Corona-Krise

Existenz der Augsburger Panther trotz Corona gesichert

Das Eishockey in Augsburg hat stark unter den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gelitten. Nun konnte der Verein verkünden, auch unter den aktuellen Bedingungen bis über die Saison 2020-21 hinaus gesichert zu sein. Dafür seien unter anderem auch die Sponsoren verantwortlich.

Bange Monate liegen hinter dem Augsburger Eishockey. Nach vielen positiven Gesprächen mit Werbepartnern können die Clubverantwortlichen allen Anhängern nun aber die größte Sorge nehmen. „Die Existenz der Augsburger Panther ist unter den aktuellen Bedingungen auch über die Saison 2020-21 hinaus gesichert“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Lothar Sigl.

Verpflichtungen gegenüber den Partnern konnten nicht erfüllt werden

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So konnten mit zahlreichen Werbepartnern die Verträge bereits verlängert oder in die Saison 2021-22 übertragen werden. Sigl ergänzt: „Nicht zuletzt aufgrund des vorerst erneuten Verbots von Zuschauern bei Spielen ist klar, dass wir einen sehr großen Teil unserer Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern nicht erfüllen können. Unser Ziel war es deshalb, die dieses Jahr geltenden Werbepartnerschaften und Hospitalitymaßnahmen zum Großteil in die Spielzeit 21-22 zu übernehmen. Dies ist uns dank der großen Loyalität unserer Sponsoren auch mehrheitlich gelungen. Wir können somit schon zum heutigen Tage gewährleisten, dass wir uns auch für die Teilnahme an der PENNY DEL 2021-22 bewerben und auch die Arbeit des AEV-Nachwuchses weiter unterstützen können. Das Augsburger Eishockey wird fortbestehen. Natürlich planen wir weiter verantwortungsbewusst und vorerst konservativer im Vergleich zu den Vorjahren. Unser großer Dank gilt unseren vielen Partnern, die uns beispiellos durch die Corona-Krise helfen. Wir hoffen, dass das Eishockey, wie wir es in Augsburg lieben, zur Saison 2021-22 zurückkehrt.“

Weg der geringsten wirtschaftlichen Risikos

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Nachdem die Weichen für die Zukunft der Augsburger Panther über die noch nicht begonnene Saison hinaus gestellt sind, gilt das Augenmerk nun wieder verstärkt der Aufnahme des Spielbetriebs 2020-21. Da die kurzfristige Zulassung von Zuschauern aufgrund der hohen Infektionszahlen nicht möglich erscheint, ist ein wirtschaftlicher Spielbetrieb nur mit Hilfen aus der Politik und der Bereitschaft von Sponsoren zur Finanzierung von Geisterspielen realisierbar. Davon unabhängig sind natürlich auch zusätzliche Kosteneinsparungen nötig. Lothar Sigl: „Wir versuchen weiter alles, unseren Spielern, Fans und Partnern eine Saison mit den Panthern zu ermöglichen. Klar ist aber, dass wir uns nur dann für eine Teilnahme am Ligaspielbetrieb entscheiden, wenn dies für uns keine negativen Auswirkungen über die Saison hinaus haben wird. Dabei kalkulieren wir ohne jegliche Zuschauereinnahmen. Wir bleiben vernünftig und werden weiter den Weg des geringsten wirtschaftlichen Risikos gehen.“

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