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Bildungsregion in Bayern: Bürger nehmen Stellung
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Landratsamt Donau-Ries

Bildungsregion in Bayern: Bürger nehmen Stellung

Die Arbeitskreise haben sich unter anderem mit dem Bildungsangebot und Integration beschäftigt, Foto: Landratsamt Donau-Ries

Die Bürger sind gefragt. Als Pilotregion der Initiative Bildungsregion in Bayern hat Donau-Ries nun die ersten Ergebnisse im Rahmen des Bildungsprojekts veröffentlicht. Bildungsakteure und Bürger gleichermaßen können hier Einfluss auf die Bildung in der Region nehmen. 

Die konstante Überarbeitung und Verbesserung unserer Bildung ist eine Aufgabe, die nie ihr Ende finden wird. Um die Defizite und Fehler im Bildungssystem noch besser zu finden, hat das Bayerische Kultusministerium die Initiative Bildungsregion in Bayern ins Leben gerufen. Hier können regionale Bildungsakteure, Bürger und Bürgerinnen selbst zur Bildungssituation Stellung beziehen und Einfluss auf das Bildungssystem nehmen. Donau-Ries gehört zu den Pionierregionen auf diesem Gebiet. Nach einer Auftaktveranstaltung in Harburg, zu der 700 Vertreter aus Schulen, Kindertageseinrichtungen, Politik und Wirtschaft anwesend waren, wurde bereits mit der inhaltlichen Ausgestaltung in Arbeitsgruppen begonnen. Die ersten Ergebnisse der Initiative liegen jetzt vor.

Von Übergängen bis zum demographischer Wandel

Seit ihrer Einteilung waren die einzelnen Arbeitsgruppen mit einer Vielzahl von Themen beschäftigt. Zu ihnen gehörten die Gestaltung von Übergängen, Bildungsangebote/Netzwerke, besondere Lebenslagen, Bürgergesellschaft und Demographischer Wandel. Die Gruppen haben sich einen Überblick über die aktuelle Bildungslage gemacht und Verbesserungsvorschläge für den Landkreis Donau-Ries entwickelt. Landrat Stefan Rößle bedankte sich bei den Arbeitsgruppen und lobte sie für ihre zielgerichtete Arbeitsweise. „In den Arbeitskreisen wurde festgestellt, dass wir mit unseren Schulen, unseren Weiterbildungseinrichtungen und den vielen verschiedenen Angeboten in allen Bereichen gut aufgestellt sind.“ Für die Bildung könne jedoch nie genug getan werden, auch wenn schon viel erreicht wurde.

Das Konzept wird der Öffentlichkeit präsentiert

Die erarbeiteten Projekte der Arbeitsgruppen sollen zeitnah umgesetzt werden. Regionalmanager Klemens Heininger, Projektleiter hebt die wichtigsten Projekte hervor:  „Ganz oben auf der Projektliste stehen der Ausbau von Sprachangeboten für Migrantinnen und Migranten, die Planung einer Bildungsmesse, die alle Angebote im Landkreis vorstellt, sowie die Verbesserung der schulartübergreifenden Zusammenarbeit.“ Das Konzept ist der Öffentlichkeit nun zugänglich und wird den politischen Entscheidungsträgern vorgestellt. Nachdem der Beschluss erbracht wurde, werde es als Bewerbung um das Siegel „Bildungsregion in Bayern“ präsentiert werden. Bis zum 03. Juni können alle Bürger und Bürgerinnen zu dem veröffentlichten Konzept Stellung beziehen.

Das Konzept sowie eine Auswertung der Fragebögen stellen wir Ihnen hier zum Download bereit.

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