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Ab Montag, den 01. Juni 2026, beginnen großflächige Instandsetzungsmaßnahmen der Berliner Allee. Neben Ausbesserungen an der Fahrbahndecke werden auch Entwässerungsleitungen, Rinnen und Bordsteine repariert. Die Baumaßnahme soll den allgemeinen Verkehrslärm mindern sowie die Fahrsicherheit erhöhen.
Die Bauarbeiten sind bis Ende Juli angesetzt.
Bis Ende Juni erfolgen erste bauliche Vorbereitungsarbeiten. Fahrzeuge können den Bereich weiterhin beidseitig passieren, wobei Fahrspuren streckenweise reduziert werden. Ab dem 08. Juni wird die Einmündung zur Johannes-Haag-Straße gesperrt, da in diesem Bereich Leitungen verlegt werden müssen. Kleinräumige Umleitungen führen über die Proviantbachstraße oder Lechhauser Straße. Weil Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Teil der Strecke als Ausrückweg benötigen, entfallen dort vorübergehend auch zahlreiche Parkplätze.
Die eigentliche Asphaltierung beginnt Ende Juni. Der Streckenabschnitt zwischen Klein Venedig und der Hauptfeuerwache wird bis Mitte Juli zu einer Einbahnstraße in Fahrtrichtung Norden (Stadtbachstraße/MAN). Wer aus der entgegengesetzten Richtung kommt, wird großräumig umgeleitet. Die Zufahrt auf Höhe des Lechhauser Freibads ist in diesem Zeitraum blockiert, zudem ist zu Beginn der Bauphase das Abbiegen in die Lechhauser Straße nicht möglich. Fußgänger und Fahrradfahrer können die Baustelle weiterhin durchgängig passieren.
Ab Mitte Juli rücken die Baumaßnahmen in den Bereich bis zur Amagasaki-Allee vor. Die Berliner Allee bleibt auch in dieser Phase eine Einbahnstraße, wobei die Fahrzeuge abwechselnd über die westliche beziehungsweise östliche Straßenhälfte geleitet werden. Mehrere einmündende Seitenstraßen, darunter die Grundstückszufahrt aus dem Schlachthofquartier sowie die Auffahrtsrampe zur Berliner Allee bleiben komplett gesperrt. Weiträumige Umleitungen bleiben bestehen. Eine Überquerung der Hauptverkehrsader ist in dieser Phase für Fußgänger und Radfahrer nur an festgelegten Kreuzungspunkten möglich.