Digitalisierung

Stadt Augsburg unterschreibt Vertrag zum Glasfaserausbau

Neben den eigenwirtschaftlichen Ausbauprojekten der Telekommunikationsunternehmen im Stadtgebiet erfolgt in ländlich geprägten Stadtrandlagen ein geförderter Glasfaserausbau. Warum der Breitbandausbau gerade in der Corona-Krise notwendig ist und wie die Stadt dabei genau vorgehen will.

Der Augsburger Stadtrat hatte den Glasfaserausbau für das Stadtgebiet überwiegend nördlich der Bundesautobahn A8 im Rahmen des Breitbandförderprogramms des Bundes mit Kofinanzierung des Freistaats Bayern beschlossen. Ein nationales Ausschreibungsverfahren hat mit Beschluss des Stadtrats die Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH als Partnerin für dieses Gebiet ermittelt. Nachdem auch der Bund zugestimmt hat, konnte jetzt der Kooperationsvertrag zwischen der Deutschen Glasfaser Wholesale GmbH und der Stadt Augsburg unterzeichnet werden.

 

 Breitbandanschluss ist ein wichtiger Standortfaktor

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„Corona zeigt, wie wichtig schnelles Internet für die Unternehmen, wie auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Schülerinnen und Schüler ist. Gerade im Stadtgebiet nördlich der Autobahn A8 ist mit keiner eigenwirtschaftlichen Glasfasererschließung durch ein Telekommunikationsunternehmen zu rechnen. Ich begrüße es daher sehr, dass wir mit der Deutsche Glasfaser eine Partnerin gefunden haben, die sich bereit erklärt hat, dieses weitläufige Gebiet mit Glasfaser zu erschließen. Gleichzeitig danke ich Bund und Freistaat für die Unterstützung dieses Vorhabens“, erklärt Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg.

 

Privatwirtschaftliche Initiative und Förderung kombiniert 

 „Eine flächendeckende Versorgung mit echter Glasfaser in unterversorgten Gebieten gelingt nur durch die intelligente Kombination von privatwirtschaftlichem und geförderten Glasfaserausbau. Wir bedanken uns für das Vertrauen der Stadt und freuen uns, die Kunden in unseren Augsburger Ausbaugebieten an ein zukunftssicheres Glasfasernetz anschließen zu können“, sagt Gunther Schwab, Geschäftsleiter Förderprojekte Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH.

 

Coronakrise macht die mangelnde digitalen Infrastruktur deutlich

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 „Corona hat die Situation verschärft, beziehungsweise die Schwachstellen einer noch breiteren Nutzerschicht offenbart. Denn die Mehrheit saß im Homeoffice. Plötzlich stellten viele fest, sie können ihre Arbeit zu Hause nicht oder nur mit großen Problemen und unter hohem zeitlichem Aufwand erfüllen. Oder Kinder scheiterten im Homeschooling an Aufgaben – weil ihr Internet nicht genug Leistung bot für den Up- oder Download großer Datenmengen oder für Videoübertragungen. Die Stadt Augsburg hat für die unterversorgten Bereiche das Heft rechtzeitig selbst in die Hand genommen und unterstützt dort den geförderten Breitbandausbau durch die Deutsche Glasfaser“, sagt Jürgen Schuster, Geschäftsführer der Corwese GmbH. Die Firma Corwese begleitet die Stadt Augsburg bei der Durchführung dieses Förderprojektes und hatte bereits 2017 in einer technischen Studie die Breitbandversorgung im Stadtgebiet analysiert.

 

Das Ausbauprojekt im Detail

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Die rund 80 Haushalte und zwölf Unternehmen werden voraussichtlich bis September 2023 mit Glasfaser mit Bandbreiten von einem Gbit pro Sekunde symmetrisch oder mehr versorgt sein. Das Fördervolumen von Bund und Freistaat beträgt rund 1,8 Millionen Euro. Die Stadt Augsburg steuert einen Eigenanteil in Höhe von rund einer halbe Millionen Euro bei.

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Der Augsburger Stadtrat hatte den Glasfaserausbau für das Stadtgebiet überwiegend nördlich der Bundesautobahn A8 im Rahmen des Breitbandförderprogramms des Bundes mit Kofinanzierung des Freistaats Bayern beschlossen. Ein nationales Ausschreibungsverfahren hat mit Beschluss des Stadtrats die Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH als Partnerin für dieses Gebiet ermittelt. Nachdem auch der Bund zugestimmt hat, konnte jetzt der Kooperationsvertrag zwischen der Deutschen Glasfaser Wholesale GmbH und der Stadt Augsburg unterzeichnet werden.

 

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Privatwirtschaftliche Initiative und Förderung kombiniert 

 „Eine flächendeckende Versorgung mit echter Glasfaser in unterversorgten Gebieten gelingt nur durch die intelligente Kombination von privatwirtschaftlichem und geförderten Glasfaserausbau. Wir bedanken uns für das Vertrauen der Stadt und freuen uns, die Kunden in unseren Augsburger Ausbaugebieten an ein zukunftssicheres Glasfasernetz anschließen zu können“, sagt Gunther Schwab, Geschäftsleiter Förderprojekte Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH.

 

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Die rund 80 Haushalte und zwölf Unternehmen werden voraussichtlich bis September 2023 mit Glasfaser mit Bandbreiten von einem Gbit pro Sekunde symmetrisch oder mehr versorgt sein. Das Fördervolumen von Bund und Freistaat beträgt rund 1,8 Millionen Euro. Die Stadt Augsburg steuert einen Eigenanteil in Höhe von rund einer halbe Millionen Euro bei.

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