DR. GRANDEL GmbH

Grundsteinlegung bei DR. GRANDEL: 8 Millionen Euro für Erweiterungsbau in Augsburg

DR. GRANDEL versenkte zur Grundsteinlegung auch eine Zeitkapsel. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
DR. GRANDEL versenkte zur Grundsteinlegung auch eine Zeitkapsel. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
DR. GRANDEL versenkte zur Grundsteinlegung auch eine Zeitkapsel. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die DR. GRANDEL GmbH möchte am Standort Augsburg expandieren. Dazu nimmt das hier beheimatete Unternehmen allein acht Millionen für den Erweiterungsbau in die Hand. Weitere Investitionen in den Umzug und neue Maschinen lassen die Summe in den zweistelligen Millionenbetrag wachsen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

An der Friedberger Straße in Augsburg soll eine neue moderne Fertigung sowie ein Verwaltungstrakt mit Foyer entstehen. Bauherr des 5.000 Quadratmeter umfassenden Gebäudekomplexes ist die Grandel Grundstücks GmbH & Co. KG. Als Projektant entschied sich das Unternehmen für Peneder Businessbau aus Österreich. Schon kommenden Juni soll der Erweiterungsbau bezugsfertig sein. Für das Frühjahr 2018 ist eine volle Betriebsbereitschaft angestrebt.

DR. GRANDEL bekennt sich zum Standort Augsburg

„Der Bau hat Symbolcharakter: Man schaut in die Zukunft“, erklärte Geschäftsführer Michael Grandel bei der Grundsteinlegung am Augsburger Werk. Auch künftig wolle DR. GRANDEL in Augsburg bleiben. Seit 69 Jahren stehe auf den Produkten neben „Made in Germany“ auch „Augsburg“. Die Stadt komme zudem bei Kunden und Partner sehr gut an. Sie sei vielfältig, traditionsreich und industriefreundlich. Mit der Investition in den Standort stärkt DR. GRANDEL also seine Marke, ist sich Michael Grandel sicher. Diese ist in den letzten Jahren stark gewachsen, was die bestehenden Kapazitäten überansprucht.

Zeitkapsel als Beigabe für den Neubau

Um für den Neubau Platz zu schaffen, wurde zunächst das bestehende Gebäude abgerissen. Nun klafft ein Loch auf dem Gelände, das seit Anfang der Woche eine Bodenplatte besitzt. Hier hinein legten Micheal Grandel und Tochter Ariane Grandel die durchsichtige Acryl-Kartusche. Das zylinderförmige Behältnis dient als Zeitkapsel und enthält Beigaben, die für DR. GRANDEL, Augsburg und die heutige Zeit typisch sind. Neben Produkten der Hausmarken finden sich so auch eine Zirbelnuss, eine USB-Stick mit den Bauplänen, eine aktuelle Tageszeitung und die Schutzpatronin des Projekts, die angeblich erstmals in Augsburg verehrte Göttin „Cisa“, in der Kartusche.

Erweiterungsbau schafft Arbeitsplätze

Allein für den Erweiterungsbau nimmt DR. GRANDEL acht Millionen Euro in die Hand. Weitere zwei Millionen fließen in den Umzug und damit zusammenhängende Neu-Konfigurationen der technischen Einrichtungen. Außerdem investiert das Unternehmen in einen neuen Maschinenpark. Damit verbunden rechnet DR. GRANDEL damit, durch die Erweiterung auch personell aufzustocken. „Einen Fachkräftemangel kennen wir bisher nicht – zum Glück“, so Michael Grandel. Das Unternehmen ist optimistisch, passendes Fachpersonal zu finden. Wie viele Arbeitsplätze entstehen, kann derzeit noch nicht prognostiziert werden.

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Die DR. GRANDEL GmbH möchte am Standort Augsburg expandieren. Dazu nimmt das hier beheimatete Unternehmen allein acht Millionen für den Erweiterungsbau in die Hand. Weitere Investitionen in den Umzug und neue Maschinen lassen die Summe in den zweistelligen Millionenbetrag wachsen.

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An der Friedberger Straße in Augsburg soll eine neue moderne Fertigung sowie ein Verwaltungstrakt mit Foyer entstehen. Bauherr des 5.000 Quadratmeter umfassenden Gebäudekomplexes ist die Grandel Grundstücks GmbH & Co. KG. Als Projektant entschied sich das Unternehmen für Peneder Businessbau aus Österreich. Schon kommenden Juni soll der Erweiterungsbau bezugsfertig sein. Für das Frühjahr 2018 ist eine volle Betriebsbereitschaft angestrebt.

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„Der Bau hat Symbolcharakter: Man schaut in die Zukunft“, erklärte Geschäftsführer Michael Grandel bei der Grundsteinlegung am Augsburger Werk. Auch künftig wolle DR. GRANDEL in Augsburg bleiben. Seit 69 Jahren stehe auf den Produkten neben „Made in Germany“ auch „Augsburg“. Die Stadt komme zudem bei Kunden und Partner sehr gut an. Sie sei vielfältig, traditionsreich und industriefreundlich. Mit der Investition in den Standort stärkt DR. GRANDEL also seine Marke, ist sich Michael Grandel sicher. Diese ist in den letzten Jahren stark gewachsen, was die bestehenden Kapazitäten überansprucht.

Zeitkapsel als Beigabe für den Neubau

Um für den Neubau Platz zu schaffen, wurde zunächst das bestehende Gebäude abgerissen. Nun klafft ein Loch auf dem Gelände, das seit Anfang der Woche eine Bodenplatte besitzt. Hier hinein legten Micheal Grandel und Tochter Ariane Grandel die durchsichtige Acryl-Kartusche. Das zylinderförmige Behältnis dient als Zeitkapsel und enthält Beigaben, die für DR. GRANDEL, Augsburg und die heutige Zeit typisch sind. Neben Produkten der Hausmarken finden sich so auch eine Zirbelnuss, eine USB-Stick mit den Bauplänen, eine aktuelle Tageszeitung und die Schutzpatronin des Projekts, die angeblich erstmals in Augsburg verehrte Göttin „Cisa“, in der Kartusche.

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Allein für den Erweiterungsbau nimmt DR. GRANDEL acht Millionen Euro in die Hand. Weitere zwei Millionen fließen in den Umzug und damit zusammenhängende Neu-Konfigurationen der technischen Einrichtungen. Außerdem investiert das Unternehmen in einen neuen Maschinenpark. Damit verbunden rechnet DR. GRANDEL damit, durch die Erweiterung auch personell aufzustocken. „Einen Fachkräftemangel kennen wir bisher nicht – zum Glück“, so Michael Grandel. Das Unternehmen ist optimistisch, passendes Fachpersonal zu finden. Wie viele Arbeitsplätze entstehen, kann derzeit noch nicht prognostiziert werden.

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