Abstimmung

Heute wird die IHK Schwaben Wahl 2018 abgeschlossen

Bei der IHK sind die Zeichen auf Wahl gestellt. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Insgesamt 556 Unternehmer haben sich in diesem Jahr Wahl der Industrie- und Handelskammer Schwaben gestellt. Heute findet die Wahl der Vertreter für die wirtschaftlichen Interessen Schwabens Unternehmer ihren Abschluss.

Vom 25. Juni bis zum 27. Juli waren die rund 140.000 IHK-Mitglieder aufgerufen, von ihrem Wahlrecht Gebraucht zu machen. Die Kandidaten stellten sich in elf verschiedenen Wahlbezirken zur Wahl auf. Daran teilnehmen darf, wer ein IHK-zugehöriges Unternehmen ist – also ein Gewerbetreibender (ausgenommen: Handwerk), der im Bezirk der IHK Schwaben eine Betriebsstätte unterhält. Neben der Region ist jedes IHK-Mitglied entsprechend seiner Branche einer Wahlgruppe zugeordnet. Jedes IHK-zugehörige Unternehmen hat eine Stimme, die gleich viel Gewicht hat.

„Neue Generation will die regional- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im IHK-Bezirk mitgestalten“

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Mehr als die Hälfte der Kandidaten stellen sich zum ersten Mal zur Wahl. Dieses Engagement ist aus Sicht des IHK-Hauptgeschäftsführers Peter Saalfrank mehr als erfreulich. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass die neue Generation der Unternehmerinnen und Unternehmer die regional- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im IHK-Bezirk mitgestalten wollen. Die IHK wird dabei als die Institution im Regierungsbezirk gesehen, die am besten ihre Interessen bündelt und gegenüber der Politik vertreten kann“, so Saalfrank.

Das bewirkt die Stimme

Mit der Wahl wird bestimmt, wer im obersten Entscheidungs-Gremium der IHK sitzen soll. Das Präsidium wird aus der Vollversammlung gewählt, die wiederum aus Mitgliedern der elf IHK-Regionalversammlungen bestimmt wird. Auf diese regionalen Gremien nehmen die Stimmen direkt Einfluss: Innerhalb der eigenen Wahlgruppe und des eigenen Wahlbezirks konnten die Vertreter in die Regionalversammlung gewählt werden. Die fünf Wahlgruppen sind dabei über Branchenaspekte zusammengefasst. So spiegelt die eigene Regionalversammlung die Wirtschaftszweige wider, die speziell im eigenen IHK-Bezirk bedeutend sind.

In diesen Bezirken wurde gewählt

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Gewählt wurde in insgesamt elf Wahlbezirken. Wir haben die Kandidaten der einzelnen Wahlbezirke für Sie zusammengestellt. In diesen Wahlbezirken konnte gewählt werden:

Augsburg-Stadt

Augsburg-Land

Aichach-Friedberg

Dillingen

Donau-Ries

Günzburg

Neu-Ulm

Lindau-Bodensee

Memmingen/Unterallgäu

Kempten/Oberallgäu

Kaufbeuren/Ostallgäu

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Vom 25. Juni bis zum 27. Juli waren die rund 140.000 IHK-Mitglieder aufgerufen, von ihrem Wahlrecht Gebraucht zu machen. Die Kandidaten stellten sich in elf verschiedenen Wahlbezirken zur Wahl auf. Daran teilnehmen darf, wer ein IHK-zugehöriges Unternehmen ist – also ein Gewerbetreibender (ausgenommen: Handwerk), der im Bezirk der IHK Schwaben eine Betriebsstätte unterhält. Neben der Region ist jedes IHK-Mitglied entsprechend seiner Branche einer Wahlgruppe zugeordnet. Jedes IHK-zugehörige Unternehmen hat eine Stimme, die gleich viel Gewicht hat.

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Das bewirkt die Stimme

Mit der Wahl wird bestimmt, wer im obersten Entscheidungs-Gremium der IHK sitzen soll. Das Präsidium wird aus der Vollversammlung gewählt, die wiederum aus Mitgliedern der elf IHK-Regionalversammlungen bestimmt wird. Auf diese regionalen Gremien nehmen die Stimmen direkt Einfluss: Innerhalb der eigenen Wahlgruppe und des eigenen Wahlbezirks konnten die Vertreter in die Regionalversammlung gewählt werden. Die fünf Wahlgruppen sind dabei über Branchenaspekte zusammengefasst. So spiegelt die eigene Regionalversammlung die Wirtschaftszweige wider, die speziell im eigenen IHK-Bezirk bedeutend sind.

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