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Studie: IHK-Zeitschriften bleiben wichtigstes Mittelstandsmedium
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40,4 Prozent Reichweite

Studie: IHK-Zeitschriften bleiben wichtigstes Mittelstandsmedium

 IHK-Zeitschriften gingen erneut als Sieger aus der Reichweitenstudie hervor. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die IHK-Zeitschriften sind mit über 40 Prozent Reichweite das relevanteste Medium für den Mittelstand. Das hat die jüngste Reichweitenstudie „Entscheider im Mittelstand 2018“ (REM) ergeben.

Mittelständische Unternehmen erbringen über die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung, sorgen für 60 Prozent der Arbeitsplätze und investieren gewaltige Budgets in Betriebs- und Geschäftsausstattung, in Marketing und Vertrieb, in Personal und Mobilität, in Forschung und Entwicklung. Daher lohnt es sich, die fast vier Millionen Führungskräfte im Mittelstand genauer anzusehen.

Mediennutzung und Investitionsplanung im Fokus

Das gelingt laut Studie am besten durch die IHK-Zeitschriften. So setzen diese als Werbeplattformen wichtige Impulse für die Anschaffungspläne der mittelständischen Unternehmen. Diese hat die Mediennutzung und die Anschaffungsplanung der wichtigen Zielgruppe Mittelstandsentscheider unter die Lupe genommen. In Auftrag gegeben wurde sie durch die IHK Zeitschriften eG, der IHK Kombi West und der Industrie- und Handelskammern, vertreten durch den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Rund 1.601.000 Leser pro Ausgabe

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Mit einem Wert von 40,4 Prozent haben sie erneut die höchste Reichweite unter den Entscheidern des Mittelstandes und erreichen damit etwa 1.601.000 Leser pro Ausgabe. 78 Prozent der Entscheider bescheinigen den IHK-Zeitschriften zudem „Mittelstandsrelevanz“ – kein anderes untersuchtes Medium hat eine derart hohe Bedeutung in der Zielgruppe. Den Grund kennt Andres Santiago, Geschäftsführer des vmm wirtschaftsverlag und Vorstand der IHK-Zeitschriften eG: „Viele Unternehmen aus dem Mittelstand sind in ihrem regionalen Umfeld verwurzelt, selbst wenn sie global Geschäfte machen. Und die IHK-Zeitschriften spiegeln die regionale Wirtschaft kompetent wider“, so Santiago.

Der vmm wirtschaftsverlag betreut neben der Bayerisch Schwäbischen Wirtschaft (IHK Schwaben) auch die Titel Wirtschaft in Mainfranken (IHK Würzburg-Schweinfurt), FORUM (IHK Titel des Landes Brandenburg) und FAKTOR WIRTSCHAFT (IHK Neubrandenburg).

Einfluss auf Anschaffungsplanungen

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Der direkte Zugang der IHK-Zeitschriften zu den Entscheidern beeinflusst die Unternehmer unmittelbar. Das zeigt die Analyse der Anschaffungsplanungen in der Zielgruppe. Demnach planen 41 Prozent der Mittelständler den Kauf neuer Desktop-Computer. 34 Prozent haben Laptops oder Netbooks auf dem Plan, 34 Prozent wollen sich neue Smartphones zulegen. Auch im Bereich Automotive setzen Anbieter über die IHK-Zeitschriften Impulse. Laut REM 2018 planen Mittelständler in den nächsten 18 Monaten die Anschaffung von über 580.000 Fahrzeugen für den betrieblichen Fuhrpark. Die privaten Wünsche der Entscheider noch nicht eingerechnet: Zusätzlich 183.000 Autos, darunter eine hohe Zahl teurer SUVs, Vans und Großraumlimousinen, werden sich die Mittelstandsentscheider demnächst kaufen.

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