Augsburger Immobilientage und Bau im Lot

Ilzhöfer macht zwei Augsburger Messen klimaneutral

Die CO2-Emission ist derzeit ein großes Thema. Darauf haben jetzt zwei Messeveranstalter in Augsburg reagiert: Die „Augsburger Immobilientage“ und „Bau im Lot“ betreiben ihre Messen als erste Anbieter der Messe Augsburg komplett klimaneutral.

Vom 8. Bis 10. Februar dreht sich auf Augsburgs Messgelände wieder alles um das Thema Bauen und Renovieren. „Wir sehen uns als Veranstalter im Immobilien und Baubereich dafür verantwortlich, mit gutem Beispiel voranzugehen. Größere Messen und Unternehmens-Veranstaltungen gehen immer einher mit der Freisetzung von Treibhausgasen. Indem wir freiwillig in Projekte zur CO2-Minderung investieren, wollen wir uns weiter entwickeln und unseren eigenen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen leisten“ so Bernd Böhme von den „Augsburger Immobilientagen“.

Genauso argumentiert Joachim Heinze von der „Bau im Lot“: „Wir wollen mit dieser Aktion zum Umdenken beitragen, denn Kunden verlangen heute nach klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen. Und wirklich jeder kann auf seine Weise in dieser Richtung aktiv werden. Besonders die Immobilien- und Baubranche will hier mit gutem Beispiel vorangehen.“

Ilzhöfer unterstützt Umweltbewusstsein der Messeveranstalter

Unterstützt werden Messen von der Augsburger Firma Ilzhöfer, Gesellschafter der AVIA. Das Unternehmen zeigt Innovationen in der Energiebranche und vertreibt bereits seit 2017 klimaneutrales AVIA Heizöl ohne Aufpreis und hat 2018 das komplette Unternehmen klimaneutral umgestellt. „Wir bringen gerne unsere Erfahrung ein, die beiden Messen klimaneutral zu stellen. Unser Partner First Climate ist Marktführer in Deutschland für klimaneutrale Dienstleistungen“, erklärt Richard Walch, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Ilzhöfer.

So wurden die Messen klimaneutral

Sämtliche Emissionen der Messen wurden durch First Climate als unabhängigen Auditor aufgenommen und bewertet. Dazu zählten Werte wie die Größe der Messen, die Anzahl der Messebesucher, das Einzugsgebiet der Messen oder auch der Heiz- und Abfallverbrauch während der Messen. Mit diesen Angaben wurde ein Emissionswert ermittelt, der über den Ankauf von Zertifikaten zur CO2-Minderung kompensiert wird. Hinter diesen Zertifikaten stehen große Bandbreiten an Projekten sowohl im Inland als auch im Ausland. Beispiele sind das Auffangen von Grubengasen in Deutschland, die Produktion und Vermarktung energieeffizienter Kochherde in Afrika oder auch die Unterstützung eines Wasserkraftwerks im Himalaya.

„Ein überaus wichtiger Schritt für die Ressourceneffizienz am Standort“

„Die Klimaschutzprojekte des Auditors First Climate sind 100 Prozent freiwillig, das heißt, dass sie ohne die Einnahmen aus dem Verkauf von Klimazertifikaten nicht umsetzbar wären“, erklärt Richard Walch. „Die CO2 neutralen Immobilientage + Bau im Lot sind ein überaus wichtiger Schritt für die Ressourceneffizienz am Standort und das ‚Projekt N‘ für Nachhaltigkeit der Stadt Augsburg. Augsburg ist bayerisches Umweltkompetenzzentrum. Durch dieses große Engagement erfährt der lokale Agenda 21 Prozess sehr wertvolle Unterstützung“, so Gerhard Reiter von der Messe Augsburg.

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Genauso argumentiert Joachim Heinze von der „Bau im Lot“: „Wir wollen mit dieser Aktion zum Umdenken beitragen, denn Kunden verlangen heute nach klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen. Und wirklich jeder kann auf seine Weise in dieser Richtung aktiv werden. Besonders die Immobilien- und Baubranche will hier mit gutem Beispiel vorangehen.“

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So wurden die Messen klimaneutral

Sämtliche Emissionen der Messen wurden durch First Climate als unabhängigen Auditor aufgenommen und bewertet. Dazu zählten Werte wie die Größe der Messen, die Anzahl der Messebesucher, das Einzugsgebiet der Messen oder auch der Heiz- und Abfallverbrauch während der Messen. Mit diesen Angaben wurde ein Emissionswert ermittelt, der über den Ankauf von Zertifikaten zur CO2-Minderung kompensiert wird. Hinter diesen Zertifikaten stehen große Bandbreiten an Projekten sowohl im Inland als auch im Ausland. Beispiele sind das Auffangen von Grubengasen in Deutschland, die Produktion und Vermarktung energieeffizienter Kochherde in Afrika oder auch die Unterstützung eines Wasserkraftwerks im Himalaya.

„Ein überaus wichtiger Schritt für die Ressourceneffizienz am Standort“

„Die Klimaschutzprojekte des Auditors First Climate sind 100 Prozent freiwillig, das heißt, dass sie ohne die Einnahmen aus dem Verkauf von Klimazertifikaten nicht umsetzbar wären“, erklärt Richard Walch. „Die CO2 neutralen Immobilientage + Bau im Lot sind ein überaus wichtiger Schritt für die Ressourceneffizienz am Standort und das ‚Projekt N‘ für Nachhaltigkeit der Stadt Augsburg. Augsburg ist bayerisches Umweltkompetenzzentrum. Durch dieses große Engagement erfährt der lokale Agenda 21 Prozess sehr wertvolle Unterstützung“, so Gerhard Reiter von der Messe Augsburg.

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