Grünbeck Wasseraufbereitung

Eine Ära geht bei Grünbeck zu Ende

Aschenbrenner (Mitte) mit seinen Nachfolgern Christoph Seybold (rechts) und Thomas Haselmayr (links) anlässlich der Verabschiedu

„Beppo“ sagt zum Abschied leise Servus. Josef „Beppo“ Aschenbrenner geht in den Ruhestand, die Unternehmensnachfolge ist geregelt.

Eine Ära bei der Grünbeck Wasseraufbereitung geht zu Ende. Mit dem Rückzug von Josef Aschenbrenner aus dem aktiven Berufsleben verlässt einer der „Männer der ersten Stunde“ das Vertriebsteam von Grünbeck. Die Karriere von Herrn Aschenbrenner begann 1973 mit der Leitung des Münchner Verkaufsbüros. Bereits wenige Jahre später machte er sich mit einer Handelsvertretung selbstständig und baute seitdem seine Marktposition in Oberbayern immer weiter aus. Die Werksvertretung Aschenbrenner gehört seit vielen Jahren konstant zu den erfolgreichsten Vertriebspartnern der Grünbeck Wasseraufbereitung in Deutschland.

Der „Unruhestand“ kann kommen

In den vergangenen knapp 40 Jahren ist der Aufstieg von Grünbeck auch ein gutes Stück mit den Leistungen von Josef Aschenbrenner und seinem Team verbunden. Bei einer kleinen Feierstunde bedankten sich die beiden Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir, auch im Namen der Gesellschafter und aller Mitarbeiter für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Beide wünschten Josef Aschenbrenner für den „Unruhestand“ viel Gesundheit und ausreichend Muße. Dafür versprach Herr Aschenbrenner im Gegenzug, sein Netzwerk auch weiter im Sinne des Hauses Grünbeck zu nutzen.

Die Nachfolge ist gesichert

Die Kontinuität bei der Grünbeck-Werksvertretung Aschenbrenner ist derweil sichergestellt. Mit den beiden neuen Inhabern Christoph Seybold und Thomas Haselmayr übernehmen zwei erfahrene und technisch versierte Vertriebsexperten die Geschäfte von Aschenbrenner. Beide sind seit fast zwei Jahrzehnten bei der Aschenbrenner Wassertechnik GmbH & Co. KG und verfügen über sehr gute Marktkenntnisse in der Region Oberbayern. „Wir wünschen den Herren Seybold und Haselmayr viel Erfolg in der Zukunft und werden sie nach Kräften unterstützen“, kündigten die beiden Grünbeck-Geschäftsführer Stoll und Lachenmeir an.

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Der „Unruhestand“ kann kommen

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Die Nachfolge ist gesichert

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