Markenanpassung

Meridian, BOB und BRB werden eins

Zwei Unternehmen, vier Netze, drei Marken: Die Markendarstellung von Meridian, BOB und BRB soll vereinheitlicht und damit vereinfacht werden. Deshalb wird die Marke BRB in allen Netzen von Bayerischer Oberlandbahn GmbH und Bayerischer Regiobahn GmbH eingeführt. Was das für Mitarbeiter und Kunden bedeutet.

Die Marke BRB soll in allen Netzen der Bayerischen Oberlandbahn GMBH und der Bayerischen Regionalbahn eingeführt werden. Die beiden Zugunternehmen betreiben vier Netze in Bayern, verteilt auf drei verschiedene Marken. Um es nun den Fahrgästen verständlicher zu machen und nur noch mit einem Absender aufzutreten, fallen die Marken Meridian und BOB sukzessive weg und werden durch BRB ersetzt. Die beiden Unternehmen, Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH, bleiben unverändert bestehen. Mit BRB als Markennamen, ausgeschrieben Bayerische Regiobahn, wollen die Unternehmen der regionalen Expertise gerecht werden.

Verbundenheit zur jeweiligen Region

Um die Verbundenheit mit der jeweiligen Region jedoch nach wie vor klar herauszustellen, werden Netznamen eingeführt, die die Regionalität betonen: Chiemgau-Inntal hieß ehemals Meridian, Oberland hatte zuvor den Namen BOB, Ostallgäu-Lechfeld entstand aus dem Namen Dieselnetz Augsburg 1 und Ammersee-Altmühltal hieß zuvor Dieselnetz Augsburg 2.

Für Mitarbeiter ändert sich nichts

„Mit der Zusammenführung unserer Marken auf einen einheitlichen Markennamen, BRB, schaffen wir es neben einer klareren Darstellung unserer Größe in Bayern auch, als eine Mannschaft noch mehr zusammen zu wachsen“, erläutert Fabian Amini, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH und der Bayerischen Regiobahn GmbH. Er ergänzt: „Die beiden Unternehmen bleiben so bestehen, für unsere Mitarbeitenden ändert sich also nichts. Unsere Fahrgäste, egal ob rund um Füssen, Holzkirchen, Ingolstadt, Rosenheim oder Salzburg, werden mehr und mehr „Willkommen bei der BRB“ hören.

Allmähliche Markenanpassung


Die Markenanpassung wird sukzessive erfolgen: Zunächst werden die neuen Züge, die die Bayerische Oberlandbahn GmbH im Netz Oberland ab Mitte des Jahres einsetzt, mit dem neuen Logo zu sehen sein. Ab Mitte des Jahres wird die Flotte des Netzes Chiemgau-Inntal umgestellt und zum Jahresende die Flotten der Netze Ostallgäu-Lechfeld und Ammersee-Altmühltal. Ferner stellen die Unternehmen die Webseite und die Social-Media-Kanäle um.

Über die Bayerische Oberlandbahn GmbH und die Bayerische Regiobahn GmbH

Die Unternehmen Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH sind Tochterunternehmen der weltweit aktiven Transdev-Gruppe, Deutschlands größtem privaten Betreiber von Bus- und Bahnverkehren. Sie fahren mit der Marke BRB im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert. Die Züge im Netz Chiemgau-Inntal verkehren über Rosenheim nach Salzburg und Kufstein sowie über Holzkirchen nach Rosenheim. Die Züge im Netz Oberlandverkehren von München aus südlich ins Bayerische Oberland. Die Züge im Netz Ammersee-Altmühltal verkehren auf den Strecken Schongau –Weilheim –Geltendorf –Augsburg sowie Augsburg –Aichach –Ingolstadt und Eichstätt. Die Züge im Netz Ostallgäu-Lechfeld verkehren auf den Strecken Augsburg –Füssen, Augsburg –Landsberg (Lech) und München –Füssen. Die Transdev GmbH ist mit mehr als 6.900 Mitarbeitern und einem Umsatz von jährlich rund 1 Milliarde Euro der größte private Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Die aktiven Tochtergesellschaften bringen mit modernen Fahrzeugen jährlich rund 255 Millionen Fahrgäste an ihr Ziel.

