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VR-Bank Lech-Zusam: Gutes Geschäftsjahr 2011
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VR-Bank Lech-Zusam eG Handels- und Gewerbebank

VR-Bank Lech-Zusam: Gutes Geschäftsjahr 2011

 Die VR-Bank Lech-Zusam konnte auf ihrer Pressekonferenz ein gutes Geschäftsjahr 2011 vorstellen. Foto: VR-Bank

Die VR-Bank Lech-Zusam eG Handels- und Gewerbebank konnte auf ihrer Vertreterversammlung ein gutes Geschäftsjahr 2011 vorstellen. Der VR-Bank konnte sich im vergangen Jahr weiter auf dem regionalen Markt positionieren und gleichzeitig ihr Kundenvertrauen ausbauen. Letztlich ergab sich trotz rückläufiger Zinsspanne ein überdurchschnittliches Betriebsergebnis.

Die zahlreich erschienen Vertreterinnen und Vertreter auf der Vertreterversammlung der VR-Bank Lech-Zusam eG Handels- und Gewerbebank, konnten sich über ein gutes Geschäftsjahr 2011 freuen.  Die Vorstände Ulrich Kain, Georg Schneider, Wolfgang Schreier und Georg Zwerger legten die Zahlen vor. Sie führten erfreut aus, dass es gelungen sei, die VR-Bank im regionalen Markt weiter zu positionieren und sich das Kundenvertrauen auf beiden Seiten der Bilanz sowie bei den Dienstleistungen wiederspiegelt. Wolfgang Schreier ging in seinen Erläuterungen auf aktuelle, finanzpolitische Themen im europäischen Wirtschaftsraum ein und betonte, dass die Verursacher zur Regulierung herangezogen werden müssten.

Hohes Betriebsergebnis trotz rückläufiger Zinsspanne

Von einem qualitativ guten Wachstum der Bilanzsumme der VR-Bank berichtete Ulrich Kain. Das überdurchschnittliche Kreditwachstum spiegelt die Verwurzelung der Bank im Firmen- und Privatkundengeschäft wieder. Die Einlagenentwicklung stellte er als zufriedenstellend dar. Trotz rückläufiger Zinsspanne konnte auf Grund von Kostendisziplin ein überdurchschnittliches Betriebsergebnis erwirtschaftet werden. Der vorgeschlagene Jahresabschluss und die Gewinnverwendung wurden ebenso wie die Entlastung der Gremien von der Vertreterversammlung beschlossen. Georg Schneider ging in seinen Ausführungen auf die internationalen Rahmenbedingungen ein und zeigte daraus resultierende Verwerfungen an den Märkten auf. Kritisch berichtete er auf die oft nur sehr national ausgerichtete Politik einzelner Länder, die es sehr schwer machten, länderübergreifende, europäische Lösungen zu finden. Gleichzeitig betonte er aber, dass es langfristig einen gemeinsamen, länderübergreifenden Konzenz geben müsse, um unser europäisches Währungssystem zu halten.

Solidarität zur Region

Schneider stellte die Leistung der Mitarbeiter heraus, die täglich ihr Bestes geben und durch hohe Fachkompetenz und Effizienz zur Kundenbindung und gleichzeitig zur Kostenreduzierung beitragen. Dies seien entscheidende Voraussetzungen für unsere Zukunftsfähigkeit. „Die VR-Bank ist dezentral ausgerichtet. Wir stehen zu unseren 43 Geschäftsstellen und zu unserer Region. Dies spiegelt sich auch in 420.000 Euro Spenden, an Vereine und gemeinnützige Institutionen wieder“ so Schneider. Georg Zwerger begründete den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, die Firmierung in „VR-Bank Handels- und Gewerbebank eG“ zu ändern. Er erläuterte der Versammlung, die Wichtigkeit einer Marke und die idealerweise Koppelung des Firmennamens mit dieser. „Dadurch entsteht eine übergeordnetes Dach unter dem sich unsere gesamte Region mit ihren örtlichen Niederlassungen wiederfindet“ so Zwerger. Weiter ging er auf die Änderung der Wahlordnung zur Vertreterwahl ein. Auch hier wolle man durch die Änderung in eine Bezirkswahl den regionalen Antritt stärken und dies herausheben. Beiden Anträgen wurde mit überwältigender Mehrheit zugestimmt.

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