Eingang zum Innovationspark

„Innovationsbogen“ soll Symbol für das moderne Augsburg werden

Er soll ein Symbol für das moderne Augsburg werden – der „Innovationsbogen“ am Eingang zum Innovationspark. Der Entwurf dazu stammt von Hadi Teherani Architects, Hamburg.

Das Bauwerk soll auf dem südlichsten Baufeld des Augsburg Innovationspark entstehen, wenn es nach dem einstimmigen Votum eines Beratergremiums des Bauherrn, der WALTER Beteiligungen und Immobilien AG (WBI), geht. Fünf international renommierte Architektur-Büros hatten sich an dem Auswahlverfahren für ein Gebäude beteiligt. Dieses soll das Eingangstor zum Innovationpark darstellen und deshalb einen besonderen Stellenwert für die Entwicklung des gesamten Innovationsparks einnehmen. Vorstand Dr. Ralf Walter rechnet bereits im kommenden Jahr mit einer Baugenehmigung für den „Innovationsbogen“. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2022 geplant.

Experten-Gremium entscheidet sich einstimmig

Um die beste Lösung dafür zu finden, hat die WBI zusammen mit der Stadt Augsburg ein fachkundiges Beratergremium unter Vorsitz von Stadtheimatpfleger Prof. Hubert Schulz berufen. Diesem gehörten neben Mitgliedern der Fraktionen des Stadtrats sowie Vertretern des Bauherrn auch Stadtbaurat Gerd Merkle sowie Frau Prof. Anne Beer als Vorsitzende des Baukunstbeirats der Stadt Augsburg an. Sie waren sich in ihrer Entscheidung einig und zeigten sich in der Begründung geradezu begeistert vom Entwurf von Hadi Teherani Architects.

So hat der Entwurf überzeugt

Unter anderem unterstreiche er den „Landmark-Charakter“ des Projekts und schaffe ein einzigartiges Symbol für den Innovationspark. Darüber hinaus zeichne er sich durch „hohe Qualität in der Landschaftsplanung, maximale Flexibilität und Flächeneffizienz“ aus. Dies stehe auch für Nachhaltigkeit als Leitidee für die Projekte, die im Innovationspark ihre Heimat finden sollen. Der „Innovationsbogen“ treffe als „Symbiose aus herausragender internationaler Architektur, Energieeffizienz und maximaler Flexibilität“ exakt die Philosophie des Innovationsparks und vermittelt eine hohe Glaubwürdigkeit“, begründeten die Experten ihre Entscheidung weiter.

Weitere Unternehmen sollen von den Synergieeffekten profitieren

„Der Süden Augsburgs entwickelt sich immer weiter zu einem High-Tech-Standort mit einer hervorragenden Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Entsprechend begehrt sind die Flächen im Innovationspark, einem der wichtigsten Entwicklungsprojekte in Augsburg. Der architektonisch herausragende Innovationsbogen bietet nun weiteren Unternehmen die Möglichkeit, von den Synergieeffekten zu profitieren“, fasst Eva Weber, Wirtschaftsreferentin und 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg zusammen.

WBI im Augsburg Innovationspark

Die WALTER Beteiligungen und Immobilien AG hat insgesamt 10 Baufelder mit 70.000 Quadratmetern Grundstücksfläche und einem Baurecht von 130.000 Quadratmetern für die künftige Norderweiterung des Innovationsparks zwischen der Bundesstraße 17 und der Universität Augsburg erworben. Dort sollen in den nächsten Jahren vor allem Einrichtungen und Institutionen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Unternehmen aus der Hightech-Branche angesiedelt werden.

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Experten-Gremium entscheidet sich einstimmig

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So hat der Entwurf überzeugt

Unter anderem unterstreiche er den „Landmark-Charakter“ des Projekts und schaffe ein einzigartiges Symbol für den Innovationspark. Darüber hinaus zeichne er sich durch „hohe Qualität in der Landschaftsplanung, maximale Flexibilität und Flächeneffizienz“ aus. Dies stehe auch für Nachhaltigkeit als Leitidee für die Projekte, die im Innovationspark ihre Heimat finden sollen. Der „Innovationsbogen“ treffe als „Symbiose aus herausragender internationaler Architektur, Energieeffizienz und maximaler Flexibilität“ exakt die Philosophie des Innovationsparks und vermittelt eine hohe Glaubwürdigkeit“, begründeten die Experten ihre Entscheidung weiter.

Weitere Unternehmen sollen von den Synergieeffekten profitieren

„Der Süden Augsburgs entwickelt sich immer weiter zu einem High-Tech-Standort mit einer hervorragenden Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Entsprechend begehrt sind die Flächen im Innovationspark, einem der wichtigsten Entwicklungsprojekte in Augsburg. Der architektonisch herausragende Innovationsbogen bietet nun weiteren Unternehmen die Möglichkeit, von den Synergieeffekten zu profitieren“, fasst Eva Weber, Wirtschaftsreferentin und 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg zusammen.

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Die WALTER Beteiligungen und Immobilien AG hat insgesamt 10 Baufelder mit 70.000 Quadratmetern Grundstücksfläche und einem Baurecht von 130.000 Quadratmetern für die künftige Norderweiterung des Innovationsparks zwischen der Bundesstraße 17 und der Universität Augsburg erworben. Dort sollen in den nächsten Jahren vor allem Einrichtungen und Institutionen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Unternehmen aus der Hightech-Branche angesiedelt werden.

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