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Die Marke BRB soll in allen Netzen der Bayerischen Oberlandbahn GMBH und der Bayerischen Regionalbahn eingeführt werden. Die beiden Zugunternehmen betreiben vier Netze in Bayern, verteilt auf drei verschiedene Marken. Um es nun den Fahrgästen verständlicher zu machen und nur noch mit einem Absender aufzutreten, fallen die Marken Meridian und BOB sukzessive weg und werden durch BRB ersetzt. Die beiden Unternehmen, Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH, bleiben unverändert bestehen. Mit BRB als Markennamen, ausgeschrieben Bayerische Regiobahn, wollen die Unternehmen der regionalen Expertise gerecht werden.

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Um die Verbundenheit mit der jeweiligen Region jedoch nach wie vor klar herauszustellen, werden Netznamen eingeführt, die die Regionalität betonen: Chiemgau-Inntal hieß ehemals Meridian, Oberland hatte zuvor den Namen BOB, Ostallgäu-Lechfeld entstand aus dem Namen Dieselnetz Augsburg 1 und Ammersee-Altmühltal hieß zuvor Dieselnetz Augsburg 2.

Für Mitarbeiter ändert sich nichts

„Mit der Zusammenführung unserer Marken auf einen einheitlichen Markennamen, BRB, schaffen wir es neben einer klareren Darstellung unserer Größe in Bayern auch, als eine Mannschaft noch mehr zusammen zu wachsen“, erläutert Fabian Amini, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH und der Bayerischen Regiobahn GmbH. Er ergänzt: „Die beiden Unternehmen bleiben so bestehen, für unsere Mitarbeitenden ändert sich also nichts. Unsere Fahrgäste, egal ob rund um Füssen, Holzkirchen, Ingolstadt, Rosenheim oder Salzburg, werden mehr und mehr „Willkommen bei der BRB“ hören.

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Die Markenanpassung wird sukzessive erfolgen: Zunächst werden die neuen Züge, die die Bayerische Oberlandbahn GmbH im Netz Oberland ab Mitte des Jahres einsetzt, mit dem neuen Logo zu sehen sein. Ab Mitte des Jahres wird die Flotte des Netzes Chiemgau-Inntal umgestellt und zum Jahresende die Flotten der Netze Ostallgäu-Lechfeld und Ammersee-Altmühltal. Ferner stellen die Unternehmen die Webseite und die Social-Media-Kanäle um.

Über die Bayerische Oberlandbahn GmbH und die Bayerische Regiobahn GmbH

Die Unternehmen Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH sind Tochterunternehmen der weltweit aktiven Transdev-Gruppe, Deutschlands größtem privaten Betreiber von Bus- und Bahnverkehren. Sie fahren mit der Marke BRB im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert. Die Züge im Netz Chiemgau-Inntal verkehren über Rosenheim nach Salzburg und Kufstein sowie über Holzkirchen nach Rosenheim. Die Züge im Netz Oberlandverkehren von München aus südlich ins Bayerische Oberland. Die Züge im Netz Ammersee-Altmühltal verkehren auf den Strecken Schongau –Weilheim –Geltendorf –Augsburg sowie Augsburg –Aichach –Ingolstadt und Eichstätt. Die Züge im Netz Ostallgäu-Lechfeld verkehren auf den Strecken Augsburg –Füssen, Augsburg –Landsberg (Lech) und München –Füssen. Die Transdev GmbH ist mit mehr als 6.900 Mitarbeitern und einem Umsatz von jährlich rund 1 Milliarde Euro der größte private Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Die aktiven Tochtergesellschaften bringen mit modernen Fahrzeugen jährlich rund 255 Millionen Fahrgäste an ihr Ziel.

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