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Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) hat zum Jahresbeginn 2026 ihren neuen Aufsichtsrat für die Amtsperiode von 2026 bis 2031 besetzt. Der elfköpfige Vorstand überwacht die gesamten Geschäfte der BEG, welche jährlich rund 1,6 Milliarden Euro bewegt und aktuell 45 Verkehrsdurchführungsverträge betreut. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) bleibt als Aufsichtsratsvorsitzender im Amt, sein Stellvertreter ist weiterhin Dr. Thomas Gruber, Amtschef des Verkehrsministeriums.
Bernreiter steht seit März 2022 an der Spitze des Aufsichtsrats. „Ich freue mich auf die kommenden sechs Jahre. Die Herausforderungen werden mit Blick auf die schwierige Finanzierungssituation im Nahverkehr und den Modernisierungsbedarf bei der Bahninfrastruktur aber beileibe nicht geringer als bisher”, erklärt Bernreiter. Schon bald sollen wichtige Entscheidungen wie zu den Neigetechniknetzen oder zur Münchner S-Bahn anstehen.
Erweitert wird der Aufsichtsrat durch drei neue Mitglieder. Dazu zählen die beiden Bahnexperten im Verkehrsausschuss des Bayerischen Landtags, der Landtagsabgeordnete Martin Wagle (CSU) aus dem Landkreis Rottal-Inn und der Landtagsabgeordnete Dr. Markus Büchler (Bündnis 90/Die Grünen) aus dem Landkreis München, sowie Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer als Vertreter des Bayerischen Städtetags.
Bestehende Mitglieder wie Martin Sailer (Landrat Kreis Augsburg) und Meitingens Bürgermeister Dr. Michael Higl (Bayerischer Gemeindetag) bleiben im Gremium vertreten. Außerdem gehören dem Aufsichtsrat Vertreter der Staatsministerien an, darunter Dr. Johann Niggl (Tourismus), Dr. Helmut Graf (Kommunalabteilung), Klaus Ulrich (Landesentwicklung) und Noel Krää (Beteiligungsreferat Finanzen und Heimat).
Zum Jahresende haben die früheren Landtagsabgeordneten Annette Karl (SPD) aus Weiden und Eberhard Rotter (CSU) aus dem Landkreis Lindau sowie der Erdinger Oberbürgermeister Maximilian Gotz ihre Tätigkeit im BEG-Aufsichtsrat beendet. Bernreiter und BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs dankten den drei Mitgliedern im Rahmen der Aufsichtsratssitzung im Dezember für ihre langjährige ehrenamtliche Arbeit.