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Wertachkliniken investieren sechsstellig in neues Röntgengerät
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Wertachkliniken

Wertachkliniken investieren sechsstellig in neues Röntgengerät

 Dr. Anselm Sellier, Chefarzt der Kardiologie, mit Dr. Walter Wetzel-Roth, Herz- und Gefäßchirurg. Foto: Doris Wiedemann

Die Wertachkliniken arbeiten künftig mit weniger Röntgenstrahlenbelastung. Denn die Kliniken haben über 200.000 Euro in ein neues Röntgengerät für die Herz- und Gefäßmedizin investiert. Davon profitiert auch die Gesundheitsversorgung in der Region.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Diese Investition wurde dieses Mal weniger für die Diagnose, als vielmehr für die Behandlung selbst getätigt. Denn auch in der Gefäßmedizin sind minimalinvasive Operationstechniken weniger belastend für die Patienten. Deshalb wird inzwischen auch in der Herz- und Gefäßchirurgie endovaskulär operiert, also innerhalb der Blutgefäße. Dabei hilft das neu angeschaffte Röntgengerät.

„Die Röntgenstrahlung kann noch weiter reduziert werden“

„Die Bildqualität ist zehnmal besser geworden, deshalb kann die Röntgenstrahlung noch weiter reduziert werden und trotzdem ist alles gut zu erkennen“, erklärt Herz- und Gefäßchirurg Dr. Walter Wetzel-Roth den Vorteil für die Patienten und das Operationsteam. Die minimalinvasive Operationstechnik kann bei einem Arterienverschluss durch Verkalkung im Bein ebenso angewandt werden wie bei einem Gefäßverschluss am Herzen oder bei krankhaften Gefäßaussackungen, sogenannten Aneurysmata.

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Minimalinvasive Eingriffe verringern Belastung für Patienten

Manchmal ist dieses Operationsverfahren sogar die einzige Möglichkeit der Behandlung. Dies ist besonders bei älteren oder mehrfach erkrankten Patienten der Fall. Meist kann in örtlicher Betäubung operiert werden und die Operationswunde ist kleiner. Die Belastung für den Patienten ist also insgesamt geringer. Dass inzwischen auch innerhalb der Blutgefäße operiert wird, bringt jedoch auch Folgen mit sich. Beispielsweise heißt das, dass eine Herzschrittmachersonde unter Umständen einen Meter weit durch die Blutgefäße geschoben erst dann eingesetzt wird.

Karbon-Operationstisch verringert Streuung der Strahlen

Mithilfe der digitalen Röntgenbilder auf dem Monitor sieht der Chirurg, was genau im Körperinneren passiert. Diese Vorgehensweise, wenn gleichzeitig operiert und geröngt wird, wird Hybrid-Operation genannt. Zu diesem Zweck haben die Wertachkliniken bereits einen Operationstisch aus Karbon angeschafft. Dieser verringert die Streuung der Röntgenstrahlen und damit auch die Belastung für den Patienten. Dazu wurde nun ein mobiler, motorisierter Röntgen-C-Bogen mit modernster digitaler Bildbearbeitung geliefert. Dieser neue Röntgen-C-Bogen ist flüssigkeitsgekühlt und ermöglicht dadurch auch längere Operationen.

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