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Interview: Abel+Ruf setzt auf neue Autohaus-Leiterin in Dillingen
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Abel+Ruf GmbH

Interview: Abel+Ruf setzt auf neue Autohaus-Leiterin in Dillingen

 Die neue Centerleiterin Rebecca Walter. Foto: Abel+Ruf GmbH

Das Autohaus Abel+Ruf hat kürzlich den kompletten Betrieb der Fricker Autohaus GmbH & Co.KG in Dillingen übernommen. B4B SCHWABEN sprach mit der neuen Centerleiterin des Autohauses, Rebecca Walter, über ihre Führungsposition in einer Männerdomäne und darüber, was die Übernahme des Standorts Dillingen für Abel + Ruf bedeutet.

B4B SCHWABEN: Frau Walter, mit der Übernahme des kompletten Betriebs des Autohauses Fricker bietet Abel+Ruf jetzt auch am Standort Dillingen alles aus einer Hand an. Was bedeutet dieser Schritt für Ihr Unternehmen?

Rebecca Walter: Bisher waren am Dillinger Standort die Autohäuser Fricker und Abel+Ruf in einem Haus vertreten. Abel+Ruf war für den Vertrieb verantwortlich, der After Sales Bereich – sprich Service, Werkstatt und Teilevertrieb – wurde vom Hauptinhaber des Autohauses Fricker abgewickelt. Für die Kunden bietet die Übernahme des Komplettbetriebs durch Abel+Ruf viele Vorteile: Es ist angenehmer und einfacher, in einem Autohaus nur einen statt zwei Ansprechpartner vorzufinden.

B4B SCHWABEN: Welchen Unterschied macht dies für die Mitarbeiter des Autohauses? Wurden alle übernommen?

Rebecca Walter: Ja, wir konnten alle Mitarbeiter übernehmen. Außerdem planen wir, unseren Mitarbeiterstamm am Standort Dillingen im Zuge der Qualitätsausrichtung von Abel+Ruf stetig auszubauen.

B4B SCHWABEN: Mit dem dritten Standort in Dillingen baut Abel+Ruf seine Zukunft als Partner von Mercedes-Benz und smart in Nordschwaben aus. Sind weitere Expansionen geplant, eventuell auch in andere Teile Schwabens?

Rebecca Walter: Bis jetzt erst mal nicht. Wir wollen zunächst den Standort Dillingen weiterentwickeln. Was dann noch kommen mag oder sich ergibt, steht noch in den Sternen.

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B4B SCHWABEN: Welche Vorteile bringt der Standort Dillingen für das Autohaus Abel+Ruf mit sich?

Rebecca Walter: Wir konnten unser Serviceangebot deutlich erweitern. Abel+Ruf deckt so ein Gebiet mehr ab, das sich bis nach Gundelfingen und die Bachtäler hinein in einem weiten Umkreis erstreckt.

B4B SCHWABEN: Sie leiten als Frau ein Autohaus und befinden sich damit in einem männerdominierten Beruf in einer Führungsposition. Welche Erfahrungen haben Sie hier gemacht?

Rebecca Walter: Ich bin gelernte KFZ-Mechanikerin, komme also aus der Werkstatt und bin da quasi aufgewachsen. Nach meiner Ausbildung wechselte ich dann in den Lagerbereich. Dort war ich fünf Jahre für den Einkauf, den Verkauf und die Verwaltung von Ersatzteilen und Zubehör zuständig. Später übernahm ich dann die Teilevertriebsleitung, danach die Leitung des gesamten After Sales Bereich, dazu kam im Laufe der Zeit dann noch die stellvertretende Betriebsleitung und eine Spartenleitung über mehrere Betriebe. Und das immer in einer Vertragswerkstätte im Premiumsegment. Ich kenne somit sämtliche Bereiche eines Autohauses und weiß, wie diese funktionieren beziehungsweise organisiert werden müssen.

Durch dieses doch breit gefächerte Wissen, habe ich in meinen bisherigen Führungs- beziehungsweise Leitungsaufgaben keine nennenswerten Schwierigkeiten in Sachen „Frau in einer Männerdomäne und dann noch Führungskraft“ erfahren müssen. Ich selbst bevorzuge den kooperativen Führungsstil und dieser wurde von meinen bisherigen und wird auch von meinen jetzigen Mitarbeitern und Kollegen sehr gut angenommen.

B4B SCHWABEN: Wie sind Sie darauf gekommen, diesen Beruf zu erlernen?

Rebecca Walter: Ich wusste immer, dass ich später einmal etwas Handwerkliches machen möchte. Mir hat es auch nichts ausgemacht, wenn meine Finger dabei dreckig wurden, denn das gehörte für mich irgendwie zum Handwerk dazu. Nach einem Praktikum in der Werkstatt einer KFZ Vertragswerkstätte, das mir großen Spaß gemacht hat, stand mein Berufswunsch dann fest.

B4B SCHWABEN: Vielen Dank für das freundliche Gespräch!

Das Interview führte Rebecca Weingarten

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