Schwächelnde Konjunktur

KUKA senkt Prognose für Geschäftsjahr 2019

Der Augsburger Roboterhersteller KUKA hat seine Gewinn- und Umsatzerwartungen für 2019 nach unten korrigiert.

Aufgrund der aktuellen Geschäftsentwicklung hat der Vorstand von KUKA entschieden, die bisherige Prognose für 2019 nach unten zu korrigieren. Statt 3,3 Milliarden Euro erwartet der Roboterhersteller nun 3,2 Milliarden Euro Umsatz. Auch die Umsatzrendite müsse nach unten korrigiert werden. „Die Abkühlung der Weltwirtschaft, gerade in den KUKA Fokusmärkten Automotive und Electronics, belastet das Geschäftsergebnis von Kuka“, teilt KUKA mit.

Das sagt Peter Mohnen dazu

„Robotik und Automation sind wichtige Zukunftsmärkte und diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Nur so können Kunden auf komplexe Marktanforderungen eingehen und trotzdem effizient bleiben“, sagt Peter Mohnen, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „Aufgrund der globalen Unsicherheiten in der Weltwirtschaft halten sich Kunden jedoch derzeit bei Investitionen zurück.“

Restrukturierung belastet die Geschäftszahlen von KUKA

„Weniger Aufträge am Markt mit deutlich schlechteren Margen führen gerade im Projektgeschäft zu Herausforderungen. Hinzu kommen weitere Belastungen aus bestehenden Aufträgen und die Restrukturierung eines Teilgeschäftsbereichs, der für automatisierte Fertigungslösungen wie Zellen und Sondermaschinen zuständig ist“, heißt es weiter.

Zweites Quartal 2019 deutlich unter Vorjahreswerten

Erst vor kurzem hat KUKA verkündet, dass die aktuellen Geschäftszahlen unter den Vorjahreswerten liegen. Im Vergleich zum ersten lief das zweite Quartal für den Konzern zwar besser, dennoch musste der Konzern deutliche Einbußen gegenüber 2018 einnehmen, vor allem in China. Das „Segment China“ habe im zweiten Quartal 2019 Auftragseingänge von 139,2 Millionen Euro verzeichnet. Ein deutlicher Rückgang von 50,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018. Kuka führt dies auf die globalen Unsicherheiten in der Weltwirtschaft zurück. Das EBIT lag im zweiten Quartal 2019 über dem Niveau des ersten, ist jedoch nur knapp halb so hoch wie im Vorjahr.

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