Soforthilfe

Corona-Pandemie: Bayerische Staatsregierung erhöht Soforthilfen

Viele Unternehmen stehen durch den Coronavirus am Existenzminimum. Jetzt will die Bayerische Staatsregierung noch mehr unterstützen.

Das Soforthilfeprogramm für kleinere und mittlere Unternehmen wird von der Bayerischen Staatsregierung deutlich aufgestockt. Der Freistaat stellt nun auch zusätzliche Hilfen für Unternehmen zwischen elf und 250 Mitarbeitern zur Verfügung. Davor hatte das Bundeswirtschaftsministerium beschlossen, dass ausschließlich Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen einschließlich der Landwirte mit bis zu zehn Beschäftigten gefördert werden.

Kein Unternehmen wird im Stich gelassen

Durch den Vorschlag von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, will der Bayerische Ministerrat ab Dienstag die Soforthilfen erhöhen. Firmen mit bis zu 50 Beschäftigten bekommen nun maximal das doppelte. Derzeit sind es 15.000 Euro und es soll auf 30.000 Euro aufgestockt werden. Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern erhalten statt 30.000 Euro nun bis zu 50.000 Euro.

„Durch die Abstimmung mit dem Bundesprogramm, ist Bayern in der Lage, mittelständische Unternehmen noch besser zu unterstützen“, sagt Aiwanger. „Wir lassen keine Firma in dieser Krise allein.“ Seit dem Start des Programmes seien über 203.000 Anträge gestellt worden. Mehr als 204 Millionen Euro seien bereits auf den Konten der Antragsteller.

Online-Beantragung für schnelleres Verfahren

Laut Vereinbarung übernimmt die Bundesregierung nun die Soforthilfen für Soloselbstständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Sie erhalten bis zu 9.000 Euro für drei Monate und wenn diese mehr als fünf Mitarbeiter haben, bis zu 15.000 Euro. Unternehmen ab elf Mitarbeitern erhalten Unterstützung aus dem bayerischen Programm.

Für beide Soforthilfeprogramme wird ein Online-Beantragungsverfahren gestartet, welches die Bearbeitung nochmals beschleunigen soll. Der Antragsteller muss lediglich versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Die Angaben müssen richtig sein. Falschangaben können zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Eine Überprüfung erfolgt im Nachhinein.  

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Kein Unternehmen wird im Stich gelassen

Durch den Vorschlag von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, will der Bayerische Ministerrat ab Dienstag die Soforthilfen erhöhen. Firmen mit bis zu 50 Beschäftigten bekommen nun maximal das doppelte. Derzeit sind es 15.000 Euro und es soll auf 30.000 Euro aufgestockt werden. Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern erhalten statt 30.000 Euro nun bis zu 50.000 Euro.

„Durch die Abstimmung mit dem Bundesprogramm, ist Bayern in der Lage, mittelständische Unternehmen noch besser zu unterstützen“, sagt Aiwanger. „Wir lassen keine Firma in dieser Krise allein.“ Seit dem Start des Programmes seien über 203.000 Anträge gestellt worden. Mehr als 204 Millionen Euro seien bereits auf den Konten der Antragsteller.

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Laut Vereinbarung übernimmt die Bundesregierung nun die Soforthilfen für Soloselbstständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Sie erhalten bis zu 9.000 Euro für drei Monate und wenn diese mehr als fünf Mitarbeiter haben, bis zu 15.000 Euro. Unternehmen ab elf Mitarbeitern erhalten Unterstützung aus dem bayerischen Programm.

Für beide Soforthilfeprogramme wird ein Online-Beantragungsverfahren gestartet, welches die Bearbeitung nochmals beschleunigen soll. Der Antragsteller muss lediglich versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Die Angaben müssen richtig sein. Falschangaben können zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Eine Überprüfung erfolgt im Nachhinein.  

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