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Die Schutzengel des Augsburger Doms
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Bistum Augsburg

Die Schutzengel des Augsburger Doms

Bischofsvikar Karlheinz Knebel dankt Kudred Gedik, Michael Winkler und Friedrich Krenzel. Foto: Bistum Augsburg
Bischofsvikar Karlheinz Knebel dankt Kudred Gedik, Michael Winkler und Friedrich Krenzel. Foto: Bistum Augsburg

Ohne sie wäre der Augsburger Dom noch mehr zu Schaden gekommen. Drei mutige Männer konnten den Dom-Randalierer überwältigen und so Schlimmeres verhindern. 

Am 31. Juli 2013 warf ein Randalierer mit faustgroßen Steinen auf die Fensterscheiben des Doms. Dabei kamen auch einige wertvolle Fenster aus dem Mittelalter zu Schaden. In der Diözese Augsburg will sich keiner ausmalen, was ohne das Eingreifen von Kudred Gedik, Michael Winkler und Friedrich Krenzel passiert wäre. Die drei Männer waren zum Zeitpunkt des Geschehens als Besucher im Dom. Sie konnten den Mann gemeinsam überwältigen. Bis zum Eintreffen der Polizei hielten sie den psychisch auffälligen Mann fest.

Bischofsvikar bedankt sich

Bischofsvikar Karlheinz Knebel hat sich nun ganz offiziell bei den Schutzengeln des Doms bedankt. Im Namen des Domkapitels und der Diözese überreichte er den Dreien Präsentkörbe als kleines Zeichen der Anerkennung. Der Bischofsvikar würdigte besonders die Zivilcourage der Männer: „Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass sie hingeschaut und so couragiert zugepackt haben. Sie hätten ja auch wegschauen können.“ Die drei Männer hätten auch „ein gutes Beispiel dafür gegeben, dass wir auf unsere Kirchen achten müssen“, so Knebel.

Schaden von 45.000 Euro

Im Namen des Domkapitels und der Diözese dankte der Bischofsvikar für das beherzte Eingreifen der drei Männer. Kudred Gedik ist Angesteller beim Städtischen Amt für Grünordnung, Michael Winkler ein Rentner aus Friedberg und Friedrich Krenzel kommt aus dem Rheinland. Durch den Einsatz der drei Bürger konnten größere Schäden im Innenraum des Doms verhindert werden. Unter den Sakralgegenständen und Glasfenstern, die dem Randalierer zum Opfer fielen, waren auch wertvolle historische Kunstwerke. Der Schaden wird derzeit auf rund 45.000 Euro geschätzt.

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