Klarstellung

Leo Schrell kritisiert Statistik der IG Bauen-Agrar-Umwelt

Die wirtschaftliche Lage im Landkreis Dillingen ist gut. Das betonte Landrat Leo Schrell in einer Klarstellung. Dem vorausgegangen war eine Mitteilung der IG Bauen-Agrar-Umwelt, die, so Schrell, ein „verzerrtes Bild“ abgebe.

Zu einer Klarstellung sieht sich Landrat Leo Schrell aufgrund der jüngsten Pressemitteilung der IG Bauen-Agrar-Umwelt veranlasst. In dieser war von 30.000 Menschen die Rede, die regelmäßig die Grenzen des Landkreises verlassen würden, um zur Arbeit zu gelangen. „Der Landkreis Dillingen zählt unverändert und zunehmend zu den wirtschaftlich starken und dynamischen Regionen in Deutschland“, betonte Landrat Schrell. Belegt werde diese Entwicklung durch die jüngst auf der Wirtschaftsseite einer überregionalen Tageszeitung veröffentlichte Studie. Danach zähle der Landkreis Dillingen bundesweit zu den zehn Städten und Kreisen mit der größten Dynamik. So ist das Bruttoinlandsprodukt pro Erwerbstätigen im Landkreis im Zeitraum 2007 bis 2017 sogar um 40,8 Prozent gestiegen.

Arbeitsmarkt im Landkreis positiv

 

Dazu beigetragen habe nach Überzeugung des Landrats eine hervorragende Arbeitsmarktsituation im Landkreis. So seien nicht nur die Arbeitslosenquoten seit Jahren auf einem extrem niedrigen Niveau. Vielmehr hätten die hochqualifizierten und zukunftsfähigen Ausbildungs- und Arbeitsplätze auch dazu beigetragen, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Menschen, die ihren Wohnsitz im Landkreis Dillingen haben, in den zurückliegenden Jahren ebenfalls kontinuierlich gestiegen sei. So leben im Landkreis Dillingen nach dem aktuellen Pendleratlas der Agentur für Arbeit 41.374 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. „Damit ist ein neuer Höchststand erreicht“, erklärte Schrell. Davon würden nach dem Pendleratlas jedoch nur 16.723 Menschen aus dem Landkreis Dillingen täglich auspendeln, während gleichzeitig 9.208 Menschen von den umliegenden Kreisen in den Landkreis Dillingen an ihre Arbeitsstelle einpendeln. Damit ergibt sich ein negativer Pendlersaldo von 7.515 Beschäftigten.

Leo Schrell bewertet Wirtschaft im Landkreis Dillingen positiv

Durch den aktuellen Branchenmix sieht der Landrat die Wirtschaft im Landkreis Dillingen unverändert stark aufgestellt. Der Landkreis würde dazu einen wichtigen Beitrag leisten, indem er in die Modernisierung seiner Bildungseinrichtungen und deren digitalen Ausstattung investiert. Gleichzeitig ginge es aber auch darum, die duale Ausbildung zu fördern. „Wir wollen die jungen Menschen im Landkreis halten und deren Heimatverbundenheit stärken“, betonte Schrell. Deshalb stören ihn Statistiken, die wenig plausibel sind und ein verzerrtes Bild abgeben. So zählen Menschen, die beispielsweise im östlichen Teil des Landkreises wohnen und in relativer Nähe in Donauwörth bei Airbus arbeiten, als Auspendler.

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