regionale Verantwortung

Ein konkreter Anlass für die Unterstützung der DKMS ist der Bezug zu einem ehemaligen Mitarbeiter des Unternehmens. Günter Schreyer aus Donauwörth, früher bei Grenzebach beschäftigt, ist selbst auf eine Stammzellspende angewiesen.

„Als Unternehmen ist es uns wichtig, Verantwortung in der Region zu übernehmen und gezielt lokale wie auch überregionale Projekte zu unterstützen“, sagt Egbert Wenninger, Standortleiter bei Grenzebach in Hamlar. „Besonders am Herzen liegt uns dabei der enge Zusammenhalt mit unseren Mitarbeitenden – auch über die aktive Zeit hinaus.“ Mit der Spende an die DKMS möchte das Unternehmen einen Beitrag leisten und zeigen, dass Solidarität und gegenseitige Unterstützung bei Grenzebach verankert sind.

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